Letzte Nachrichten
Umfrage sieht AfD vor Landtagswahl in Brandenburg vor regierender SPD
Gut zwei Wochen vor der Landtagswahl in Brandenburg am 22. September liegt die AfD einer Umfrage zufolge in der Wählergunst vor der regierenden SPD von Ministerpräsident Dietmar Woidke. Laut der am Donnerstag veröffentlichten Erhebung des Instituts Infratest dimap für den Rundfunk Berlin-Brandenburg kommt die AfD von Spitzenkandidat Hans-Christoph Berndt auf 27 Prozent, die SPD erreicht 23 Prozent. Im Vergleich zur Vorgängerumfrage vom Juli verbessern sich die Parteien um je vier Prozentpunkte.
Gummersbach um Rückkehrer Mahe startet erfolgreich
Traditionsklub VfL Gummersbach hat einen erfolgreichen Start in die neue Saison der Handball-Bundesliga hingelegt. Der Europapokalteilnehmer um Rückkehrer Kentin Mahe rang auswärts in einem lange engen Duell die TSV Hannover-Burgdorf 32:28 (15:15) nieder und sammelte vor dem Rückspiel im Kampf um die Teilnahme an der Gruppenphase der European League weiteres Selbstvertrauen.
Müller-Rottgardt holt Bronze über 100 m - Gratulant Macron
Leichtathletin Katrin Müller-Rottgardt hat bei den Paralympischen Spielen in Paris die Bronzemedaille über 100 m gewonnen. In der Klasse T12 lief die sehbehinderte Athletin mit Guide Noel-Philippe Fiener in 12,26 Sekunden als Dritte ins Ziel. Gold ging im Stade de France an die große Favoritin Omara Durand Elias aus Kuba, die in 11,81 Sekunden vor der Ukrainerin Oksana Boturtschuk (12,17) triumphierte.
Engel und Semechin gewinnen Gold für Team D
Die Schwimmer Elena Semechin und Taliso Engel haben bei den Paralympischen Spielen in Paris mit einem Doppelschlag die achte und neunte deutsche Goldmedaille geholt. Erst schwamm Engel die 100 m Brust der Klasse SB13 in 1:01,90 Minuten und verpasste im Finale seinen am Morgen aufgestellten Weltrekord nur um sechs Hundertstel. 23 Minuten später siegte die ebenfalls sehbehinderte Semechin nicht minder dominant über die 100 m Brust der Klasse SB12 mit Weltrekord von 1:12,54 Minuten.
Mit Benzin übergossen und angezündet: Ugandische Olympionikin stirbt an Verletzungen
Vier Tage nach dem Brandanschlag durch ihren Lebensgefährten ist die ugandische Olympia-Teilnehmerin Rebecca Cheptegei ihren schweren Verletzungen erlegen. Cheptegei sei nach dem "bösartigen Angriff" ihres Partners gestorben, erklärte der Präsident des Nationalen Olympischen Komitees von Uganda, Donald Rukare, am Donnerstag im Onlinedienst X. Er verurteilte die tödliche Attacke auf die Athletin in ihrem Haus in Kenia als "feige und sinnlose Tat". Aktivistinnen forderten die Behörden dazu auf, gegen geschlechtsspezifische Gewalt gegen Frauen vorzugehen.
Müller-Rottgardt holt Bronze über 100 m
Leichtathletin Katrin Müller-Rottgardt hat bei den Paralympischen Spielen in Paris die Bronzemedaille über 100 m gewonnen. In der Klasse T12 lief die sehbehinderte Athletin mit Guide Noel-Philippe Fiener in 12,26 Sekunden als Dritte ins Ziel, Gold ging im Stade de France an die große Favoritin Omara Durand Elias aus Kuba, die in 11,81 Sekunden vor der Ukrainerin Oksana Boturtschuk (12,17) triumphierte.
Andrij Sybiga zu neuem Außenminister der Ukraine ernannt
Im Zuge der größten Regierungsumbildung seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine hat das ukrainische Parlament am Donnerstag der Ernennung von Andrij Sybiga zum neuen Chefdiplomaten des Landes zugestimmt. "Erste Ernennung - Andriy Sybiga zum Außenminister der Ukraine", erklärte der Abgeordnete Jaroslaw Schelesnjak. 258 Abgeordnete stimmten demnach für die Ernennung des bisherigen Stellvertreters des zurückgetretenen Außenministers Dmytro Kuleba.
US-Präsidentensohn Hunter Biden will mit Deal Steuerbetrugsprozess abwenden
In einem Verfahren wegen des Vorwurfs der Steuerhinterziehung strebt der Sohn von US-Präsident Joe Biden einen Deal an, um einen Aufsehen erregenden Prozess in letzter Minute abzuwenden. Die Anwälte des 54-jährigen Hunter Biden erklärten am Donnerstag kurz vor Beginn der Auswahl der Geschworenen in Los Angeles, ihr Mandant würde einen Schuldspruch wegen Steuerbetrugs akzeptieren.
