Letzte Nachrichten
Scholz nach tödlichem Anschlag zu Besuch in Solingen erwartet
Drei Tage nach dem Messeranschlag in Solingen werden Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) am Montagvormittag zu einem Besuch in der Stadt erwartet. Auf dem Plan steht zunächst eine Begrüßung durch Oberbürgermeister Tim Kurzbach (SPD) im Rathaus (09.30 Uhr), gefolgt von einem Gedenken an die Opfer am Ort des Anschlags in der Altstadt (10.00 Uhr). Anschließend sind ein Gespräch mit Einsatzkräften (10.15 Uhr) und ein gemeinsames Pressestatement (10.35 Uhr) geplant.
MDR-"Wahlarena" mit Thüringer Spitzenkandidaten
Sechs Tage vor der Landtagswahl in Thüringen treffen die Spitzenkandidaten von sieben Parteien am Montag (20.15 Uhr) erneut aufeinander. Bei der "Wahlarena" im Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) sollen sie Gästen im Publikum zu verschiedenen Themen Rede und Antwort stehen. An der Fernsehrunde nehmen die Kandidaten von Linkspartei, CDU, AfD, Grünen, SPD, FDP und des bislang nicht im Landtag vertretenen Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW) teil.
Telegram-Chef bleibt nach Festnahme in Frankreich in Gewahrsam
Der in Frankreich festgenommene Chef der Messenger-App Telegram bleibt vorerst in Polizeigewahrsam. Der zuständige Untersuchungsrichter in Paris habe am Sonntagabend entschieden, dass die Haft zur Vernehmung von Pawel Durow verlängert werde, sagte eine mit den Ermittlungen vertraute Quelle. Der Gewahrsam kann bis zu 96 Stunden dauern. Danach muss der Richter entscheiden, ob er Durow auf freien Fuß setzt oder ein Ermittlungsverfahren einleitet.
Sicherheitsberater von Agentur Reuters bei Angriff auf Hotel in Ukraine getötet
Bei dem Raketenangriff auf ein Hotel im ostukrainischen Kramatorsk ist am Samstag ein Sicherheitsberater der Nachrichtenagentur Reuters getötet worden. Der Mann sei "Mitglied einer Reuters-Crew" gewesen, die sich im Hotel Sapphire in Kramatorsk aufgehalten habe, als dieses von einer Rakete getroffen worden sei, teilte die Nachrichtenagentur am Sonntag im Onlinedienst X mit. Die Agentur zeigte sich "erschüttert" von der Nachricht.
Gewalteskalation zwischen libanesischer Hisbollah-Miliz und Israel
Die Spannungen zwischen Israel und der pro-iranischen Hisbollah-Miliz im Libanon sind in einem Gewaltausbruch eskaliert: Während die Hisbollah Israel nach eigenen Angaben am Sonntag mit rund 340 Raketen und einer "großen Zahl von Drohnen" angriff, zerstörten israelische Kampfjets nach Armeeangaben "tausende" Raketenwerfer der Hisbollah. Das Büro der UN-Libanonbeauftragten Jeanine Hennis-Plasschaert und die UN-Friedenstruppe Unifil mahnten beide Konfliktparteien, das Feuer einzustellen und jegliche weitere Eskalation zu vermeiden.
Bayern München gewinnt Supercup der Frauen
Meister Bayern München hat die Neuauflage des Supercups der Frauen gewonnen und mit dem Sieg im Prestigeduell gegen DFB-Pokal-Sieger VfL Wolfsburg den ersten Titel der Saison gefeiert. Eine Woche vor dem Bundesliga-Start siegte das Team von Trainer Alexander Straus im Dresdner Rudolf-Harbig-Stadion mit 1:0 (1:0) und setzte beim wichtigen Gradmesser der Vorbereitung ein frühes Ausrufezeichen.
Frankreich gedenkt der Befreiung von Paris vor 80 Jahren
Paris hat am Sonntag die Befreiung von den deutschen Besatzungstruppen vor 80 Jahren gefeiert. In der französischen Hauptstadt wurden Ehrungen und eine Parade mit historischen Militärfahrzeugen und Uniformen abgehalten. Unter dem Eiffelturm wurde die französische Fahne gehisst im Gedenken an Feuerwehrleute, die dort vor 80 Jahren die Hakenkreuzfahne durch die französische Trikolore ersetzt hatten.
St. Pauli verpatzt Rückkehr gegen abgezockte Heidenheimer
Kalte Dusche bei der Rückkehr: Der FC St. Pauli ist bei seinem Erstliga-Comeback nach 13 Jahren unsanft in der Realität gelandet. Die Kiezkicker um den neuen Trainer Alexander Blessin unterlagen zum Abschluss des ersten Bundesliga-Spieltags der neuen Saison am Sonntag dem Europacupteilnehmer 1. FC Heidenheim trotz vieler eigener Chancen mit 0:2 (0:1).
Frau findet Menschenkopf in Plastiktüte: 26-Jähriger in Duisburg unter Mordverdacht
In Duisburg ist ein Menschenkopf in einer Plastiktüte auf einem Grünstreifen entdeckt worden. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft in der nordrhein-westfälischen Stadt am Sonntag mitteilten, ermitteln sie in dem Fall inzwischen gegen einen 26-Jährigen wegen Mordes. Der menschliche Kopf gehörte demnach zu einem mutmaßlich von diesen getöteten 57-Jährigen. Die Hintergründe der Tat seien allerdings noch unklar, hieß es.
6,26 Meter: Duplantis verbessert eigenen Weltrekord erneut
Die Höhenjagd von Armand Duplantis kennt weiter kein Limit. Der Schwede verbesserte 20 Tage nach seinem Olympiasieg von Paris mit Weltrekord seine eigene Bestmarke im Stabhochsprung um einen weiteren Zentimeter: Beim Diamond-League-Meeting im polnischen Chorzow schaffte "Mondo" 6,26 m im zweiten Versuch. Für den erst 24-jährigen Duplantis ist es bereits der zehnte Weltrekord.
