Letzte Nachrichten
EU-Kommission kündigt neues Gesetz zu Rückführung illegal eingereister Migranten an
Die EU-Kommission will einen neuen Gesetzentwurf zur Rückführung illegal eingereister Migranten vorlegen. Dies kündigte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in einem am Montagabend veröffentlichten Brief an die 27 Mitgliedstaaten an. Der Vorschlag werde "klare Kooperationsverpflichtungen für rückgeführte Personen" enthalten und habe die Absicht, "den Rückführungsprozess wirksam zu straffen".
Energiebedarf wegen KI: Google will Atomstrom aus kleinen Reaktoren beziehen
Angesichts seines steigenden Energiebedarfs infolge der KI-Entwicklung will der Internetkonzern Google in Zukunft Atomstrom aus kleineren Reaktoren beziehen. Das Tech-Unternehmen unterzeichnete am Montag einen Vertrag mit dem kalifornischen Startup Kairos, das diese Reaktoren herstellt.
Weltweite Weinproduktion fällt wohl fast so niedrig aus wie im Vorjahr
Die weltweite Weinproduktion fällt in diesem Jahr wohl ähnlich niedrig aus wie 2023. Die ersten Anzeichen deuteten darauf hin, dass 2024 mit "wahrscheinlich weniger als 250 Millionen Hektolitern ein weiteres Jahr mit einer relativ schwachen Produktion sein wird", sagte der Generaldirektor der Internationalen Organisation für Rebe und Wein (OIV), John Barker, am Montag bei einem Kongress seiner Organisation in Dijon.
Servus für die Weltmeister: Abschied für vier DFB-Helden
Ein letztes Servus für die Weltmeister - DFB-Präsident Bernd Neuendorf, Sportdirektor Rudi Völler und mehr als 60.000 Fans haben vor dem Nations-League-Spiel gegen die Niederlande vier große deutsche Fußball-Helden ehrenvoll verabschiedet. Die 2014er-Weltmeister Manuel Neuer und Thomas Müller wurden in ihrer sportlichen Heimat München wie Ex-Kapitän Ilkay Gündogan unter anderem mit einer riesigen Choreographie in der Südkurve gewürdigt: "Legenden. Danke für alles, Jungs." Neuer und Müller machten das Team danach noch heiß für das Spiel.
Kampf gegen Luftverschmutzung: Neu Delhi verbietet Feuerwerkskörper
Wegen der starken Luftverschmutzung in Neu Delhi haben die Behörden der indischen Hauptstadt ein vollständiges Verbot von Feuerwerkskörpern verhängt. "Die Herstellung, Lagerung, der Verkauf und das Zünden aller Arten von Feuerwerkskörpern wird vollständig verboten", teilte die für die Überwachung der Luftqualität zuständige Behörde am Montag mit.
Martina Hefter gewinnt Deutschen Buchpreis mit "Hey guten Morgen, wie geht es dir?"
Martina Hefter ist neue Preisträgerin des Deutschen Buchpreises für den Roman des Jahres. Die 59-jährige Schriftstellerin erhielt die Auszeichnung am Montag bei einem Festakt in Frankfurt am Main für ihr um Liebesbetrug und Täuschung in Onlinenetzwerken kreisendes Werk "Hey guten Morgen, wie geht es dir?". Hefters Buch sei ein "klug choreografierter Roman, der eine ganz eigene Anziehungskraft ausübt", erklärte die Jury des Buchpreises zur Begründung.
Neue Hisbollah-Angriffe auf Israel - Netanjahu kündigt "gnadenlosen" Kampf gegen Miliz an
Nach dem folgenschwersten Angriff der Hisbollah auf Israel seit Wochen hat die Miliz im Libanon am Montag ihre Attacken im Nachbarland fortgesetzt. Die Hisbollah erklärte, eine "große Raketensalve" auf die Stadt Safed im Norden Israels abgefeuert zu haben. Zuvor hatte sie eigenen Angaben zufolge unter anderem einen Marinestützpunkt nahe der israelischen Stadt Haifa beschossen. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu kündigte an, weiterhin hart gegen die libanesische Miliz vorzugehen.
Aus für beliebte Kneipentouren: Prag verbietet organisierte nächtliche Trinkgelage
Aus für organisierte nächtliche Kneipentouren in Prag: Die Behörden in der tschechischen Hauptstadt haben beschlossen, den vor allem bei britischen Touristen beliebten Ausflügen einen Riegel vorzuschieben. Künftig werde es "nicht möglich sein, zwischen 22.00 und 06.00 Uhr geführte Kneipentouren zu veranstalten", sagte Prags Vize-Bürgermeister Zdenek Hrib am Montag vor Journalisten nach einer Abstimmung im Stadtrat. Von Reisebüros organisierte nächtliche Trinkgelage sollen demnach verboten werden.
