Vorgestellt
Letzte Nachrichten
Krankenkassen warnen vor Milliardenkosten durch Apothekenreform
Die Gesetzlichen Krankenkassen haben scharfe Kritik an der Apothekenreform der Bundesregierung geäußert und vor Mehrkosten in Milliardenhöhe gewarnt. "Für nächstes Jahr kommen damit Mehrkosten von deutlich über einer Milliarde Euro auf uns zu", kritisierte Stefanie Stoff-Ahnis, Vize-Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, am Freitag kurz vor der geplanten Verabschiedung der Reform im Bundestag. Bezahlen müssten das "die Beitragszahlerinnen und Beitragszahler - also die 75 Millionen gesetzlich Versicherten und ihre Arbeitgeber".
Ebola-Ausbruch im Kongo: Erster Infektionsfall in Provinz Süd-Kivu bestätigt
Nach dem Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo ist auch in der östlichen Provinz Süd-Kivu ein erster Infektionsfall bestätigt worden. Wie ein Sprecher der M23-Miliz am Donnerstag sagte, wurde der Infektionsfall in der Provinzhauptstadt Bukavu registriert, die seit Februar vergangenen Jahres unter Kontrolle der bewaffneten Gruppe steht.
Familie von US-Arzt mit Ebola wird ebenfalls in Berliner Charité gebracht
Nach der Aufnahme eines mit Ebola infizierten US-Arztes werden auch fünf Familienmitglieder des Mannes nach Berlin gebracht. Die US-Regierung habe ein Hilfeersuchen zur Aufnahme der Ehefrau und von vier Kindern gestellt, teilte das Bundesgesundheitsministerium am Mittwoch mit. Sie hielten sich demnach zuvor gleichfalls in der Demokratischen Republik Kongo auf und sollen nun wie der Arzt in eine Sonderisolierstation der Berliner Charité kommen.
US-Ebola-Patient wird in Berlin behandelt - WHO: Weltweites Risiko weiter gering
Ein Arzt aus den USA, der sich in der Demokratischen Republik Kongo mit Ebola infiziert hat, ist zur Behandlung in der Berliner Charité aufgenommen worden. Die US-Regierung habe Deutschland wegen seiner Expertise bei der Behandlung von Ebola-Patienten und der kürzeren Flugzeit um Hilfe gebeten, sagte ein Sprecher der Bundesregierung am Mittwoch in Berlin. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft das Risiko einer Ausbreitung in Zentralafrika als hoch, weltweit aber weiter als gering ein.
Arbeitgeberverband Pflege fordert Fokus auf Schaffung neuer Pflegeplätze
In der Debatte über die geplante Pflegereform hat der Arbeitgeberverband Pflege gefordert, den Fokus auf die Schaffung neuer Pflegeplätze zu richten. Angesichts des steigenden Pflegebedarfs und begrenzter Mittel müsse eine Reform "mehr Pflegeplätze für das vorhandene Geld ermöglichen", erklärte der Verband am Mittwoch. Die Bundesregierung drücke sich vor der entscheidenden Frage, wie mehr Menschen mit demselben Budget gepflegt werden könnten, kritisierte Verbandspräsident Thomas Greiner.
Sieben Millionen Erwachsene verletzen sich jährlich bei Unfällen
Etwa jeder zehnte Erwachsene in Deutschland erleidet innerhalb von zwölf Monaten eine Unfallverletzung, die ärztlich versorgt werden muss. Nach einer am Mittwoch vom Robert-Koch-Institut in Berlin veröffentlichen Auswertung entspricht dies rund sieben Millionen Menschen. Insgesamt berichteten 9,5 Prozent der Frauen und 10,5 Prozent der Männer von mindestens einer ärztlich behandelten Unfallverletzung innerhalb der vergangenen zwölf Monate.
Ebola-Epidemie im Kongo weitet sich aus - US-Patient wird in Berlin behandelt
Nach dem weltweit Besorgnis auslösenden Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo mit bislang mehr als 130 Todesopfern soll ein infizierter US-Bürger in Berlin behandelt werden. "Der Patient wird in der Sonderisolierstation der Charité in Berlin aufgenommen und behandelt werden", erklärte das Gesundheitsministerium am Dienstag. Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) nannte die Lage "extrem ernst". Die WHO rechnet derweil nicht mit einem Ende der Epidemie binnen zwei Monaten.
Mit Ebola infizierter US-Bürger wird in Berliner Charité behandelt
Ein auf Bitten der US-Regierung nach Deutschland ausgeflogener Ebola-Patient aus der Demokratischen Republik Kongo soll auf einer Spezialstation der Charité in Berlin behandelt werden. Das teilte das Bundesgesundheitsministerium am Dienstag in Berlin mit. Derzeit würden dazu "mit allen beteiligten Akteuren entsprechende Vorkehrungen getroffen".
