Letzte Nachrichten
Deutscher Jagdverband: Waschbären breiten sich in Deutschland weiter aus
Waschbären breiten sich in Deutschland immer weiter aus. 2023 meldeten 69 Prozent der Jagdreviere ein Vorkommen, wie der Deutsche Jagdverband (DJV) am Dienstag mitteilte. Im Vergleich zu 2011 sind das fast drei Viertel mehr. Für die Auswertung wurden Daten aus rund 24.000 Revieren zur Verfügung gestellt. Das entspricht rund 38 Prozent der forst- und landwirtschaftlichen Fläche Deutschlands.
Für jeden einen: Regisseur Sam Mendes kündigt gleich vier Filme über die Beatles an
Ein einzelner Film kann einer Band wie den Beatles nicht gerecht werden - das hat sich der britische Regisseur Sam Mendes gedacht und daher die Veröffentlichung von gleich vier Filmen über die vier Kult-Musiker innerhalb eines Monats angekündigt. Das "Kino-Ereignis" bestehend aus vier Filmbiografien werde ab April 2028 auf der großen Leinwand gezeigt, erklärte Mendes am Montag bei der Kinomesse CinemaCon in der US-Metropole Las Vegas.
Urteil gegen Le Pen: Meloni kritisiert Kandidaturverbot für Rechtspopulistin
Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat die Verurteilung der französischen Rechtspopulistin Marine Le Pen zur Nichtwählbarkeit scharf kritisiert. "Niemand, dem die Demokratie am Herzen liegt, kann sich über ein Urteil freuen, das die Chefin einer großen Partei trifft und Millionen von Bürgern ihrer Vertretung beraubt", sagte sie der Zeitung "Il Messaggero". Tatsächlich ist Le Pen allerdings nicht mehr Parteichefin, dieses Amt hat derzeit Jordan Bardella inne.
Schweigeminute zu Beginn von offizieller Trauerzeit für Erdbebenopfer in Myanmar
Nach dem verheerenden Erdbeben in Myanmar haben die Menschen in dem südostasiatischen Bürgerkriegsland eine Schweigeminute für die zahlreichen Opfer abgehalten. Um 12.51 Uhr Ortszeit (08.21 Uhr MESZ), der Uhrzeit, zu der sich am Freitag das Beben der Stärke 7,7 ereignet hatte, erklangen Sirenen im Land und die Menschen hielten inne. Die Militärregierung des Landes hat eine offizielle nationale Trauerzeit bis Sonntag ausgerufen.
Taiwan bereitet sich auf US-Zölle und mögliche Gegenmaßnahmen vor
Taiwan hat sich nach eigenen Angaben auf die Einführung von US-Zöllen und mögliche Gegenmaßnahmen zum Schutz der heimischen Industrien vorbereitet. "Alle Szenarien wurden analysiert und bewertet", sagte Wirtschaftsminister Kuo Jyh-huei am Dienstag vor Journalisten. US-Präsident Donald Trump hat für Mittwoch mit weiteren Zollmaßnahmen gedroht.
Wassermassen in Australien überfluten Fläche von der Größe Frankreichs
In dem von Viehzucht geprägten Outback des australischen Bundesstaates Queensland haben Wassermassen eine Fläche von der Größe Frankreichs überflutet. Nach Angaben der Behörden vom Dienstag sind mehr als 100.000 Nutztiere durch die Fluten ertränkt oder weggeschwemmt worden. "Wir gehen davon aus, dass die Zahlen weiter steigen werden", erklärte der Landwirtschaftsminister des Bundesstaates, Tony Perrett.
Urteil gegen Le Pen: Parteichef Bardella prangert "Tyrannei der Richter" an
Nach dem Urteil gegen die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen hat Parteichef Jordan Bardella eine "Tyrannei der Richter" angeprangert. "Es wird alles getan, uns daran zu hindern, an die Macht zu kommen", sagte der Chef der rechtspopulistischen Partei Rassemblement National (RN) am Dienstag dem Sender Cnews. Er bekräftigte, dass seine Partei vom Wochenende an "friedliche Proteste" organisieren wolle.
