Letzte Nachrichten
Macron lädt EU-Partner und nichteuropäische Länder zu neuem Ukraine-Treffen in Paris ein
Nach den Ukraine-Gesprächen von Vertretern der USA und Russlands in Saudi-Arabien hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron die europäischen Verbündeten für Mittwoch zu neuen Beratungen nach Paris eingeladen. Daran teilnehmen sollen neben mehreren europäischen Staaten auch nichteuropäische Staaten, wie Macron am Dienstag ankündigte.
Historisch: "Bayern-Schreck" Feyenoord wirft Milan raus
Das Überraschungsteam Feyenoord Rotterdam hat die große AC Mailand aus der Champions League geworfen und steht dort nun erstmals in seiner Klubgeschichte im Achtelfinale. Der niederländische Pokalsieger holte im Rückspiel der Play-offs ein 1:1 (0:1) in Mailand, das Hinspiel hatte der Underdog mit 1:0 gewonnen. Für Milan ist das frühe Aus ein schwerer Schlag in einer ohnehin schwierigen Saison: In der Serie A müssen die Rossoneri als derzeit Siebter um die erneute Qualifikation für die Königsklasse bangen.
Auschwitz-Komitee-Präsident Marian Turski im Alter von 98 Jahren gestorben
Der Überlebende des deutschen Konzentrationslagers Auschwitz und Präsident des Auschwitz-Komitees, Marian Turski, ist tot. Wie das polnische Magazin "Polityka", dessen Mitarbeiter Turski war, am Dienstag mitteilte, starb Turski im Alter von 98 Jahren. Am 27. Januar hatte der 1926 als Mosche Turbowicz geborene Turski noch eine Rede bei der Gedenkveranstaltung an die Auschwitz-Befreiung gehalten und vor einem "enormen Anstieg des Antisemitismus" gewarnt.
Waffenruhe mit Israel: Hamas kündigt Übergabe von toten und lebenden Geiseln an
Die Hamas will in den kommenden Tagen zehn weitere Geiseln an Israel übergeben. Wie die radikalislamische Palästinenserorganisation am Dienstag mitteilte, sollen vor der Freilassung sechs lebender Geiseln am Samstag bereits am Donnerstag vier tote Geiseln übergeben werden, darunter die Kleinkinder Kfir und Ariel Bibas sowie ihre deutsch-israelische Mutter Shiri Silberman-Bibas. Israel will noch in dieser Woche mit den Verhandlungen zur zweiten Phase der Waffenruhe beginnen.
Vatikan: Papst Franziskus an Lungenentzündung erkrankt
Papst Franziskus leidet nach Vatikan-Angaben an einer Lungenentzündung. Bei einer Computertomografie des Brustraums sei bei dem 88-Jährigen "eine beidseitige Lungenentzündung" festgestellt worden, teilte der Vatikan am Dienstagabend mit. Diese erfordere eine "zusätzliche medikamentöse Behandlung". Dennoch sei der Papst "guter Dinge."
Mbappés Millionen-Streit: Verband weist Berufung ab
Der französische Fußballstar Kylian Mbappé (26) hat im Millionen-Streit mit seinem Ex-Klub Paris Saint-Germain den nächsten Rückschlag erlitten. Die oberste Berufungskommission des französischen Fußballverbands FFF erklärte die Berufung des Profis am Dienstag für unzulässig, das erfuhr die Nachrichtenagentur AFP von mit dem Fall vertrauten Quellen. Mbappé, seit dem vergangenen Sommer bei Real Madrid, fordert von PSG noch 55 Millionen Euro an angeblich ausstehenden Gehalts- und Bonuszahlungen.
Tarifrunde ergebnislos vertagt: Neue Warnstreiks im öffentlichen Dienst
Die zweite Tarifrunde für zweieinhalb Millionen angestellte Beschäftigte von Bund und Kommunen ist ohne greifbare Ergebnisse geblieben. Verdi und Beamtenbund kündigten am Dienstagabend nach der Entgeltrunde in Potsdam an, ihre bisher regional begrenzten Warnstreiks vor der nächsten Tarifrunde bundesweit deutlich auszuweiten. Die Gewerkschaften fordern acht Prozent, monatlich jedoch mindestens 350 Euro mehr Geld sowie zusätzlich drei freie Tage.
Öffentlicher Dienst steht vor bundesweiten Warnstreiks
Der öffentliche Dienst steht vor mehrwöchigen Warnstreiks bei Bund und Kommunen. Die Gewerkschaften Verdi und Beamtenbund kündigten am Dienstag nach der zweiten ergebnislosen Entgeltrunde in Potsdam an, ihre Arbeitskämpfe vor den nächsten Verhandlungen bundesweit auszuweiten. Verdi-Bundeschef Frank Werneke sprach von einem sehr enttäuschenden Verhandlungsverlauf, die Kommunen stünden "auf der Bremse".
