Letzte Nachrichten
Nachhaltige Events in der Grand Hall Zollverein
Neue Wärmepumpen-Klimatisierung mit 100% Ökostrom ab sofort in Betrieb
Medien: Ronaldo wird bei Al-Nassr bis 2026 verlängern
Cristiano Ronaldo ist gerade 40 geworden, doch er plant sportlich bereits bis weit ins 42. Lebensjahr: Wie die Nachrichtenagentur AFP erfuhr, hat sich der frühere Weltfußballer mit seinem saudischen Klub Al-Nassr auf eine Verlängerung seines im Juni auslaufenden Vertrags um eine Saison geeinigt.
Medien: Vuskovic scheitert vor Schweizer Bundesgericht
Im Kampf gegen seine vierjährige Dopingsperre hat Fußballprofi Mario Vuskovic auch in letzter Instanz wohl eine Niederlage erlitten. Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, hat das Schweizer Bundesgericht die Berufung des 23 Jahre alten Kroaten gegen das Urteil des Internationalen Sportgerichtshofes CAS abgewiesen.
"Bin noch nicht so weit": Trauernder Woods verschiebt Comeback
Wegen der anhaltenden Trauer um seine kürzlich verstorbene Mutter hat US-Golfidol Tiger Woods sein Comeback auf der PGA-Tour nochmals verschoben. Der 15-malige Major-Gewinner sagte zu Wochenbeginn seine ursprünglich angekündigte Teilnahme am Genesis Invitational trotz seiner Rolle als Mitveranstalter drei Tage vor Beginn des Turniers im kalifornischen La Jolla ab.
Habeck fordert klare Abgrenzung von Rechtspopulisten
Grünen-Kanzlerkandidat Robert Habeck dringt auf eine klare Abgrenzung von Rechtsextremen und -populisten. "Es ist falsch, dem Populismus hinterherzukläffen und hinterherzubellen und hinterherzulaufen", sagte Habeck am Montagabend in der ZDF-Sendung "Was nun, Herr Habeck". Er warf in diesem Zusammenhang CSU-Chef Markus Söder und Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) vor, ihre Strategie habe "nicht dazu geführt, die AfD klein zu halten".
X-Konto von Kanye West nicht mehr abrufbar
Nach einer tagelangen Salve unter anderem antisemitischer Beschimpfungen ist das Konto von US-Rapper Kanye West im Onlinedienst X deaktiviert worden. Zunächst war unklar, ob der Musiker und Unternehmer selbst sein Profil deaktiviert oder ob X es gelöscht hat.
Habeck betrachtet Vorwürfe wegen seiner Doktorarbeit als "erledigt"
Grünen-Kanzlerkandidat Robert Habeck betrachtet wegen seiner Doktorarbeit gegen ihn erhobene Vorwürfe nach eigenen Worten als "erledigt". Er verwies dabei am Montagabend in der ZDF-Sendung "Was nun, Herr Habeck" auf die Ergebnisse einer Überprüfung seiner Dissertation durch die Universität Hamburg. Habeck ließ erkennen, dass er die Vorwürfe für ein Wahlkampfmanöver hält.
US-Demokraten hoffen auf Whistleblower zur Zügelung von Elon Musk
Die US-Demokraten haben im Kampf gegen die umstrittenen Methoden des Präsidentenberaters Elon Musk ein Onlineportal gestartet, auf dem potenzielle Gesetzesverstöße gemeldet werden können. Whistleblower seien von "unschätzbarem" Wert für die Mission, diejenigen zur Verantwortung zu ziehen, welche die Demokratie untergraben, erklärte die Demokratische Partei am Montag in Washington.
Niederländischer Rechtspopulist Wilders droht mit Koalitions-Aus
Nach monatelangem Streit über eine Verschärfung des Asylrechts in den Niederlanden hat Rechtspopulist Geert Wilders mit einem Platzen der Regierungskoalition gedroht. Der aktuelle Gesetzesentwurf müsse "schnell und unverändert" im Parlament eingebracht werden, erklärte Wilders am Montag im Onlinedienst X. Es dürfe "keine weiteren Veränderungen geben", andernfalls würden "die Wähler das Wort haben", warnte der Chef der rechtspopulistischen Partei für die Freiheit (PVV). Wilders verfügt über die meisten Sitze im Parlament und könnte mit einem Rückzug aus der Koalition eine Neuwahl erzwingen.