Ebola-Epidemie: US-Reisewarnung für DR Kongo, Uganda und Südsudan
Wegen der Ebola-Epidemie raten die USA ihren Bürgerinnen und Bürgern nachdrücklich von Reisen in die Demokratische Republik Kongo (DR Kongo) und zwei weitere afrikanische Länder ab. Das US-Außenministerium sprach am Dienstag eine Reisewarnung für die DR Kongo, Uganda sowie für den Südsudan aus. Das Ministerium empfahl zudem, Reisen nach Ruanda zu überdenken.
Entwicklungsministerin Alabali Radovan: Lage nach Ebola-Ausbruch "extrem ernst"
Nach dem Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda hat Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) ein schnelles Handeln angemahnt, um eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern. "Die Lage ist extrem ernst", erklärte die Ministerin am Dienstag mit Blick auf das Ausrufen des Notstands für den gesamten afrikanischen Kontinent durch die Gesundheitsbehörde der Afrikanischen Union.
Ebola-Epidemie im Kongo weitet sich aus - auch Deutschlands Hilfe gefragt
Die tödliche Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo zieht weitere Kreise: Ein mit dem Virus infizierter US-Bürger soll in Deutschland behandelt werden, wie das Bundesgesundheitsministerium am Dienstag bestätigte. Im Kongo wurden mittlerweile bereits mehr als 130 Todesopfer im Zusammenhang mit der Epidemie gezählt. Der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, äußerte sich "sehr besorgt" über das "Ausmaß und die Geschwindigkeit" der Ebola-Ausbreitung.
Medizinischer Dienst: Bei Pflegebedürftigkeit vor allem Prävention stärken
Der für die Begutachtung von Pflegebedürftigen zuständige Medizinische Dienst hat darauf gedrungen, bei der anstehenden Pflegereform vor allem auf Prävention zu setzen. "Wir müssen alles tun, um die Versicherten dabei zu unterstützen, Pflegebedürftigkeit zu vermeiden oder ihrer Verschlechterung aktiv entgegenzuwirken", erklärte die Vize-Vorsitzende des Medizinischen Dienstes, Carola Engler, am Dienstag. Ziel müsse es sein, die Begutachtung zur "bedarfsorientierten und präventiven Impulsberatung weiterzuentwickeln".
Ebola-infizierter US-Bürger wird nach Deutschland gebracht - Anstieg der Totenzahl im Kongo
Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo zieht weitere Kreise: Ein mit dem Virus infizierter US-Bürger soll zur Behandlung nach Deutschland gebracht werden, wie das Bundesgesundheitsministerium am Dienstag bestätigte. Im Kongo stieg die Zahl der Todesopfer nach Behördenangaben derweil auf mehr als 190. Der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, äußerte sich in Genf "sehr besorgt" über das "Ausmaß und die Geschwindigkeit" der Ebola-Ausbreitung.
Behörden: Zahl der Ebola-Toten in der DR Kongo auf mehr als 130 gestiegen
Nach dem Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo ist die Zahl der Todesopfer deutlich gestiegen. 131 mit dem Virus infizierte Menschen seien gestorben, teilte der Gesundheitsminister der DR Kongo, Samuel Roger Kamba, in der Nacht zu Dienstag mit. Insgesamt gebe es 513 Verdachtsfälle.
Lauterbach fordert verstärkte Impfstoffforschung gegen Ebola-Virus
Der frühere Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat angesichts des neuen Ebola-Ausbruchs in Afrika eine verstärkte Impfstoffforschung gegen das Virus gefordert. "Für die Unternehmen, die hier die Forschung machen, ist das nicht lukrativ", sagte er in einem Podcast des Magazins "Stern" laut Mitteilung vom Dienstag. Vor allem die US-amerikanische Regierung unter Donald Trump habe viel Schaden angerichtet.
Pflegerat fordert Berücksichtigung von Versorgungsperspektive bei Gesetzesplänen
Der Deutsche Pflegerat hat eine konsequente Berücksichtigung der Versorgungsperspektive bei allen Gesetzesvorhaben im Gesundheitsbereich gefordert. "Versorgung wird zu oft aus der Perspektive von Finanzen, Technik, Verwaltung, Datenflüssen und ärztlich geprägten Strukturen geplant", erklärte der Verband am Montag. Zu selten werde gefragt, was Regelungen für Patientinnen und Patienten, Pflegebedürftige, Angehörige und das Pflegepersonal bedeuten. Der Deutsche Pflegerat fordert deshalb "eine klare Prüfung der Versorgungsfolgen von Gesetzen und Verordnungen".
