Letzte Nachrichten
Köln verpasst Sieg im Rheinderby
Der 1. FC Köln hat einen Sieg im prestigeträchtigen Rheinderby in letzter Sekunde verpasst. Der Bundesliga-Absteiger musste sich trotz zahlreicher Chancen mit einem 2:2 (1:1) bei Fortuna Düsseldorf begnügen. Den Ausgleich der Gastgeber erzielte der eingewechselte Jona Niemiec mit einer verunglückten Flanke in der Nachspielzeit (90.+5).
Nürnberg-Trainer Klose verliert gegen Vorgänger Fiel
Trainer Miroslav Klose und der 1. FC Nürnberg haben in der 2. Fußball-Bundesliga einen Dämpfer hinnehmen müssen. Gegen Hertha BSC und Kloses Vorgänger Cristian Fiel verloren zu harmlose Franken am Samstag 0:2 (0:1). Nach dem 2:1 in der Vorwoche beim Aufsteiger SSV Ulm kassierte der Club die dritte Niederlage im sechsten Saisonspiel.
Selenskyj: Weiter keine Zustimmung des Westens zu Einsatz weiter reichender Waffen
Die von der Ukraine erhoffte Zustimmung ihrer westlichen Verbündeten USA und Großbritannien zum Einsatz von weiter reichenden Waffen in Russland steht laut Präsident Wolodymyr Selenskyj weiterhin aus. "Weder Amerika noch das Vereinigte Königreich haben uns die Erlaubnis erteilt, diese Waffen auf dem Territorium Russlands einzusetzen, und zwar auf beliebige Ziele in jeder Entfernung", sagte Selenskyj. Die russische Armee erklärte derweil, sie habe in der Nacht zum Samstag mehr als hundert ukrainische Drohnen abgewehrt.
FDP und CDU zweifeln an Sinn von Habecks Autogipfel
FDP und CDU haben Zweifel am Nutzen des von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) für Montag einberufenen Autogipfels geäußert. "Statt neuer Subventionen für nur eine Branche braucht es strukturelle Reformen, von denen die gesamte Wirtschaft profitiert", sagte der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Christoph Meyer am Samstag der Nachrichtenagentur AFP in Berlin. Von einem "Ablenkungsmanöver" sprach der Unions-Verkehrspolitiker Ulrich Lange (CSU). Die Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, begrüßte den Gipfel hingegen.
Israel macht getötete Hisbollah-Kommandeure für Planung von Großangriff verantwortlich
Israel hat der Hisbollah im Libanon mit der Tötung von gleich zwei ranghohen Kommandeuren der pro-iranischen Miliz einen weiteren schweren Schlag zugefügt. Außer dem Chef der Hisbollah-Eliteeinheit Radwan, Ibrahim Akil, wurde bei einem israelischen Angriff vom Freitag auch deren ranghoher Kommandeur Ahmed Mahmud Wahbi getötet, wie die Hisbollah am Samstag mitteilte. Nach israelischen Angaben hatten sie die Tötung und Entführung von Zivilisten bei einem Großangriff auf den Norden Israels geplant.
Mindestens ein Todesopfer und sieben Vermisste nach Überschwemmungen in Japan
Bei Überschwemmungen und Erdrutschen infolge starker Regenfälle ist in Japans Erdbebenregion Ishikawa mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Mindestens sieben weitere Menschen wurden vermisst, wie Behörden und Medien am Samstag meldeten. Für mehr als 60.000 Menschen wurden Evakuierungsanordnungen erlassen. Angesichts der hohen Überflutungsgefahr rief die japanische Wetterbehörde (JMA) für Ishikawa die höchste Warnstufe aus. In der Region hatte am Neujahrstag ein Erdbeben bereits schwere Schäden angerichtet.
Hamas-Behörden melden 19 Tote bei israelischem Raketenangriff auf Schule in Gaza
Bei einem israelischen Raketenangriff auf ein Schulgebäude in der Stadt Gaza sind nach Angaben des Zivilschutzes im Gazastreifen 19 Menschen getötet worden. Bei den Toten handele es sich um 13 Kinder und sechs Frauen, darunter eine Schwangere, sagte Zivilschutz-Sprecher Mahmud Bassal am Samstag. Außerdem gebe es nach dem Beschuss der als Unterkunft für tausende Vertriebene genutzten Al-Saytun-C-Schule etwa 30 Verletzte. Neun Kindern hätten in der Folge Gliedmaßen amputiert werden müssen.