Duda nach Gespräch mit Kellogg: USA wollen Truppenstärke in Region nicht verringern
Die USA haben Polen nach Angaben von Präsident Andrzej Duda zugesichert, ihre Truppenstärke in der Region nicht zu verringern. "Uns wurde versichert, dass es absolut keine amerikanische Absicht gibt, die Aktivität hier in unserem Teil von Europa zu reduzieren", sagte Duda am Dienstag nach einem Treffen mit dem US-Sonderbeauftragten für die Ukraine und Russland, Keith Kellogg. Es gebe keine Pläne "die Zahl der amerikanischen Soldaten zu reduzieren".
Treffen in Riad: USA und Russland wollen Teams für Ukraine-Gespräche ernennen
Nach Jahren der Isolation wegen Moskaus Angriffskrieg in der Ukraine haben die USA mit Russland Verhandlungen zur Beilegung ihrer Differenzen und zur schnellen Beendigung des Ukraine-Kriegs vereinbart. Nach den viereinhalbstündigen Gesprächen von Delegationen beider Länder am Dienstag in Saudi-Arabien erklärte das US-Außenministerium, beide Länder wollten Teams ernennen, um über ein baldiges Ende des Ukraine-Kriegs zu verhandeln. Während Moskau die "ernsthaften" Gespräche in Riad lobte, forderte die Ukraine "faire" Verhandlungen unter Einbeziehung Kiews und der Europäer.
Scholz vor Jahrestag von Anschlag in Hanau: "Geben wir Menschenhass keinen Raum"
Vor dem fünften Jahrestag des rassistisch motivierten Anschlags in Hanau hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) vor Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung gewarnt. "Geben wir Menschenhass keinen Raum", sagte Scholz am Dienstag in einer bei X veröffentlichten Videobotschaft. "Lassen wir nicht zu, dass einige unser Land in 'wir hier' und 'die da' zerreißen wollen."
Gewaltvorwürfe an Schule in Frankreich: Bayrou dementiert Justizbehinderung
Frankreichs Premierminister François Bayrou hat Vorwürfe zurückgewiesen, sich in Ermittlungen zu sexueller Gewalt an einer katholischen Schule eingemischt zu haben. Er habe "niemals" und "weder direkt noch indirekt" interveniert, sagte Bayrou am Dienstag im Parlament in Paris. Mehrere seiner Kinder haben die Internatsschule im Südwesten Frankreichs besucht, an der es zwischen 1970 und 1990 zu Missbrauch und Gewalt gekommen sein soll.
Habeck: Besetzung des Finanzministeriums mit Lindner war "Kardinalfehler" der "Ampel"
Grünen-Kanzlerkandidat Robert Habeck hat die Besetzung des Bundesfinanzministeriums mit FDP-Chef Christian Lindner als zentrale Ursache für den Streit in der Ampel-Koalition bezeichnet. Es sei "der Kardinalfehler gewesen, Christian Lindner das Finanzministerium zu geben", sagte Habeck im "Spitzenkandidatengespräch" des "Spiegel" laut Mitteilung vom Dienstag. "Der Finanzminister muss ein ehrlicher Makler für alle sein und allen das Gefühl geben, sie werden gut und fair behandelt", sagte Habeck.
Lawrow nach Gespräch mit Rubio: USA verstehen unsere Position jetzt besser
Der russische Außenminister Sergej Lawrow ist nach dem Gespräch mit seinem US-Kollegen Marco Rubio überzeugt, dass Washington nun die Positionen Moskaus besser verstehe. "Wir haben nicht nur zugehört, sondern einander wirklich gehört", sagte Lawrow am Dienstag nach dem Treffen in Saudi-Arabiens Hauptstadt Riad. "Ich habe Grund zu der Annahme, dass die amerikanische Seite begonnen hat, unsere Position jetzt besser zu verstehen."
Streit über auf Facebook verbreitetes Falschzitat: BGH wartet europäisches Urteil ab
Im Streit zwischen der Bundestagsabgeordneten Renate Künast (Grüne) und dem Facebook-Mutterkonzern Meta wegen eines Falschzitats wartet der Bundesgerichtshof (BGH) eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) ab. Das Verfahren in Karlsruhe wird bis dahin ausgesetzt, wie der BGH am Mittwoch wenige Stunden nach der mündlichen Verhandlung erklärte. Es geht um die Frage, ob Meta sogenannte Memes mit dem Falschzitat selbstständig aufspüren und löschen muss. (Az. VI ZR 64/24)
München sagt nach Autoanschlag städtische Faschingsfeiern ab
Nach dem mutmaßlich islamistisch motivierten Autoanschlag hat die Stadt München ihre Faschingsveranstaltungen abgesagt. Die beiden für den 27. Februar und den 4. März geplanten Feiern auf dem Viktualienmarkt finden nicht statt, wie die bayerische Landeshauptstadt am Dienstag mitteilte.