Kreuzfahrtschiff "Hondius" nach Hantavirus-Ausbruch in Rotterdam eingetroffen
Das von einem Hantavirus-Ausbruch betroffene Kreuzfahrtschiff "Hondius" ist am Montag in Rotterdam eingetroffen. Das Schiff legte am Vormittag im Hafen der zweitgrößten Stadt der Niederlande an, wo die letzten 27 Menschen von Bord gehen sollten. Es handelt sich um 25 Besatzungsmitglieder und zwei medizinische Mitarbeiter, die nach der Evakuierung der Passagiere auf dem Schiff geblieben waren. Auch die Leiche einer Deutschen, die am 2. Mai an den Folgen einer Hantavirus-Infektion gestorben war, sollte von Bord gebracht werden.
Hantavirus-Ausbruch: Kreuzfahrtschiff nach Evakuierung in Rotterdam erwartet
Das von einem Hantaviurs-Ausbruch betroffene Kreuzfahrtschiff "Hondius" wird am Montag in Rotterdam erwartet. In der niederländischen Hafenstadt werden die letzten 27 Menschen von Bord gehen. Es handelt sich um 25 Besatzungsmitglieder und zwei medizinische Mitarbeiter, die nach der Evakuierung der Passagiere auf dem Schiff geblieben waren. An Bord ist auch noch die Leiche einer Deutschen, die am 2. Mai an den Folgen einer Hantavirus-Infektion gestorben war.
Ebola-Ausbruch in DR Kongo und Uganda: WHO ruft internationale Gesundheitsnotlage aus
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat angesichts des Ausbruchs einer seltenen Ebola-Variante in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda mit über 80 Toten ihre zweithöchste Alarmstufe ausgerufen. Bei dem jüngsten Ausbruch der "Bundibugyo-Variante des Ebola-Virus" handele es sich um eine "gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite", erklärte die WHO am Sonntag. Die Kriterien für die höchste Alarmstufe, eine Pandemie, erfülle der Ausbruch bislang nicht.
Ebola-Ausbruch in DR Kongo und Uganda: WHO ruft internationale Notlage aus
Wegen des Ausbruchs einer seltenen Ebola-Variante in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda mit Dutzenden Toten hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine ihrer höchsten Alarmstufen ausgerufen. Bei dem jüngsten Ausbruch der "Bundibugyo-Variante des Ebola-Virus" handele es sich um eine "gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite", erklärte die WHO am Samstag. Die Kriterien für einen Pandemie-Alarm erfülle der Ausbruch jedoch nicht.
Tödlicher Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo - Todesfall in Uganda
In der Demokratischen Republik Kongo ist ein tödlicher Ebola-Ausbruch gemeldet worden. In der von bewaffneten Konflikten betroffenen Provinz Ituri seien vier mit dem Virus in Verbindung stehende Todesfälle durch Labortests bestätigt worden, erklärte die Gesundheitsbehörde der Afrikanischen Union (CDC) am Freitag. Zudem gelten demnach 246 Patienten, von denen 65 verstarben, als Verdachtsfälle. Im benachbarten Uganda starb ebenfalls ein mit dem Virus infizierter Mann.
Dänemarks Königin Margrethe II. unterzieht sich Eingriff wegen verengter Herzkranzgefäße
Dänemarks Königin Margrethe II. hat sich nach ihrer Einlieferung ins Krankenhaus wegen Brustschmerzen einem medizinischen Eingriff unterzogen. Die Königin habe im Rigshospitalet, dem größten Krankenhaus Kopenhagens, eine "Ballondilatation einer Koronararterie" erhalten, teilte der dänische Königspalast am Freitag mit. Die Königin, die lange Zeit starke Raucherin war, befinde sich in "gutem Zustand", werde jedoch noch "einige weitere Tage" im Krankenhaus bleiben.
Rauchverzicht und bessere Behandlung: Rückgang von Herzinfarkten in Deutschland
Die Zahl der Herzinfarkte geht in Deutschland einer Erhebung zufolge weiter zurück. 2024 wurden rechnerisch 320 Herzinfarkte je 100.000 Menschen ab dem 30. Lebensjahr dokumentiert, das entspricht einem Minus von 14 Prozent im Vergleich zu 2017, wie aus dem am Mittwoch in Berlin veröffentlichten Gesundheitsatlas des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (Wido) hervorgeht.
Trump gibt Rücktritt des Chefs der US-Arzneimittelbehörde bekannt
US-Präsident Donald Trump hat den Abgang des Chefs der US-Arzneimittelbehörde FDA, Marty Makary, bekanntgegeben. "Marty ist ein großartiger Kerl, aber er wird seinen Weg gehen und ein gutes Leben führen", sagte Trump am Dienstag vor Journalisten auf die Frage, ob er den FDA-Chef entlassen habe. Später veröffentlichte der Präsident auf seiner Plattform Truth Social eine angebliche Textnachricht Makarys, in der dieser seinen Rücktritt anbot.