Israelische Armee meldet weitere Angriffe auf Hisbollah-Ziele im Libanon
Nach der Tötung eines ranghohen Kommandeurs der pro-iranischen Hisbollah-Miliz hat Israel weitere Angriffe auf Hisbollah-Ziele im Libanon gemeldet. "Die israelische Armee greift derzeit der Terrororganisation Hisbollah gehörende Standorte im Libanon an", hieß es am Samstag in einer Mitteilung des Militärs. Am Vortag hatte die israelische Armee nach eigenen sowie nach Hisbollah-Angaben in einem südlichen Vorort von Beirut mindestens 16 Hisbollah-Kämpfer getötet, darunter den Kommandeur der Hisbollah-Elite-Einheit Radwan, Ibrahim Akil.
Berlin und Paris fordern von EU Verhandlungen mit London über Asylabkommen
Angesichts der schwierigen Flüchtlingssituation haben Deutschland und Frankreich die EU-Kommission aufgefordert, Verhandlungen über ein Asyl- und Migrationsabkommen mit Großbritannien aufzunehmen. Der Brexit habe "sehr schädliche Auswirkungen auf die Kohärenz unserer Migrationspolitik gehabt", heißt es in einem Schreiben von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) und ihrem französischen Kollegen Gérald Darmanin, das der Nachrichtenagentur AFP am Samstag vorlag. Die EU-Kommission müsse deshalb "rasch einen Entwurf für ein Verhandlungsmandat" für ein Abkommen mit Großbritannien vorlegen.
Inmitten regionaler Spannungen: Iran stellt neue Raketen und Drohnen zur Schau
Inmitten zunehmender regionaler Spannungen hat die Führung im Iran Medienberichten zufolge eine neue ballistische Rakete und eine hochmoderne Angriffsdrohne zur Schau gestellt. "Heute sind unsere Verteidigungs- und Abschreckungsfähigkeiten so stark gewachsen, dass kein Dämon auch nur an eine Aggression gegen unseren lieben Iran denkt", sagte Irans neuer Präsident Massud Peseschkian laut einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur Irna am Samstag bei einer Militärparade in Teheran, wo die Waffen präsentiert wurden.
Harris wirft Trump und Republikanern "Heuchelei" bei Abtreibungspolitik vor
Knapp sieben Wochen vor der US-Präsidentschaftswahl hat die Vizepräsidentin und demokratische Kandidatin Kamala Harris ihren republikanischen Rivalen Donald Trump und dessen Partei erneut wegen ihrer restriktiven Abtreibungspolitik scharf angegriffen und ihnen "Heuchelei" vorgeworfen. "Diese Heuchler wollen jetzt darüber reden, dass dies im besten Interesse der Frauen und Kinder ist", sagte Harris auf einer Wahlkampfkundgebung in Atlanta in Georgia am Samstag mit Blick auf das strenge Abtreibungsgesetz in dem US-Bundesstaat, das aus ihrer Sicht zum Tod von zwei Frauen geführt hat.
Umfrage: Mehrheit der Bundesländer offen für teureres Deutschlandticket
Einer Umfrage der "Welt am Sonntag" zufolge ist eine Mehrheit der Bundesländer offen für eine Preiserhöhung beim Deutschlandticket. Die Zeitung berichtete am Samstag über eine eigene Abfrage bei den zuständigen Landesministerien. Demnach plädieren acht davon entweder für eine Preiserhöhung oder halten diese angesichts der gegenwärtigen Finanzierungslage für nicht vermeidbar. Bayern als neuntes Land hatte bereits zuvor eine Anhebung des monatlichen Abo-Preises von 49 auf 64 Euro gefordert.