Engel holt achtes deutsches Gold in Paris
Schwimmer Taliso Engel hat bei den Paralympischen Spielen in Paris dem deutschen Team mit großer Dominanz die achte Goldmedaille gesichert. Der Tokio-Champion schwamm die 100 m Brust der Klasse SB13 in 1:01,90 Minuten und verpasste im Finale seinen am Morgen aufgestellten Weltrekord nur um sechs Hundertstel. Der zweitplatzierte Nurdaulet Schumagali aus Kasachstan lag 2,93 Sekunden zurück.
Amnesty prangert Planierungen im Gazastreifen durch Israel an
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International dringt auf eine Untersuchung möglicher Kriegsverbrechen durch Israel bei der Einebnung von Land im Gazastreifen. Mit Bulldozern und manuell ausgelegtem Sprengstoff habe das israelische Militär "unrechtmäßig landwirtschaftliche Flächen und zivile Gebäude zerstört und ganze Stadtviertel dem Erdboden gleichgemacht", kritisierte Amnesty am Donnerstag. Darunter seien "Häuser, Schulen und Moscheen" gewesen.
Scholz trifft Selenskyj zu Vieraugen-Gespräch in Frankfurt am Main
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) trifft am Freitag mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zusammen. "Der Bundeskanzler trifft den ukrainischen Staatspräsidenten am Freitagnachmittag zu einem Vieraugen-Gespräch in Frankfurt am Main", teilte ein Regierungssprecher in Berlin am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP mit. Am Freitag findet auch auf der nahe Frankfurt gelegenen US-Militärbasis Ramstein ein neuerliches Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe statt. Der "Spiegel" berichtete, Selenskyj werde auch an diesem Treffen der Verteidigungsminister teilnehmen.
Feng zu stark: Schmidberger holt Tischtennis-Silber
Feng Panfeng war wieder zu stark: Tischtennis-Weltmeister Thomas Schmidberger hat das Finale bei den Paralympics in Paris verloren und zum dritten Mal nacheinander Einzel-Silber geholt. Der 32-Jährige aus Zwiesel unterlag in der Startklasse MS3 wie schon in Rio und Tokio dem chinesischen Dominator Feng mit 0:3 (2:11, 7:11, 7:11).
Frauenfußball: Schwangere Morgan beendet Karriere
Die zweimalige Fußball-Weltmeisterin Alex Morgan hat ihren Rücktritt angekündigt. Die Starspielerin von San Diego Wave FC aus der Profiliga NWSL teilte ihre Entscheidung am Donnerstag in einem emotionalen Video in den Sozialen Medien mit. Zugleich machte die 35-Jährige öffentlich, ihr zweites Kind zu erwarten. Ihr letztes Spiel steht bereits am kommenden Sonntag gegen North Carolina Courage in San Diego an.
Konservativer Ex-Brexit-Unterhändler Barnier zu Frankreichs Premierminister ernannt
Die Parlamentswahl in Frankreich hat das Linksbündnis gewonnen - dennoch hat Präsident Emmanuel Macron nun einen Konservativen zum Premierminister ernannt: Der ehemalige EU-Chefunterhändler für den Brexit, Michel Barnier, soll seine Verhandlungskünste nun dafür einsetzen, die seit zwei Monaten anhaltende Regierungskrise zu beenden. Macron habe den 73-Jährigen beauftragt, eine neue Regierung zu bilden, teilte der Elysée am Donnerstag in Paris mit.
Bewaffneter in München erschossen: Anschlag auf israelisches Konsulat vereitelt
In München ist am Donnerstag offenbar ein Anschlag auf das israelische Generalkonsulat verhindert worden. Ein in der Nähe des Gebäudes bei einem Schusswechsel von Polizisten getöteter 18-Jähriger habe möglicherweise einen Angriff auf die Niederlassung geplant, sagte der bayerische Landesinnenminister Joachim Herrmann (CSU) in der Landeshauptstadt. Der Verdächtige aus Österreich feuerte demnach mit einem Gewehr, die Tat ereignete sich genau am 52. Jahrestag des Münchner Olympiaattentats vom 5. September 1972.
VW-Krise: IG Metall auf den Barrikaden - Steinmeier fordert "gemeinsame Lösungen"
Angesichts der Krise beim Autobauer VW und drohender Einschnitte beim Personal hat die Gewerkschaft IG Metall das Konzernmanagement scharf kritisiert und ihre harte Haltung bekräftigt. "Die Beschäftigten stehen nicht mit Lohneinbußen oder ihrem Arbeitsplatz dafür ein, dass ihr jahrelang die falschen Entscheidungen getroffen habt", erklärte IG-Metall-Chefin Christiane Benner am Donnerstag mit Blick nach Wolfsburg. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mahnte die Suche nach "gemeinsamen Lösungen" an.