Gericht: Eventim darf Käufern Ticketversicherung nicht wiederholt anbieten
Die Ticketplattform Eventim darf kostenpflichtige Ticketversicherungen beim Kartenkauf für Veranstaltungen nicht wiederholt und über ein Pop-Up-Fenster anbieten. Dadurch könne eine "unzulässige Beeinflussung" der Verbraucherinnen und Verbraucher vorliegen, wie aus einem Urteil des Oberlandesgerichts Bamberg hervorgeht. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (Vzbv) hatte die Klage eingereicht. (Az. 3 UKl 11/24 e)
Nachhaftung für Atomausstieg: Beschwerde von Zweckverband scheitert in Karlsruhe
Eine Verfassungsbeschwerde gegen eine Regelung zur Haftung für den Atomausstieg ist vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe gescheitert. Das Gericht nahm nach Angaben vom Dienstag die Beschwerde eines sogenannten Zweckverbands, zu dem sich neun Landkreise in Baden-Württemberg zusammenschlossen, nicht zur Entscheidung an. Der Verband befürchtete, im Extremfall für die Kosten des Rückbaus bestimmter Atomkraftwerke aufkommen zu müssen. (Az. 2 BvR 490/18)
Belastete Böden illegal entsorgt: Mehrere Durchsuchungen in Nordrhein-Westfalen
Rund 300 Einsatzkräfte sind in Nordrhein-Westfalen am Dienstag mit Durchsuchungen gegen die illegale Entsorgung von schadstoffbelasteten Böden vorgegangen. Die Ermittlungen richten sich gegen 30 Beschuldigte, wie das nordrhein-westfälische Landeskriminalamt (LKA) in Düsseldorf und die Staatsanwaltschaft Dortmund mitteilten. Sie sollen als Teil eines organisierten kriminellen Netzwerks über einen längeren Zeitraum hinweg tonnenweise belastete Böden und Abfälle illegal entsorgt haben.
Studie des IAB: Unternehmen halten trotz Wirtschaftskrise an ihrem Personal fest
Viele Unternehmen in Deutschland halten trotz der anhaltenden Wirtschaftskrise an ihrem Personal fest. Obwohl die Rezession seit Ende 2022 anhalte, sei der Anteil der Betriebe mit Personalabgängen seitdem von 31 Prozent auf 29 Prozent im Jahr 2024 gesunken, teilte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Dienstag in Nürnberg mit. Die Personalabgänge haben in der Krise demnach nicht zugenommen.
Kommunen verzeichnen im Jahr 2024 Rekorddefizit von 24,8 Milliarden Euro
Die deutschen Städte und Gemeinden haben im vergangenen Jahr ein Rekorddefizit von 24,8 Milliarden Euro verzeichnet. Dies war das höchste kommunale Finanzierungsdefizit seit der deutschen Wiedervereinigung im Jahr 1990, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden unter Berufung auf vorläufige Ergebnisse mitteilte. Gegenüber dem Vorjahr wuchs das Defizit deutlich. Damals hatte es 6,6 Milliarden Euro betragen.
Faeser verteidigt Bilanz ihrer Migrationspolitik - weniger Asylgesuche
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat die Migrationspolitik der scheidenden Regierung verteidigt. "Unser Ziel war es, die Zuwanderung von Arbeits- und Fachkräften zu stärken, die irreguläre Migration wirksam zu begrenzen und die Schleusungskriminalität wirksam zu bekämpfen", sagte Faeser am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Berlin. "In allen drei Bereichen sind wir stark vorangekommen."
Verfassungsgericht in Südkorea urteilt Freitag über Absetzung von Präsident Yoon
Südkoreas Verfassungsgericht wird am Freitag sein mit Spannung erwartetes Urteil zur Absetzung von Präsident Yoon Suk Yeol verkünden. Das Gericht gab nach wochenlangen Anhörungen und Beratungen am Dienstag den Termin für die Urteilsverkündung bekannt, der ursprünglich bereits Mitte März erwartet worden war. Einer endgültigen Amtsenthebung Yoons müssten mindestens sechs der acht Verfassungsrichter zustimmen. Die lange Dauer des Verfahrens war als Hinweis auf große Uneinigkeit innerhalb des Richtergremiums gewertet worden.
Antisemitismus-Vorwürfe: US-Regierung droht Harvard University mit Kürzungen
Nach Kürzungen bei der staatlichen Unterstützung der Columbia University droht die US-Regierung nun auch der Harvard University wegen Antisemitismus-Vorwürfen mit ähnlichen Maßnahmen. US-Bildungsministerin Linda McMahon begründete die Überprüfung von Fördergeldern in Höhe von neun Milliarden Dollar (8,3 Milliarden Euro) am Montag mit "Harvards Versagen beim Schutz von Studenten vor antisemitischer Diskriminierung auf dem Campus" im Zuge pro-palästinensischer Demonstrationen.
Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil kündigt Rückzug für Mai an
Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) will im Mai von seinem Amt zurücktreten. Das kündigte Weil nach Angaben aus Parteikreisen am Dienstag auf einer Klausurtagung des SPD-Landesvorstands und des Fraktionsvorstands in Springe an. Zudem will er demnach nicht erneut als SPD-Landesvorsitzender in Niedersachsen antreten. Zuvor hatte der Norddeutsche Rundfunk (NDR) darüber berichtet.