Erster Urnengang nach Wirtschaftskrise: Sri Lanka wählt einen neuen Präsidenten
In Sri Lanka haben die Menschen am Samstag einen neuen Präsidenten gewählt. Mehr als 17 Millionen Wahlberechtigte waren aufgerufen, ihre Stimme in dem von einer schweren Wirtschaftskrise betroffenen asiatischen Inselstaat abzugeben. Mit den Ergebnissen wird frühestens am Sonntag gerechnet. Es war die ersten Wahl seit den Protesten während der massiven Wirtschaftskrise, die 2022 zum Sturz von Präsident Gotabaya Rajapaksa geführt hatte.
Schalke trennt sich von Geraerts und Wilmots
Fußball-Zweitligist Schalke 04 hat auf die sportliche Misere reagiert und seinen Trainer Karel Geraerts sowie Sportdirektor Marc Wilmots freigestellt. Die Königsblauen gaben die Entscheidung am Samstagmorgen bekannt. Einen Tag zuvor hatte Schalke eine 3:0-Führung gegen Darmstadt 98 verspielt und ein 3:5-Debakel erlebt. Bis zur Länderspielpause übernimmt der bisherige U23-Trainer Jakob Fimpel die Mannschaft.
Medien: Schalke trennt sich von Trainer Geraerts
Fußball-Zweitligist Schalke 04 hat offenbar auf die sportliche Misere reagiert und seinen Trainer Karel Geraerts freigestellt. Das berichten der TV-Sender Sky und die WAZ am Samstagmorgen. Einen Tag zuvor hatte Schalke eine 3:0-Führung gegen Darmstadt 98 verspielt und ein 3:5-Debakel erlebt. Laut Sky soll zunächst Co-Trainer Peter Balette die Mannschaft übernehmen.
Bericht: Bislang rund 180 unerlaubte Einreiseversuche an Westgrenze festgestellt
Nach Ausweitung der Grenzkontrollen auf alle deutschen Landgrenzen wurden einem Medienbericht zufolge an der Westgrenze bislang 182 unerlaubte Einreiseversuche festgestellt. Dies berichtete die "Welt am Sonntag" am Samstag unter Berufung auf interne Statistiken der Bundespolizeidirektionen. Von diesen bis Donnerstag an den Grenzen zu den Niederlanden, Belgien, Luxemburg und Frankreich registrierten Einreiseversuche wurden demnach hundert mit einer Zurückweisung verhindert - die Menschen also direkt zurückgeschickt.
Hisbollah bestätigt Tötung von weiterem ranghohen Kommandeur durch Israel
Nach der Tötung ihres ranghohen Militärchefs Ibrahim Akil durch Israel hat die pro-iranische Hisbollah-Miliz den Tod eines weiteren ranghohen Kommandeurs bekanntgegeben. Bei dem israelischen Luftangriff am Freitag im Süden der libanesischen Hauptstadt sei außer dem Chef der Elite-Einheit Radwan auch deren Kommandeur Ahmed Mahmud Wahbi getötet worden, erklärte die Hisbollah am Samstag. Wahbi leitete demnach die militärischen Operationen der Radwan-Einheit zur Unterstützung der radikalislamischen Hamas zwischen dem 7. Oktober und dem Jahresbeginn.
Herbert nach Debüt-Sieg: "Hätten in den Ozean werfen können"
Wirklich zufrieden war Weltmeistertrainer Gordon Herbert nicht. "Wir haben nicht gut geworfen, wir hätten in den Ozean werfen können", haderte der neue Headcoach von Basketball-Doublegewinner Bayern München nach dem letztlich deutlichen 73:59 (36:28) zum Bundesligaauftakt gegen die Niners Chemnitz.
"Werden alles tun": Kiel heiß auf Magdeburger Hexenkessel
SC Magdeburg gegen THW Kiel, amtierender Meister gegen Rekordmeister - das Duell zweier Titelkandidaten: Druck, meint Stefan Kretzschmar vor dem Bundesliga-Topspiel am Sonntag (18.00 Uhr/Dyn), "ist auf jeden Fall auf dem Spiel und es wird ein spektakuläres Spiel werden, keine Frage". Zu einer Prognose wollte sich die Handball-Ikone im Dyn-Format "Kretzsche & Schmiso" aber nicht hinreißen lassen.