Biathlon-WM: Preuß verpasst nächste Medaille
Franziska Preuß hat bei den Biathlon-Weltmeisterschaften ihre vierte Medaille im vierten Rennen verpasst. Im Einzel über 15 km belegte die 30-Jährige nach zwei Schießfehlern Platz zehn. Die Goldmedaille sicherte sich am Dienstag Julia Simon aus Frankreich (1 Schießfehler) vor Ella Halvarsson aus Schweden (0) und ihrer Landsfrau Lou Jeanmonnot (1).
Umsatz im Mittelstand steigt leicht an - noch keine Trendwende
Der Umsatz kleiner und mittlerer Unternehmen in Deutschland ist einer Auswertung zufolge erstmals seit Sommer 2023 wieder gestiegen. Wie die "Frankfurter Allgemeine" (FAZ) am Dienstag unter Berufung auf den Mittelstandsindex des IT-Dienstleisters Datev berichtete, lag der Umsatz im Januar 1,3 Prozent über dem Vorjahreswert. Eine Trendwende sei das aber noch nicht.
Selenskyj fordert "faire" Gespräche unter Beteiligung der EU - Kritik an Treffen in Riad
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat mit Blick auf die Verhandlungen über die Zukunft seines Landes "faire" Gespräche unter Einbeziehung der Europäer gefordert. Die Ukraine, die EU, die Türkei und Großbritannien sollten in die Gespräche "und die Entwicklung der notwendigen Sicherheitsgarantien mit Amerika" einbezogen werden, sagte Selenskyj am Dienstag bei einem Besuch in Ankara.
Nach Schlag gegen Transfrau auf Reeperbahn: Mann zu Arbeitsleistungen verurteilt
Nach einer Faustschlag gegen eine Transfrau auf der Hamburger Reeperbahn vor rund dreieinhalb Jahren ist ein inzwischen 24-Jähriger in einem Berufungsverfahren vom Landgericht der Hansestadt zu Arbeitsleistungen verurteilt worden. Wie eine Gerichtssprecherin am Dienstag mitteilte, war es nach Feststellungen der Kammer kein transfeindliches Delikt. Der Schlag erfolgte demnach im Rahmen einer eskalierenden Auseinandersetzung.
Weißes Haus: Musk ist nicht Chef der Doge-Abteilung
Elon Musk ist nach Angaben aus dem Weißen Haus nicht der Chef von Doge: Im Streit um die Abteilung für staatliche Effizienz und die Rolle von Technologie-Milliardär Musk in der Regierung von US-Präsident Donald Trump hat der Verwaltungschef des Weißen Hauses erklärt, dieser sei Sonderberater des Präsidenten, habe aber "keinerlei tatsächliche oder formelle Entscheidungsbefugnis". Verwaltungschef Joshua Fisher widersprach damit am Montag (Ortszeit) einer weit verbreiteten Annahme. Trump selbst hatte Musk als Doge-Chef bezeichnet.
Frost sorgt für Pannenboom: Allein rund tausend Notrufe am Montag in Sachsen
Der Dauerfrost vor allem im Osten Deutschlands hat zu gehäuften Pannen im Straßenverkehr geführt. Allein in Sachsen gingen am Montag bei der ADAC-Pannenhilfe rund tausend Notrufe ein, wie der Automobilklub am Dienstag in Dresden mitteilte. Der ADAC sprach von einem "Pannenboom".
Autozulieferer Continental streicht weitere 3000 Stellen
Angesichts der Krise in der Autoindustrie will der Zulieferer Continental weitere Stellen streichen. In der schwächelnden Autozuliefersparte würden bis Ende 2026 rund 3000 Stellen weltweit im Bereich Forschung und Entwicklung wegfallen - weniger als die Hälfte in Deutschland, teilte Continental am Dienstag mit. Demnach sollen hierzulande 1450 Jobs gestrichen werden; der Standort Nürnberg mit 140 Stellen soll geschlossen werden.
Vatikan: Kranker Papst liest und arbeitet - weitere Termine abgesagt
Papst Franziskus kann nach Angaben des Vatikans trotz seiner "komplexen" Erkrankung arbeiten und lesen, muss aber im Krankenhaus bleiben und weitere Termine absagen. Franziskus habe am Morgen normal gefrühstückt und wie immer Zeitung gelesen, teilte der Vatikan am Dienstag mit. Aufgrund des Gesundheitszustands des 88-Jährigen würden jedoch zwei weitere Termine am Samstag und Sonntag gestrichen.