"Terror": Geflohene belarussische Aktivistin berichtet von Folter in Haft
Eine nach Litauen geflohene belarussische Aktivistin ist eigenen Angaben zufolge während der Inhaftierung in ihrer Heimat gefoltert worden. Sie habe "ständigen psychischen Terror" erlebt, sagte die Aktivistin Palina Scharenda-Panasjuk am Montag vor Journalisten in Vilnius. Die 49-Jährige verbrachte wegen ihrer Teilnahme an den Massenprotesten gegen den belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko im Jahr 2020 vier Jahre und einen Monat in Haft, wie sie berichtete. Später gelang es ihr, nach Litauen zu fliehen, wo ihr Mann und ihre zwei Söhne seit ihrer Inhaftierung lebten.
Merz zuversichtlich zu Regierungsbildung nach der Wahl
Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz (CDU) hat sich zuversichtlich zu einer Regierungsbildung nach der Bundestagswahl gezeigt. Dies werde zwar "ein nicht ganz einfacher Prozess", sagte Merz am Montag vor der Sitzung der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag. Er sei aber "ganz sicher, dass uns das dann auch gelingen wird". Merz verwies dabei auf Beispiele der Zusammenarbeit mit SPD und Grünen aus jüngster Zeit.
Hamas setzt Geiselfreilassungen "bis auf Weiteres" aus
Die radikalislamische Palästinenserorganisation Hamas setzt die vereinbarte Freilassung weiterer israelischer Geiseln nach eigenen Angaben "bis auf Weiteres" aus. Die für den kommenden Samstag geplante Freilassung werde verschoben, bis Israel "seine Verpflichtungen" aus den vergangenen Wochen erfülle, erklärte der Sprecher des bewaffneten Hamas-Arms Essedin-al-Kassam-Brigaden, Abu Ubaida, am Montag. Israel warf der Hamas daraufhin einen Bruch der vereinbarten Waffenruhe vor.
Habeck wehrt sich gegen Vorwürfe zu seiner Doktorarbeit
Grünen-Kanzlerkandidat Robert Habeck wehrt sich gegen den Verdacht, bei seiner Doktorarbeit unsauber gearbeitet zu haben. Habeck ging am Montag in einem Video mit der Nachricht an die Öffentlichkeit, dass entsprechende Vorwürfe gegen ihn kurz vor der Veröffentlichung stünden - und dass diese unbegründet seien. Er habe seine Doktorarbeit von wissenschaftlichen Stellen prüfen lassen, er betrachte die Vorwürfe als entkräftet. Die Universität Hamburg bestätigte im Wesentlichen Habecks Darstellung.
Gazastreifen-Plan: Trump will Palästinensern kein Rückkehrrecht einräumen
US-Präsident Donald Trump sieht in seinem umstrittenen Plan für eine Übernahme des kriegszerstörten Gazastreifens durch die USA kein Rückkehrrecht für die dort lebenden Palästinenser vor. In am Montag veröffentlichten Auszügen aus einem Interview mit dem US-Sender Fox News antwortete Trump auf die Frage, ob die Palästinenser laut seinem Plan "das Recht auf Rückkehr" hätten: "Nein, würden sie nicht, weil sie viel bessere Unterkünfte haben werden."
Trotz Steinmeier-Telefonats: Holocaust-Überlebender Weinberg gibt Verdienstorden ab
Trotz eines Umstimmungsversuchs von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier will der Holocaust-Überlebende Albrecht Weinberg sein Bundesverdienstkreuz zurückgeben - aus Protest gegen das gemeinsame Asyl-Votum von Union und AfD im Bundestag. Weinberg sagte dem Magazin "Stern" am Montag, er sei es sich und anderen schuldig, seinen Entschluss nicht zurückzunehmen. Kurz zuvor hatte Steinmeier versucht, ihn aber genau davon zu überzeugen.
Britische Regierung halbiert Subventionen für Holzpellet-Kraftwerk Drax
Die britische Regierung halbiert die Subventionen für ein umstrittenes riesiges Holzpellet-Kraftwerk in Nordengland. Zwar werde das Kraftwerk Drax auch weiterhin finanziell gefördert, ab 2027 aber "unter restriktiveren Bedingungen", teilte Energieminister Michael Shanks am Montag mit. Das Kraftwerk produziert Strom und ist laut einer Studie der Denkfabrik Ember der größte Kohlendioxid-Produzent in Großbritannien.