Französischer Staatsanwalt: Urteil gegen Le Pen ist "nicht politisch"
Einer der ranghöchsten Justizbeamten Frankreichs hat die Verurteilung der französischen Rechtspopulistin Marine Le Pen zur Nicht-Wählbarkeit verteidigt. "Es ist keine politische Entscheidung, sondern eine juristische, die von drei unabhängigen Richtern getroffen wurde", sagte der Staatsanwalt des Kassationsgerichts, Rémy Heitz, am Dienstag dem Sender RTL. "Das Urteil fiel am Ende eines gerechten Prozesses, nach einer zwei Monate dauernden Verhandlung und jahrelangen Ermittlungen", fügte er hinzu.
Von der Leyen: EU hat "starken Plan" als Antwort auf US-Zölle
Im Handelsstreit mit den USA hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ein entschiedenes Handeln der EU in Aussicht gestellt. "Wir wollen nicht unbedingt zurückschlagen, aber wenn es notwendig wird, haben wir einen starken Plan, um zurückzuschlagen", sagte von der Leyen am Dienstag im EU-Parlament in Straßburg. Europa verfüge über "alle Mittel", um "die Menschen in Europa und unseren Wohlstand zu schützen", versicherte die Kommissionspräsidentin.
Sechs Festnahmen bei Drogenrazzia in Köln und Umland
Bei einer Razzia gegen Drogenkriminalität sind in Köln und weiteren nordrhein-westfälischen Städten am Dienstag sechs Verdächtige festgenommen worden. Die beschuldigten Männer im Alter von 37 bis 42 Jahren sollen seit 2020 als Mitglieder zweier Banden mit Kokain, Cannabis und synthetischen Drogen gehandelt haben, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Köln mitteilten. Bei dem Einsatz wurden elf Wohnungen sowie Fahrzeuge in Köln und Umland durchsucht.
Umfrage: Deutschlandticketkunden würden bei Abschaffung häufiger das Auto nehmen
Viele Inhaber des sogenannten Deutschlandtickets würden im Fall einer Abschaffung des Angebots häufiger das Auto nehmen. 41,7 Prozent der Teilnehmer einer Umfrage, die das Bündnis sozialverträgliche Mobilitätswende am Dienstag veröffentlichte, machten diese Angaben. 36,9 Prozent der Befragten gaben an, sie würden ohne das Deutschlandticket andere Tickets kaufen, wodurch ihre Mobilitätskosten in den meisten Fällen steigen würden.
Schweigeminute für Erdbebenopfer in Myanmar
Nach dem verheerenden Erdbeben in Myanmar haben die Menschen in dem südostasiatischen Bürgerkriegsland eine Schweigeminute für die zahlreichen Opfer abgehalten. Um 12.51 Uhr Ortszeit (08.21 Uhr MESZ), der Uhrzeit, zu der sich am Freitag das Beben der Stärke 7,7 ereignet hatte, erklangen Sirenen im Land und die Menschen hielten inne.
Zurückweisungen an Grenzen: Frei geht von Einigung mit Nachbarstaaten aus
Unions-Parlamentsgeschäftsführer Thorsten Frei (CDU) hat sich zuversichtlich gezeigt, in der umstrittenen Frage der Zurückweisung Geflüchteter an Deutschlands Grenzen Vereinbarungen mit den Nachbarstaaten zu finden. "Ich bin davon überzeugt, dass es gemeinsame Lösungen mit den Nachbarn geben wird", sagte Frei am Dienstag im ZDF-"Morgenmagazin". Deutschland könne sich nicht abhängig machen von seinen Nachbarn, klar sei aber auch, "dass wir nie eine Politik gemacht haben, die das Interesse der Nachbarn nicht berücksichtigt hätte".
Entlassung von Israels Geheimdienstchef: Netanjahu rückt von Nachfolger ab
Nur einen Tag nach der Verkündung eines Nachfolgers für den entlassenen Geheimdienstchef hat Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu seine Entscheidung wieder rückgängig gemacht. Der Ministerpräsident habe sich bei Vizeadmiral Eli Scharvit für seine Bereitschaft bedankt, den Posten zu übernehmen, erklärte Netanjahus Büro am Dienstag. Er habe dem ehemaligen Marinekommandeur nach "weiterer Überlegung" aber mitgeteilt, dass er "andere Kandidaten" prüfen werde.