Nach der Karriere: Trainerjob für Gündogan "naheliegend"
Der ehemalige DFB-Kapitän Ilkay Gündogan möchte dem Fußball nach seiner aktiven Karriere auf jeden Fall erhalten bleiben und sein Spielverständnis als Trainer weitergeben. "Das wäre der Wunsch. Am naheliegendsten wäre der Trainerweg", sagte der 33-Jährige bei Sky: "Die Trainerlaufbahn ist schon eine Richtung, in die ich denke."
Mainzer Selbstkritik nach erstem Sieg: "Schlechtes Spiel"
Bo Henriksen lachte verschmitzt, doch vollends zufrieden konnte der Trainer des FSV Mainz 05 nicht sein. "Wir haben ein sehr schlechtes Spiel gespielt", sagte der Däne nach dem 3:2 (2:1) beim FC Augsburg und dem ersten Saisonsieg der 05er bei DAZN und stimmte damit in die kollektive Mainzer Selbstkritik ein.
Joshua will zurück auf den WM-Thron
Plötzlich knallten bei Anthony Joshua die Sicherungen durch. Er werde seinem Gegner Daniel Dubois "diesen Stuhl über das Gesicht ziehen", warnte der frühere Box-Weltmeister, wenn jener nicht aufhöre, ihn zu provozieren. Nach einem kurzen Wortgefecht sprangen beide Kämpfer auf und mussten von ihren Promotern getrennt werden. Nun, fast drei Monate nach diesem denkwürdigen Interview, treffen sie sich im Ring wieder.
FDP zweifelt an Sinn von Habecks Autogipfel - Klage über "Missmanagement" bei VW
Die FDP hat Zweifel an dem von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) für Montag einberufenen Autogipfel geäußert. "Statt neuer Subventionen für nur eine Branche braucht es strukturelle Reformen, von denen die gesamte Wirtschaft profitiert", sagte der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Christoph Meyer am Samstag der Nachrichtenagentur AFP in Berlin. Die Regierung müsse nun Maßnahmen gegen Bürokratie und staatliche Überregulierung durchsetzen: "Die schnelle Umsetzung der Wachstumsinitiative hilft auch VW und wirkt besser als jeder Autogipfel."
Strack-Zimmermann: Fast 1900 Sachverhalte angezeigt - überwiegend Beleidigungen
Die Anfeindungen gegen FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann haben ein größeres Ausmaß als bislang bekannt. Wie die "Welt am Sonntag" am Samstag berichtete, bestätige Strack-Zimmermann, allein seit Februar vergangenen Jahres 1894 Sachverhalte angezeigt zu haben. Die Staatsanwaltschaft Köln mit ihrer zuständigen Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen bestätigte demnach die Zahlen.
Ostbeauftragter Schneider hält BSW für "One-Hit-Wonder"
Trotz der Wahlerfolge in Sachsen und Thüringen und der guten Umfragewerte für die anstehenden Landtagswahlen in Brandenburg rechnet der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Carsten Schneider (SPD), nicht damit, dass das Bündnis Sarah Wagenknecht (BSW) sich als Partei auf Dauer etabliert. Das BSW sei vermutlich eher ein "One-Hit-Wonder", sagte er der Rheinischen Post (Samstagsausgabe). "Sahra Wagenknecht ist eine Polarisierungsunternehmerin, der die Fähigkeit fehlt, Menschen für den Fortschritt zu begeistern und pragmatisch konkrete Probleme zu lösen", fügte er hinzu.
Abstimmung über Sparkurs: Präsidentschaftswahl in Sri Lanka hat begonnen
In Sri Lanka hat die Präsidentschaftswahl begonnen. Die Wahlbüros haben am Samstag um 7.00 Uhr Ortszeit (3.30 MESZ) geöffnet. Bis 16.00 Uhr Ortszeit können mehr als 17 Millionen Menschen abstimmen. Es sind die ersten Wahlen seit den Protesten während der massiven Wirtschaftskrise, die 2022 zum Sturz von Präsident Gotabaya Rajapaksa führten. Unter den 39 Bewerbern ist auch Amtsinhaber Ranil Wickremesinghe, den das Parlament nach dem Sturz Rajapaksas zum Übergangspräsidenten gewählt hatte.