Prozess um eigenmächtige Coronaimpfung: Freispruch für Unternehmer in Lübeck
Rund viereinhalb Jahre nach einer eigenmächtigen Coronaimpfaktion mit einem nicht zugelassenen Medikament am Lübecker Flughafen ist ein Unternehmer in einem Berufungsprozess freigesprochen worden. Das Landgericht Lübeck sah nach Angaben eines Sprechers am Dienstag vor dem Hintergrund einer komplizierten Rechtslage keine strafbaren Handlungen. Es hob daher ein erstinstanzliches Urteil des Lübecker Amtsgerichts auf, das den Angeklagten 2024 zu einer Geldstrafe von 250.000 Euro verurteilt hatte.
Hantavirus auf der "Hondius": WHO-Chef gibt nach Evakuierung noch keine Entwarnung
Nach der Evakuierung der letzten Passagiere vom Kreuzfahrtschiff "Hondius" kann von Entwarnung vorerst keine Rede sein. Während die in ihren Heimatregionen unter Quarantäne gestellten betroffenen vier Deutschen am Dienstag symptomfrei waren, litt ein nach seiner Heimkehr positiv auf das Hantavirus getesteter Spanier unter Fieber und Atemwegsproblemen. WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus sagte in Madrid, der Kampf gegen den Virus-Ausbruch sei "noch nicht vorbei". Er mahnte die mehr als 20 betroffenen Länder, die WHO-Empfehlungen zur Eindämmung des potenziell tödlichen Virus umzusetzen.
Warken hält an Verabschiedung von Krankenversicherungs-Reform bis zur Sommerpause fest
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hält an der Verabschiedung der Reform der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) noch vor der parlamentarischen Sommerpause fest. Der Handlungsdruck sei groß, sagte Warken am Dienstag beim Deutschen Ärztetag in Hannover. Denn die für 2027 erwartete Finanzlücke in der GKV von rund 15 Milliarden Euro müsse noch in diesem Jahr geschlossen werden. Deswegen "verfolgen wir auch weiter das Ziel, das Gesetz noch vor der Sommerpause im Deutschen Bundestag abzuschließen".
Maskenlieferungen in Pandemie: Bundesgerichtshof verhandelt im September
Die teuren Rechtsstreits mit Lieferanten rund um Maskenbestellungen in der Pandemie werden im Spätsommer vor dem Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe verhandelt. Dieser kündigte am Dienstag Verhandlungen für den 16. September an. Es geht um insgesamt vier ausgewählte Fälle. Dreimal fordern Unternehmen Geld von der Bundesrepublik, einmal der Bund einen Teil des Kaufpreises zurück. (Az. VIII ZR 131/24 u.a.)
Hantavirus: Vier deutsche Schiffspassagiere in Heimatregionen angekommen
Die vier Passagiere aus Deutschland, die während des Ausbruchs des tödlichen Hantavirus auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" waren, sind in ihren Heimatregionen angekommen. Die Menschen aus Baden-Württemberg, Berlin und Sachsen wurden in häusliche Quarantäne gebracht, wie die jeweiligen Behörden am Dienstag mitteilten. Der Patient oder die Patientin aus Bayern wurde den Angaben zufolge zunächst in eine Münchner Klinik eingeliefert. Alle vier waren demnach symptomfrei.
WHO-Chef über Hantavirus-Ausbruch: Unsere Arbeit ist noch nicht vorbei
Nach der Evakuierung der letzten Passagiere des Kreuzfahrtschiffs "Hondius" wegen eines Hantavirus-Ausbruchs kann laut WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus noch keine Entwarnung gegeben werden. "Unsere Arbeit ist noch nicht vorbei", sagte Tedros am Dienstag bei einer Pressekonferenz mit dem spanischen Regierungschef Pedro Sánchez in Madrid.
Hantavirus: Positiv getesteter Spanier leidet unter Symptomen
Nach der Evakuierung des Kreuzfahrtschiffs "Hondius" wegen eines Hantavirus-Ausbruchs hat einer der von Bord gebrachten spanischen Passagiere Symptome entwickelt. Der Betroffene leide unter leichtem Fieber und Atemwegsbeschwerden, sein Zustand sei aber stabil, teilte das Gesundheitsministeriums in Madrid am Dienstag mit. Der Patient, dessen Alter nicht mitgeteilt wurde, wird in einem Militärkrankenhaus in Madrid behandelt.
Trump absolviert Ende Mai jährliche Gesundheitsuntersuchungen
US-Präsident Donald Trump wird sich am 26. Mai seinen jährlichen Gesundheitsuntersuchungen unterziehen. Der Termin im Walter-Reed-Militärkrankenhaus in einem Vorort der Hauptstadt Washington umfasse "im Rahmen seiner regelmäßigen Gesundheitsvorsorge" auch eine zahnärztliche Untersuchung, teilte das Weiße Haus am Montag mit.