Drei Jahre Haft für Körperverletzung mit gefrorenem Hähnchenschenkel in Freiburg
Das Landgericht Freiburg hat einen 42-Jährigen wegen einer Körperverletzung mit einem gefrorenen Hähnchenschenkel wegen Schulden zu drei Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde er wegen schwerer und gefährlicher Körperverletzung sowie Bedrohung, wie ein Gerichtssprecher am Montag mitteilte.
Prozess um Anschlag in Kirche in Nizza: Angeklagter beruft sich auf Gedächtnisverlust
Knapp viereinhalb Jahre nach dem Tod von drei Menschen bei einem mutmaßlich dschihadistisch motivierten Anschlag in einer Kirche in Nizza hat der Prozess gegen den mutmaßlichen Täter begonnen. Der Angeklagte Brahim Aouissaoui erklärte am Montag vor Gericht in Paris, er könne sich nicht an die Tat erinnern.
Hunderte Kilogramm Böller und Schwarzpulver in Haus in Sachsen entdeckt
In einem Wohnhaus im sächsischen Bad Düben hat die Polizei mehrere hundert Kilogramm Pyrotechnik und Schwarzpulver entdeckt. Zudem wurden im Haus und in einer Garage Waffen und Munition gefunden, wie die Polizei in Leipzig am Montag berichtete. Ein 70-jähriger Bewohner muss sich nun wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz verantworten.
Habeck wehrt sich gegen Vorwürfe in Bezug auf seine Doktorarbeit
Grünen-Kanzlerkandidat Robert Habeck wehrt sich gegen den Verdacht, bei seiner Doktorarbeit unsauber gearbeitet zu haben. Habeck selbst ging am Montag mit der Nachricht an die Öffentlichkeit, dass entsprechende Vorwürfe gegen ihn kurz vor der Veröffentlichung stünden - und dass diese unbegründet seien. Er habe seine Doktorarbeit von wissenschaftlichen Stellen prüfen lassen, nachdem ihm die Vorwürfe bekannt geworden seien, teilte Habeck unter anderem in den Internetdiensten Instagram, Youtube und X mit. Er betrachte die Vorwürfe als entkräftet.
Früherer Erzieher wegen Kindesmissbrauchs in Baden-Baden zu Haftstrafe verurteilt
Ein früherer Erzieher aus Baden-Württemberg ist wegen Kindesmissbrauchs zu einer Jugendstrafe von vier Jahren verurteilt worden. Das Landgericht Baden-Baden sprach den 1996 geborenen Angeklagten am Montag des schweren sexuellen Missbrauchs eines Kinds in einem Fall und des sexuellen Kindesmissbrauchs in einem anderen Fall schuldig, wie eine Sprecherin mitteilte.
Trump: Palästinenser sollen kein Recht auf Rückkehr in Gazastreifen erhalten
US-Präsident Donald Trump sieht in seinem Plan für eine Übernahme des Gazastreifens durch die USA kein Recht auf Rückkehr für die dort lebenden Palästinenser vor. In einem Interview mit dem US-Sender Fox News, aus dem am Montag Auszüge vorab veröffentlicht wurden, antwortete Trump auf die Frage, ob die Palästinenser "das Recht auf Rückkehr" haben werden: "Nein, würden sie nicht, weil sie viel bessere Unterkünfte haben werden."
Ein Jahr Bewährungsstrafe für Polizist aus Nordrhein-Westfalen wegen brutaler Kontrolle
Das Landgericht im nordrhein-westfälischen Aachen hat einen Polizisten wegen einer brutalen Kontrolle in seiner Freizeit zu einer einjährigen Bewährungsstrafe verurteilt. Schuldig gesprochen wurde er wegen Körperverletzung im Amt, wie eine Gerichtssprecherin am Montag mitteilte. Die Kammer sah es als erwiesen an, dass der Polizist im September 2021 in seiner Freizeit zunächst das Opfer am Steuer eines Autos gesehen hatte.
Bahn veröffentlicht Fahrplan für Strecke Berlin-Hamburg während Generalsanierung
Die Deutsche Bahn hat den veränderten Fahrplan für die Zeit während der Generalsanierung der Strecke Hamburg-Berlin ab August veröffentlicht. Täglich würden weiterhin 36 direkte Verbindungen zwischen den beiden bevölkerungsreichsten deutschen Städten angeboten, erklärte die Bahn am Montag. Die Fahrzeit verlängere sich wegen des nötigen Umwegs über Uelzen und Stendal um 45 Minuten.