Grüne fordern mehr Mittel für Innere Sicherheit und Schutz der Demokratie
Die Grünen fordern mehr Mittel für die Innere Sicherheit sowie konsequentes Handeln zum Schutz der Demokratie. "Es ist an der Zeit, dass endlich verinnerlicht wird, dass es Sicherheit nicht zum Nulltarif gibt und der Schutz unseres Rechtsstaats und unserer Demokratie Geld kostet", heißt es in einem Beschluss des erweiterten Grünen-Fraktionsvorstands am Donnerstag auf seiner Klausurtagung in Berlin. Gestärkt werden müssten aber auch die Wehrhaftigkeit des Rechtsstaats und der Zivilgesellschaft.
Mehr als 13 Jahre Haft in Fall von tödlichem Nachbarschaftsstreit in Mainz
Im Fall eines tödlichen Nachbarschaftsstreits hat das Landgericht Mainz am Donnerstag einen 32-Jährigen zu 13 Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Die Kammer verurteilte ihn wegen Totschlags und versuchten Totschlags, wie das Gericht in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt mitteilte. Zudem soll er 60.000 Euro Schmerzensgeld zahlen.
US-Sender ABC: Regeln für TV-Duell zwischen Harris und Trump festgelegt
Die Regeln für das TV-Duell zwischen den beiden US-Präsidentschaftskandidaten Kamala Harris und Donald Trump am 10. September sind nun festgelegt. Wie der ausrichtende Sender ABC am Mittwoch mitteilte, einigten sich beide Seiten im Detail auf die Regularien für das Duell, bei dem Harris und Trump am kommenden Dienstag erstmals direkt aufeinander treffen.
Deutsche Bank einigt sich mit weiterem Kläger wegen Postbank-Übernahme
Die Deutsche Bank hat sich in einem weiteren Gerichtsverfahren um die Übernahme der Postbank mit dem Kläger geeinigt. Die Effecten-Spiegel AG erhält eine Nachzahlung von 36,50 Euro pro Aktie sowie eine Kostenerstattung, "die dem Aufwand der langjährigen Prozessführung Rechnung trägt", wie die Deutsche Bank am Donnerstag mitteilte. Effecten-Spiegel bestätigte die Vereinbarung, es erwarte daraus "einen außerordentlichen Ertrag in Höhe von rund 8,8 Millionen Euro vor Steuern".
Versandhändler Shein will Behörden transparenter über Paketsendungen informieren
Der chinesische Online-Versandhändler Shein will die Zollbehörden in Deutschland besser über den Inhalt seiner Pakete informieren. "Wenn die Behörden das von uns möchten, würden wir es tun", sagte Shein-Chef Donald Tang dem Düsseldorfer "Handelsblatt". Dem Unternehmen wird vorgeworfen, Pakete systematisch falsch zu deklarieren, um unter der Zollfreiheitsgrenze von 150 Euro zu bleiben. Sein Unternehmen wolle dieses Thema "proaktiv lösen", sagte Tang.
Bewaffneter in München erschossen: Möglicher Anschlag auf Konsulat Israels vereitelt
In München ist am Donnerstag womöglich ein Anschlag auf das israelische Generalkonsulat verhindert worden. Ein in der Nähe des Gebäudes bei einem Schusswechsel von Polizisten getöteter 18-Jähriger habe "möglicherweise" einen Angriff auf die Niederlassung geplant, sagte der bayerische Landesinnenminister Joachim Herrmann (CSU) in der Landeshauptstadt. Der Verdächtige aus Österreich feuerte demnach mit einem Gewehr, die Tat ereignete sich genau am 52. Jahrestag des Münchner Olympiaattentats vom 5. September 1972.
Leih-E-Scooter in spanischer Hauptstadt ab Oktober verboten
In der spanischen Hauptstadt Madrid sind Leih-Elektro-Tretroller ab Oktober verboten. "Die Sicherheit der Bewohner Madrids ist unsere Priorität", kündigte Bürgermeister José Luis Martínez-Almeida am Donnerstag im Onlinedienst X an. Die drei Anbieter, die derzeit in Madrid aktiv seien, hätten "die Bedingungen zur Sicherheit der Fußgänger, insbesondere der älteren" nicht erfüllt, erklärte der konservative Politiker.
Polizei in Baden-Württemberg birgt nach Jahrzehnten Auto mit Knochen aus Rhein
Polizeitaucher in Baden-Württemberg haben ein Auto mit menschlichen Knochen aus dem Rhein geborgen, das dort möglicherweise vor 38 Jahren versank. Ein Angler entdeckte den Wagen in der vergangenen Woche unter Wasser, wie die Polizei in Offenburg am Donnerstag mitteilte. Seine Angel war hängengeblieben - er tauchte ihr nach und fand das Fahrzeug.