Nach Nordkorea übergetretener US-Soldat bekennt sich der Fahnenflucht schuldig
Der wegen einer Übertretung nach Nordkorea angeklagte US-Soldat Travis King hat sich bei einem Gerichtsverfahren in seiner Heimat der Fahnenflucht schuldig bekannt. Das Gericht verurteilte ihn zu zwölf Monaten Haft, die der Ex-Soldat aufgrund seines Schuldeingeständnisses sowie wegen der bereits verbüßten Haftstrafe und guter Führung nicht antreten muss, wie Kings Anwalt am Freitag (Ortszeit) mitteilte. "Travis ist jetzt frei und wird nach Hause zurückkehren", hieß es.
Attentat auf Trump: Secret Service räumt Fehler ein
Der Secret Service hat im Zusammenhang mit dem Attentat auf US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump vom Juli Fehler eingeräumt. Eine interne Untersuchung habe "Mängel in der Vorausplanung und der Umsetzung" beim Schutz des Ex-Präsidenten während des Wahlkampfauftritts in Pennsylvania gezeigt, wie der Interimschef des Secret Service, Ronald Rowe am Freitag (Ortszeit) vor Journalisten sagte. "Während einige Mitglieder des Vorausplanungsteams sehr sorgfältig arbeiteten, gab es bei anderen eine Selbstgefälligkeit, die zu einem Verstoß gegen die Sicherheitsprotokolle führte", fügte er hinzu.
Laver Cup: Zverev und Alcaraz verlieren Doppel
Deutschlands Top-Spieler Alexander Zverev ist mit einer Niederlage in den Laver Cup in Berlin gestartet. Die Nummer zwei der Weltrangliste verlor am Freitagabend das hochklassig besetzte Doppel an der Seite des spanischen Superstars Carlos Alcaraz gegen die US-Amerikaner Ben Shelton und Taylor Fritz mit 6:7 (5:7), 4:6. Im Duell zwischen dem Team Europa und einer Weltauswahl steht es nach dem ersten Tag des Showturniers 2:2.
Hisbollah bestätigt Tötung von Kommandeur Akil durch Israel
Die libanesische Hisbollah-Miliz hat die Tötung ihres hochrangigen Kommandeurs Ibrahim Akil durch Israel bestätigt. Akil, der die Hisbollah-Elite-Einheit Radwan leitete, sei einer der "großen Anführer" und "auf dem Weg nach Jerusalem" getötet worden, erklärte die pro-iranische Miliz am Freitag unter Verwendung der Formel, die sie für von Israel getötete Kämpfer verwendet. Die israelische Armee hatte am Freitagnachmittag die Tötung Akils bei einem "gezielten" Angriff im Süden Beiruts bekanntgegeben.
Trotz langer Unterzahl: Mainz siegt in Augsburg
Der FSV Mainz 05 hat in der Fußball-Bundesliga trotz langer Unterzahl in einem wilden Spiel seinen ersten Saisonsieg gefeiert. Die Mannschaft von Trainer Bo Henriksen erkämpfte sich nach zuvor drei sieglosen Spielen zum Start ein 3:2 (2:1) beim FC Augsburg und schob sich vorerst ins Tabellenmittelfeld vor.
DEL-Saisonstart: Titelverteidiger Berlin setzt Ausrufezeichen
Titelverteidiger Eisbären Berlin hat in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gleich zum Saisonstart ein Ausrufezeichen gesetzt. Beim Mitfavoriten Kölner Haie gewann der Rekordmeister souverän mit 6:2 (1:0, 3:1, 2:1) und unterstrich seine Ambitionen auf den elften Titelgewinn. Beim Vizemeister Fischtown Pinguins feierte Alexander Sulzer einen Einstand nach Maß als Cheftrainer: Der Ex-Nationalspieler coachte die Bremerhavener zum 4:1 (1:0, 1:1, 2:0) gegen die Grizzlys Wolfsburg.