Weltgesundheitsgipfel: Scholz wirbt für Investitionen im Kampf gegen Krankheiten
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat für mehr finanzielle Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im weltweiten Kampf gegen Krankheiten und zur Verhinderung von Pandemien geworben. Die WHO brauche "eine nachhaltige Finanzierung, die Planungssicherheit und Flexibilität ermöglicht", sagte Scholz am Montagabend bei einer Geberveranstaltung des Weltgesundheitsgipfels in Berlin in einer auf Englisch gehaltenen Rede. Von der Arbeit der WHO profitierten alle, betonte Scholz.
Martina Hefter gewinnt Deutschen Buchpreis
Martina Hefter ist neue Preisträgerin des Deutschen Buchpreises. Die Schriftstellerin erhielt die Auszeichnung am Montagabend bei einem Festakt in Frankfurt am Main für ihren Roman "Hey guten Morgen, wie geht es dir?". Dieser spielt im Milieu des sogenannten Lovescamming-Betrugs und zeichnet die komplexe Wechselbeziehung zwischen einem Betrüger in Nigeria und einer Frau nach, die sich absichtlich auf dessen Spiel einlässt.
Nasa-Sonde Europa Clipper zu mehrjähriger Mission ins All gestartet
Gibt es in unserem Sonnensystem neben der Erde einen anderen Himmelskörper, auf dem Leben möglich wäre? Am Montag startete die US-Sonde Europa Clipper in Cape Canaveral in Florida zu einer mehrjährigen Mission ins All, um Antworten auf diese Frage zu finden. Ihr Ziel: der Jupiter-Mond Europa, den sie im April 2030 erreichen soll.
Mit Nowitschok vergiftet: Untersuchung zu Tod von Britin nach Skripal-Anschlag
Mehr als sechs Jahre nach dem Tod einer Britin durch das Nervengift Nowitschok hat in Großbritannien am Montag eine öffentliche Untersuchung zu dem Fall begonnen. Die 44-Jährige, die vier Monate nach dem Giftanschlag auf den früheren russischen Doppelagenten Sergej Skripal starb, sei womöglich als Unbeteiligte Opfer eines "illegalen und empörenden internationalen Attentatsversuchs" geworden, sagte der Anwalt Andrew O'Connor. Skripal, der den Anschlag 2018 überlebt hatte, machte Kreml-Chef Wladimir Putin dafür verantwortlich.
Bewährungsstrafe für Unterstützer von Umsturzplänen sogenannter Kaiserreichsgruppe
Wegen Beteiligung an Umsturzplänen ist ein 42-Jähriger aus der Reichsbürgerszene am Montag in München zu einem Jahr und acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Das Oberlandesgericht der bayerischen Hauptstadt sah es nach Angaben eines Sprechers als erwiesen an, dass der Mann die sogenannte Kaiserreichsgruppe unterstützte. Diese wollte unter anderem Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) entführen und bürgerkriegsähnliche Zustände in Deutschland auslösen.
Streit um Terminplan: Beschwerde gegen FIFA bei EU eingereicht
Der europäische Fußball-Ligenverband European Leagues, Spaniens La Liga und die Spielergewerkschaft FIFPro gehen wegen der immer höher werdenden Belastung durch den Spielkalender gemeinsam gegen die FIFA vor. Wie die drei Organisationen am Montag im Rahmen einer Pressekonferenz in Brüssel mitteilten, sei bei der Europäischen Kommission eine Beschwerde eingereicht worden, in der sie dem Weltverband den Missbrauch seiner marktbeherrschenden Stellung vorwerfen.
Italien beginnt mit umstrittener Überführung von Migranten nach Albanien
Italien hat mit der Überführung von Migranten ins Nicht-EU-Land Albanien zur dortigen Bearbeitung ihrer Asylanträge begonnen. Wie italienische Regierungskreise der Nachrichtenagentur AFP am Montag bestätigten, legte das Patrouillenschiff "Libra" aus Italien in Richtung Albanien ab, wo die im Mittelmeer aufgegriffenen Menschen in Migrationszentren gebracht werden sollen. Wie viele Asylbewerber sich an Bord des italienischen Marineschiffes befanden, wurde zunächst nicht mitgeteilt.
Tod von italienischem Radsportler: Deutscher Lkw-Fahrer zu vier Jahren Haft verurteilt
Knapp zwei Jahre nach dem Unfalltod des früheren italienischen Radprofis Davide Rebellin ist ein deutscher Lkw-Fahrer zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Dies berichteten italienische Medien am Montag aus Vincenza. Der heute 64-Jährige hatte den damals 51-jährigen Rebellin am 30. November 2022 in der Region Venetien im Nordosten Italiens mit seinem Lkw angefahren und nicht angehalten.