Erste deutsche Astronautin mit Raummission "Fram2" ins All gestartet
Die Berlinerin Rabea Rogge ist als erste deutsche Frau ins All gestartet. Die Robotik-Forscherin ist Teil der privat finanzierten Raumfahrtmission "Fram2", die am Montagabend um 21.46 Uhr (Ortszeit, Dienstag 03.46 Uhr MESZ) vom Kennedy Space Center im Bundesstaat Florida startete, wie in einer Live-Übertragung zu sehen war. Während der nur wenige Tage dauernden Mission wollen die vier Besatzungsmitglieder als erste Raumfahrer überhaupt beide Pole der Erde überfliegen.
"Zurück an der Arbeit": Ter Stegen wieder im Torwarttraining
Fußball-Nationaltorhüter Marc-André ter Stegen vom FC Barcelona hat den nächsten Schritt Richtung Comeback gemacht. Der 32-Jährige nahm am Montag erstmals am gemeinsamen Torwarttraining beim spanischen Tabellenführer teil. "Zurück an der Arbeit mit den anderen Torhütern", schrieb er auf X.
Durchsuchungen wegen schwerer Umweltstraftaten in Nordrhein-Westfalen
Mit mehreren Durchsuchungen sind Ermittler in Nordrhein-Westfalen am Dienstag gegen Umweltkriminalität vorgegangen. Im Fokus der Ermittlungen stehen 30 Beschuldigte wegen des Verdachts schwerwiegender Umweltstraftaten, wie das nordrhein-westfälische Landeskriminalamt (LKA) in Düsseldorf mitteilte. Dabei geht es laut einer LKA-Sprecherin um Vorwürfe der "unerlaubten Entsorgung" zulasten der Umwelt.
Bundesaußenministerin Baerbock zu Besuch in Kiew eingetroffen
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) ist erneut in die Ukraine gereist. Aufgrund der "festgefahrenen Situation zwischen den USA und Russland" sei es "absolut zentral, dass wir Europäerinnen und Europäer zeigen, dass wir ohne Wenn und Aber an der Seite der Ukraine stehen und sie jetzt erst recht unterstützen", erklärte Baerbock nach Angaben des Auswärtigen Amts am Dienstag nach ihrer Ankunft in der Hauptstadt Kiew. Sie sagte der Ukraine demnach weitere 130 Millionen Euro an humanitärer Hilfe und Stabilisierungsmitteln zu.
Von Aluminiumteil getroffen: Fan stirbt nach Stadionbesuch
Der südkoreanische Baseball steht unter Schock: Eine Zuschauerin ist durch ein herabfallendes Aluminiumstück im Changwon NC Park im Südosten des Landes getroffen worden und in der Folge gestorben. Dies teilte die südkoreanische Polizei am Montag mit, der Vorfall hatte sich am Samstag ereignet. Die Korea Baseball Organization (KBO) erklärte den 1. bis 3. April zur Trauerzeit, alle für Dienstag geplanten Spiele wurden abgesagt.
China hält großangelegte Militärübungen nahe Taiwan ab - Scharfe Kritik aus Taipeh
Das chinesische Militär hat nach eigenen Angaben ein massives Truppenaufgebot für umfassende Übungen rund um Taiwan entsandt. Chinas Streitkräfte näherten sich der selbstverwalteten Insel "aus mehreren Richtungen", teilte ein Armeesprecher am Dienstag mit. An der großangelegten Übung seien Heer, Marine, Luftwaffe und Raketeneinheiten beteiligt. Taipeh verurteilte die Militärübungen vor seiner Küste scharf.
Israels Armee: Angriff auf Hisbollah-Funktionär im Süden Beiruts
Die israelischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben einen Luftangriff auf einen führenden Hisbollah-Vertreter im Süden der libanesischen Hauptstadt Beirut ausgeführt. Der Angriff in der Hisbollah-Hochburg Dahieh habe einem "Hisbollah-Terroristen" gegolten, hieß es am Dienstag in einer gemeinsamen Erklärung der israelischen Armee und des Inlandsgeheimdienstes Schin Bet. Nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums wurden bei dem Angriff mindestens drei Menschen getötet.
WM in Kanada: Deutsche Curler verpassen Überraschung
Nach dem erlösenden ersten Sieg haben die deutschen Curler bei der WM in Kanada nur knapp eine Überraschung verpasst. Spitzenreiter China unterlag das Team um Skip Marc Muskatewitz in der Nacht zu Dienstag im fünften Turnierspiel 10:11.
Künzer will Schult in DFB-Arbeit einbinden
Almuth Schult soll dem Frauenfußball in Deutschland auch nach ihrem Rücktritt Impulse geben. Entsprechende Bemühungen kündigte Sportdirektorin Nia Künzer vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) am Montagabend wenige Stunden nach der Bekanntgabe von Schults Laufbahnende bei der Verleihung der Sepp-Herberger-Awards in Wolfsburg an.