Migration: Faeser wirbt für Mitte-Bündnis - FDP wirft SPD Verweigerungshaltung vor
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat für ein Bündnis der politischen Mitte in der Migrationspolitik geworben. "Wir müssen aus der demokratischen Mitte heraus Gesetze beschließen", sagte Faeser am Montag nach einer Sitzung des Bundestags-Innenausschusses. Diese Gesetze müssten zum Ziel haben, die innere Sicherheit zu stärken und die irreguläre Migration zu begrenzen, betonte die Ministerin. Darüber müssten sich die Parteien der Mitte einig sein.
Tusk kündigt zusätzliche Investitionen in Polens Sicherheit an
Der polnische Regierungschef Donald Tusk hat Rekord-Investitionen in Höhe von umgerechnet 155 Milliarden Euro angekündigt, die größtenteils in die Sicherheit des Landes fließen sollen. "Noch nie in der Geschichte der polnischen Wirtschaft wurde solch eine Summe" investiert, sagte Tusk am Montag bei einer Ansprache in der Warschauer Börse.
Großes Interesse an Ausschreibung für Solaranlagen - Förderbedarf sinkt
Das Interesse am Bau von Solaranlagen bleibt hoch. Wie die Bundesnetzagentur in Bonn am Montag mitteilte, gingen in der Ausschreibungsrunde zum 1. Dezember Gebote mit einem Volumen von gut 4700 Megawatt Leistung ein, mehr als doppelt so viel wie die ausgeschriebenen knapp 2150 Megawatt. Durch die hohe Nachfrage sinkt der Förderbedarf der Projekte.
Dessous und Kostüme: Frau bestellt über verstorbenen Nachbarn bei Onlineshops
Eine Frau im nordrhein-westfälischen Erkrath hat über das Konto ihres verstorbenen Nachbarn Karnevalskostüme, Kleidung und Dessous für mehrere tausend Euro bei Onlineshops bestellt. Die einschlägig polizeilich bekannte 37-Jährige hatte offenbar Zugang zum Konto des Manns, wie die Polizei in Mettmann am Montag mitteilte.
ILO-Chef befürchtet zunehmende Ungleichheit durch KI auf dem Arbeitsmarkt
Der zunehmende Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) droht nach Ansicht des Chefs der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), Frauen auf dem Arbeitsmarkt zu benachteiligen. "Wir wissen, dass die meisten Arbeit, die automatisiert wird, überwiegend von Frauen gemacht wird", sagte ILO-Generalsekretär Gilbert Houngbo am Montag bei einer Podiumsdebatte auf dem KI-Gipfel in Paris. Die KI drohe daher, "die Ungleichheit zwischen Frauen und Männern zu verschärfen".
Doppelmord an Ukrainerinnen: Ehepaar in Mannheim zu lebenslanger Haft verurteilt
Wegen Mordes an zwei ukrainischen Frauen in Baden-Württemberg ist ein Ehepaar zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Landgericht Mannheim stellte mit seinem Urteil am Montag zudem die besondere Schwere der Schuld fest, was eine vorzeitige Entlassung aus der Haft auf Bewährung nach 15 Jahren verhindert, wie ein Gerichtssprecher sagte. Das Gericht folgte damit der Forderung der Staatsanwaltschaft.
Nokia will im Bereich KI wachsen - Finnisches Unternehmen ernennt neuen Chef
Der finnische Telekommunikationsausrüster Nokia, Spezialist für Mobilfunknetze, will sein Geld künftig vermehrt im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) verdienen. Nokia ernannte am Montag einen neuen Chef, den KI-Spezialisten Justin Hotard aus den USA. Er werde sein Amt am 1. April übernehmen, kündigte das Unternehmen am Montag an.
Ein Spiel Sperre für Leipzigs Orban
Fußball-Bundesligist RB Leipzig muss nur ein Spiel auf Kapitän Willi Orban verzichten. Der Ungar wurde nach seiner Roten Karte gegen den FC St. Pauli (2:0) für die kommende Begegnung am Freitag (20.30 Uhr/DAZN) beim FC Augsburg gesperrt, das milde Urteil gab das DFB-Sportgericht am Montag bekannt.