Westbalkan-Staaten vereinbaren bei Gipfel in Berlin Aktionsplan für gemeinsamen Markt
Auf dem Weg zu einem EU-Beitritt der Westbalkan-Staaten ist bei einem Gipfel in Berlin am Montag ein Aktionsplan für einen gemeinsamen regionalen Markt auf den Weg gebracht worden. Dieser werde helfen, die Sozial- und Arbeitsstandards zwischen den Ländern noch besser zu koordinieren, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) nach dem Berlin-Prozess genannten Treffen im Bundeskanzleramt. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen lobte die Vereinbarung. Diese werde helfen, die Länder des westlichen Balkans schneller in den EU-Binnenmarkt zu integrieren.
In Russland inhaftierter Franzose zu drei Jahren Haft in Strafkolonie verurteilt
Der im Juni in Russland festgenommene französische NGO-Mitarbeiter Laurent Vinatier ist zu drei Jahren Haft in einer Strafkolonie verurteilt worden. Wie die Nachrichtenagentur AFP berichtete, sprach Richterin Natalja Scheprasowa Vinatier am Montag für schuldig, Informationen über das russische Militär gesammelt zu haben, ohne sich zuvor ordnungsgemäß als "ausländischer Agent" gemeldet zu haben.
Zerstückelte Leiche in Rhein entsorgt: Prozess in Baden-Württemberg begonnen
Weil er einen Mann erschossen und dessen zerteilte Leiche im Rhein im südlichen Baden-Württemberg entsorgt haben soll, muss sich seit Montag ein Angeklagter vor dem Landgericht Waldshut-Tiengen verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 58-jährigen Angeklagten Totschlag vor. Er soll sein Opfer, einen 38-jährigen Tunesier, im Dezember bei einem Streit erschossen und die Leiche mit einer Machete zerlegt haben.
Verbraucherschützer fordern werbefreie Finanzbildung in Schulen
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat werbefreie und unabhängige Finanzbildungsangebote in den deutschen Schulen gefordert. "Inhaltliche Einflussnahme und Werbung haben in der Bildung nichts zu suchen. Unabhängigkeit ist gerade bei Geldfragen ein hohes Gut", erklärte Vera Fricke vom vzbv am Montag. Daran müsse sich auch die geplante Finanzbildungsstrategie der Bundesregierung messen lassen.
SPD-Vorstoß zur Wirtschaftspolitik spaltet Ampel-Koalition
Lob von den Grünen, Kritik von der FDP: Mit ihren wirtschaftspolitischen Vorschlägen hat die SPD bei ihren Koalitionspartnern gegensätzliche Reaktionen hervorgerufen. FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai kritisierte die Forderungen der SPD für den bevorstehenden Wahlkampf am Montag rundweg als "falsch", weil sie Menschen und Unternehmen weiter belasten würden. Grünen-Chef Omid Nouripour hingegen sah viel Übereinstimmung mit den Positionen seiner Partei. Die CDU wies die Vorstellungen der SPD zurück.
Tod Rebellins: Vier Jahre Haft für deutschen LKW-Fahrer
Knapp zwei Jahre nach dem Unfalltod des früheren italienischen Radprofis Davide Rebellin ist der deutsche Verursacher von einem Gericht in Vicenza zu einer Haftstrafe von vier Jahren verurteilt worden. Dies berichtet die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf italienische Medien.
Litauen: Nach erster Runde der Parlamentswahl zeichnet sich Regierungswechsel ab
Nach der ersten Runde der Parlamentswahl in Litauen zeichnet sich ein Regierungswechsel ab. Die oppositionellen Sozialdemokraten sicherten sich 20 der per Verhältniswahlrecht vergebenen Hälfte der Parlamentssitze und somit mehr Mandate als alle anderen Parteien. Damit dürften sie Beobachtern zufolge die bislang regierende konservative Heimatpartei als stärkste Kraft ablösen. Die sozialdemokratische Parteichefin Vilija Blinkeviciute sagte am Montag, sie strebe eine Dreierkoalition mit zwei weiteren linksgerichteten Parteien an.
Freispruch nach Tötung mit Grabegabel: Angeklagter kommt in Psychiatrie
In einem Prozess um ein Tötungsdelikt mit einer Grabegabel im baden-württembergischen Häfnerhaslach hat das Landgericht Heilbronn den Angeklagten freigesprochen. Der wegen einer schweren Psychose als schuldunfähig eingestufte 45 Jahre alte Angreifer wird nach dem am Montag verkündeten Urteil in einer Psychiatrie untergebracht. Der bestehende Untersuchungshaftbefehl wurde durch die Anordnung der einstweiligen Unterbringung des Angeklagten in einem psychiatrischen Krankenhaus ersetzt.