Großeinsatz gegen PKK: Mehr als 280 Menschen in der Türkei festgenommen
Inmitten der Spekulationen um eine Auflösung der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) sind in der Türkei mehr als 280 mutmaßliche Mitglieder und Sympathisanten der verbotenen Organisation festgenommen worden. Binnen fünf Tagen habe es Einsätze in 51 Städten gegeben, erklärte der türkische Innenminister Ali Yerlikaya am Dienstag im Onlinedienst X. Dabei seien 282 "mutmaßliche Mitglieder von Terrororganisationen" festgenommen worden.
Betrug bei Handel mit Luxussportwagen: Landgericht Hamburg verhängt vier Jahre Haft
Wegen Millionenbetrugs beim Handel mit Luxussportwagen hat das Landgericht Hamburg einen 69-Jährigen am Dienstag zu vier Jahren Haft verurteilt. Die zuständige Kammer sah es nach Angaben einer Gerichtssprecherin als erwiesen an, dass sich der Geschäftsmann von einem Kunden mit dem Kauf seltener Sondermodelle von Herstellern wie Ferrari und Ford hatte beauftragen lassen. Er ließ sich bezahlen, bestellte aber keine Autos.
Kovac warnt: "Man muss den Kopf mitnehmen"
Niko Kovac sieht in der Krise von Borussia Dortmund eine Chance. "Es ist keine einfache Situation. Aber es ist eine Möglichkeit, zusammenzuwachsen und da gestärkt rauszukommen. Man muss den Kopf mitnehmen, ihn mit positiven Gedanken füllen", sagte der Trainer vor dem Play-off-Rückspiel in der Champions League gegen Sporting Lissabon am Mittwoch (18.45 Uhr/DAZN).
Fluchthelfer in Rheinland-Pfalz zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt
Das Amtsgericht im rheinland-pfälzischen Landau hat einen Mann zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt, der einem Gefangenen während eines Freigangs bei seiner Flucht aus dem Gefängnis half. Schuldig gesprochen wurde er wegen Vollstreckungsvereitelung, wie eine Gerichtssprecherin am Dienstag mitteilte. Die Kammer sah es als erwiesen an, dass der 45-Jährige wissentlich in die Fluchtpläne des 43-Jährigen eingebunden war.
USA und Russland wollen Unterhändler für Ukraine-Gespräche ernennen
Bei ihrem ersten Treffen haben Delegationen der USA und Russlands Verhandlungen zur Beilegung ihrer Differenzen und zur schnellen Beendigung des Ukraine-Kriegs vereinbart. Nach den viereinhalbstündigen Gesprächen am Dienstag in Riad erklärte das US-Außenministerium, beide Länder wollten Teams ernennen, um über ein baldiges Ende des Ukraine-Kriegs zu verhandeln. Die russische Delegation lobte, dass die Gespräche "ernsthaft" geführt worden seien. Es sei allerdings "schwer zu sagen", ob es eine Annäherung der Positionen der beiden Länder gegeben habe.
Gericht: Bank muss nach Betrug mit Freigabe per App keinen Schadenersatz zahlen
Nach einem Betrug mit Hilfe von Telefon und App, bei dem knapp 7900 Euro gestohlen wurden, bekommt das Opfer keinen Schadenersatz von der Bank. Das Oberlandesgericht im niedersächsischen Braunschweig begründete das nach Angaben vom Dienstag damit, dass die Bankkundin mehrere Vorgänge mit dem Push-TAN-Verfahren freigegeben hatte. Zuvor war sie von einem vermeintlichen Mitarbeiter der Bank angerufen worden.
Autozulieferer Continental streicht weitere 3000 Stellen weltweit bis Ende 2026
Der Automobilzulieferer Continental will angesichts der Krise in der Autoindustrie weitere Stellen streichen. In der schwächelnden Autozuliefersparte würden bis Ende 2026 rund 3000 Stellen weltweit im Bereich Forschung und Entwicklung wegfallen, teilte Continental am Dienstag mit. Weniger als die Hälfte dieser Streichungen entfalle auf deutsche Standorte; der Standort Nürnberg allerdings soll schließen.
WADA weist Kritik an Sinner-Vergleich zurück
Die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) weist Kritik an ihrem Vergleich mit dem Weltranglistenersten Jannik Sinner zurück. Der Fall Sinner sei "meilenweit von Doping entfernt", sagte WADA-Chefjurist Ross Wenzel der britischen BBC. Zudem sei die Dreimonatssperre gegen den Weltranglistenersten, der rechtzeitig zum Masters ins Rom wieder auf die Tour zurückkehrt, angemessen und ohne Rücksicht auf den Tenniskalender getroffen worden.