"Wahlkampfgetöse": SPD und Grüne weisen Merz-Ultimatum bei Asylpolitik zurück
"Wahlkampfgetöse", "unseriös", "nicht hilfreich": SPD und Grüne haben das Ultimatum von CDU-Chef Friedrich Merz zu Entscheidungen bei der Reform der Asyl- und Migrationspolitik zurückgewiesen. Merz selbst sprach am Donnerstag dann lediglich von einer "Bitte" - hielt aber an der Drohung fest, die Gespräche mit dem Regierungslager ohne verbindliche Zusagen bei der Zurückweisung von Flüchtlingen an den deutschen Grenzen zu beenden.
Lindner kündigt erneute Kandidatur für FDP-Vorsitz an
FDP-Chef Christian Lindner strebt eine Wiederwahl als Parteivorsitzender an. Er wolle im kommenden Frühjahr erneut kandidieren, sagte der Bundesfinanzminister der ARD laut Mitteilung vom Donnerstag. Lindner würde die Liberalen bei einer Wiederwahl als Parteichef in die Bundestagswahl im September kommenden Jahres führen. Umfragen zufolge müssen sie um den Wiedereinzug ins Parlament bangen.
Manipulierte Gutachten für "Idiotentest": Durchsuchungen in sieben Bundesländern
Weil ein 46-Jähriger aus Kassel Gutachten für den sogenannten Idiotentest manipuliert haben soll, sind Ermittler zu Durchsuchungen gegen die organisierte Kriminalität in sieben Bundesländern ausgerückt. 27 Objekte wurden durchsucht, wie die Polizei in der nordhessischen Stadt am Donnerstag mitteilte. Im Mittelpunkt des Verfahrens steht der 46-Jährige, der die Beratungsstelle für die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) betrieben haben soll.
Niederlande fahren angesichts "russischer Aggression" Verteidigungsausgaben hoch
Die Niederlande haben angesichts des Ukraine-Kriegs eine deutliche Aufstockung der Verteidigungsausgaben angekündigt. Mit milliardenschweren zusätzlichen Investitionen in Panzer, Kampfflugzeuge und Fregatten solle auch die Nato besser gegen eine "rücksichtslose russische Aggression" gewappnet werden, teilte die niederländische Regierung am Donnerstag mit. Demnach wird das Verteidigungsbudget um 2,4 Milliarden Euro auf 24 Milliarden Euro erhöht.
Nach Sturz: Rad-Star van Aert beendet Saison
Nach seinem heftigen Sturz bei der Vuelta wird der belgische Radstar Wout van Aert (29) in diesem Jahr keine weitere Rennen mehr bestreiten. Das teilte sein Team Visma-Lease a bike am Donnerstag mit. Van Aert brauche "Zeit, um sich zu erholen", hieß es. Damit verpasst van Aert seine Heim-EM in der kommenden Woche sowie die WM in Zürich Ende September.
Männer nach Hetzjagd mit Macheten an asiatischem Großmarkt in Berlin verurteilt
Nach einer Hetzjagd mit Macheten nahe einem asiatischen Großmarkt in Berlin-Lichtenberg sind zwei Männer wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung schuldig gesprochen worden. Das Landgericht verurteilte die 29 und 36 Jahre alten Angeklagten zu Haftstrafen von jeweils einem Jahr und zehn Monaten, wie eine Gerichtssprecherin am Donnerstag mitteilte.
WSI: Corona-Trend vorbei - Frauen leisten mehr unbezahlte Arbeit als Männer
Zu Beginn der Corona-Pandemie sah es in Sachen alltäglicher Sorgearbeit nach mehr Geschlechtergerechtigkeit aus - doch davon ist einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung zufolge "nichts übrig geblieben". Denn auch wenn Frauen Vollzeit arbeiten und keine Kinder im Haushalt leben, "leisten sie mehr unbezahlte Arbeit als Männer", teilte das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Stiftung am Donnerstag mit.
Parlament in Kiew stimmt Ernennung von Andrij Sybiga zu neuem Außenminister zu
Das ukrainische Parlament hat am Donnerstag der Ernennung von Andrij Sybiga zum neuen Außenminister des Landes zugestimmt. "Erste Ernennung - Andriy Sybiga zum Außenminister der Ukraine", erklärte der Abgeordnete Jaroslaw Schelesnjak am Donnerstag im Onlinedienst Telegram. 258 Abgeordnete stimmten demnach für die Ernennung des bisherigen Stellvertreters des zurückgetretenen Außenministers Dmytro Kuleba. Dieser war zuvor offiziell vom Parlament des Amtes enthoben worden.