Vergiftet durch Nowitschok: Untersuchung zu Tod von Britin nach Skripal-Anschlag
Mehr als sechs Jahre nach dem Tod einer Britin durch das Nervengift Nowitschok hat in Großbritannien am Montag eine öffentliche Untersuchung zu dem Fall begonnen. Die 44-Jährige, die vier Monate nach dem Giftanschlag auf den früheren russischen Doppelagenten Sergej Skripal starb, sei womöglich als Unbeteiligte Opfer eines "illegalen und empörenden internationalen Attentatsversuchs" geworden, sagte der Anwalt Andrew O'Connor.
Messerangriff auf Fußballfan in Köln: 17-Jähriger festgenommen
Nach einem Messerangriff auf einen Fußballanhänger aus Polen in Köln hat die Polizei den mutmaßlichen Angreifer festgenommen. Der 17-Jährige wurde am Freitagnachmittag in einer Bahn in Essen gestellt, wie die Polizei in Köln am Montag mitteilte. Ein Amtsrichter erließ Haftbefehl wegen dringenden Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Der Angriff hatte sich am Donnerstag vor dem Abschiedsspiel des Fußballweltmeisters Lukas Podolski zugetragen.
40 Festnahmen bei propalästinensischen Demonstrationen in Berlin
Bei propalästinensischen Demonstrationen in Berlin hat die Polizei am Wochenende insgesamt 40 Menschen vorübergehend festgenommen. Am Samstag zog ein Demonstrationszug durch Schöneberg, am Sonntag gab es in Kreuzberg und Neukölln spontane Versammlungen, wie die Polizei am Montag mitteilte.
Frankreichs Rechtspopulistin Le Pen beteuert vor Gericht Unschuld
Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen hat bei ihrer ersten Anhörung in einem Prozess um die Veruntreuung von EU-Geldern ihre Unschuld beteuert. "Ich habe absolut nicht den Eindruck, den geringsten Regelverstoß begangen zu haben", sagte sie am Montag vor dem Pariser Strafgericht. In dem Verfahren, in dem neben Le Pen zahlreiche Vertreter der früheren Führungsriege der Partei angeklagt sind, geht es um die mutmaßliche Scheinbeschäftigung von Assistenten im Europaparlament.
Generalbundesanwalt muss Medienanfrage zu sogenanntem Tiergartenmörder beantworten
Der Generalbundesanwalt muss Fragen eines Journalisten zu den Umständen der Abschiebung des sogenannten Tiergartenmörders beantworten. Das Verwaltungsgericht Karlsruhe gab mit einem am Montag verkündeten Beschluss einem Eilantrag des Pressevertreters teilweise statt. (3 K 4458/24)
CDU meldet erstmals seit 25 Jahren Mitgliederzuwachs
Die CDU hat erstmals seit 25 Jahren wieder einen Anstieg ihrer Mitgliederzahl registriert. Mit Stichtag 1. Oktober dieses Jahres seien 363.381 Menschen Mitglied, sagte der CDU-Mitgliederbeauftragte Philipp Amthor am Montag bei einer Pressekonferenz. Die Zahl sei im zurückliegenden halben Jahr um 0,2 Prozent gestiegen - und damit der jährliche Rückgang von durchschnittlich zwei Prozent in den vergangenen Jahren gestoppt. "Uns ist es gelungen, diese Trendumkehr zu schaffen, dass mehr Mitglieder eintreten", sagte Amthor.
Leichenteile in Kühltruhe in Nordrhein-Westfalen: Opfer wurde erschlagen
Nach dem Fund von Leichenteilen in der Kühltruhe eines Manns im nordrhein-westfälischen Verl haben die Ermittler weitere Details bekannt gegeben. Eine Obduktion habe ergeben, dass das Todesopfer an einem Schädelhirntrauma nach stumpfer Gewalt gegen den Kopf gestorben sei, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Bielefeld am Montag mit. Die Polizei war in der Nacht zum Sonntag auf die Leichenteile in der Kühltruhe gestoßen. Dort befand sich der vollständige Körper des Opfers.
Umfrage: Frauen skeptischer gegenüber künstlicher Intelligenz als Männer
Frauen stehen künstlicher Intelligenz (KI) einer Umfrage zufolge skeptischer gegenüber als Männer. Wie die Initiative Chef:innensache in Berlin am Montag mitteilte, vertrauen 47 Prozent der Männer der Technologie, bei den weiblichen Befragten sind es 32 Prozent. Demnach schätzen Frauen ihre Fähigkeiten im Umgang mit Ki zudem seltener als gut ein.