Viertägiger Streik bei Lufthansa-Tochter Discover angekündigt
Die Gewerkschaften Ufo und Cockpit haben einen viertägigen Streik bei der Lufthansa-Tochter Discover Airlines angekündigt. Der Ausstand bei der Ferien-Fluggesellschaft solle in der Nacht zu Dienstag beginnen und bis Freitagabend dauern, teilten die Gewerkschaften am Sonntagabend mit. Bestreikt würden alle Abflüge von deutschen Flughäfen. Hintergrund ist ein andauernder Streit mit der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi um die Tarifzuständigkeit bei Discover. Angestrebt werden ein Vergütungstarifvertrag und ein Manteltarifvertrag.
Nasrallah: Hisbollah-Angriff galt Stützpunkt von Israels Militärgeheimdienst
Die pro-iranische Hisbollah-Miliz hat bei ihrem Großangriff auf Israel am Sonntag nach den Worten ihres Chefs Hassan Nasrallah einen Militärstützpunkt in der Nähe von Tel Aviv attackiert. Das "Hauptziel des Einsatzes" tief im Landesinneren sei der Stützpunkt Glilot gewesen, "die zentrale Basis des israelischen Militärgeheimdienstes", sagte Nasrallah am Sonntag in einer Fernsehansprache. Der Militärstützpunkt Glilot liegt rund 100 Kilometer von der israelisch-libanesischen Grenze entfernt.
Söder erteilt Schwarz-Grün im Bund erneut Absage - Wüst offen für Koalition
CSU-Chef Markus Söder hat sich erneut klar gegen eine Koalition der Union mit den Grünen auf Bundesebene ausgesprochen. "Mit mir geht Schwarz-Grün nicht. Da kann sich auch jeder drauf verlassen", sagte Söder im ARD-"Sommerinterview", das am Sonntagabend ausgestrahlt werden sollte. Mit ihm als CSU-Chef werde es ein solches Bündnis definitiv nicht geben. Zuvor hatte sich NRW-Ministerpräsident Wüst offen für Schwarz-Grün im Bund gezeigt.
Tödliche Messerattacke in Solingen: Ermittler gehen von islamistischem Anschlag aus
Nach dem Messeranschlag in Solingen mit drei Toten gehen die Ermittler von einer terroristischen Tat mit islamistischem Hintergrund aus. Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe übernahm am Sonntag die Ermittlungen und erwirkte gegen den am Samstag gefassten 26-jährigen Verdächtigen einen Haftbefehl. Ihren Angaben zufolge steht der Syrer im dringenden Verdacht, die Tat als Mitglied der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) begangen zu haben.
Dominanz bis zum Schluss: Pedersen gewinnt Deutschland-Tour
Der dänische Radprofi Mads Pedersen hat die Deutschland-Tour gewonnen und damit die bemerkenswerte Dominanz seines Lidl-Trek-Teams gekrönt. Der frühere Straßenweltmeister gewann am Sonntag auch die vierte und letzte Etappe, nach gut 180 Kilometern von Annweiler am Trifels nach Saarbrücken setzte er sich im Sprint vor dem Niederländer Danny van Poppel vom deutschen Team Red Bull-Bora-hansgrohe durch.
Wilder Sieg in Wolfsburg: Bayern starten erfolgreich
Erfolgreicher Beginn der Mission Gegenangriff: Der FC Bayern München hat die Jagd nach der verlorenen Meisterschale mit einem Auftaktsieg in der Fußball-Bundesliga gestartet. Beim ersten Ligaspiel von Vincent Kompany als Trainer schlugen die Bayern den VfL Wolfsburg in der Fremde nach einer wilden Partie trotz Rückstandes mit 3:2 (1:0).
Britin feiert ihren 102. Geburtstag mit Fallschirmsprung
Mit einem Fallschirmsprung hat eine Britin ihren 102. Geburtstag gefeiert. Manette Baillie sprang am Sonntag in zwei Kilometern Höhe mit dem Fallschirm aus einem Flugzeug. Sie habe ein bisschen Angst gehabt und "ganz fest die Augen geschlossen", gestand die alte Dame nach ihrer Landung dem Sender BBC.
Anschlag von Solingen befeuert Debatte um Polizeibefugnisse und Migrationspolitik
Der mutmaßlich islamistisch motivierte Messeranschlag in Solingen mit drei Toten hat die Debatten um Verschärfungen des Waffenrechts und den künftigen Kurs in der Migrationspolitik befeuert - und das eine Woche vor den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen. So sprach sich die Union am Sonntag dafür aus, der Polizei anlasslose Messerkontrollen zu ermöglichen und forderte zudem eine Kehrtwende in der Flüchtlingspolitik. Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) kündigte eine Bekämpfung des Islamismus "mit aller notwendigen Härte" an.
"Let's go!": Norris schlägt Verstappen und bläst zur Aufholjagd
Der entfesselte Lando Norris hat Max Verstappen die Oranje-Party in Zandvoort verdorben und den Großen Preis der Niederlande gewonnen. Beim Heimrennen des schwächelnden Formel-1-Weltmeisters triumphierte der britische McLaren-Pilot überlegen und fuhr seinen zweiten Saisonsieg ein. Dabei konnte Norris sogar einen verpatzten Start verschmerzen - im Rennverlauf war der 24-Jährige nicht zu halten und mit Abstand der schnellste Fahrer. Mit mehr als 22 Sekunden Vorsprung fuhr er jubelnd über die Ziellinie, Verstappen dagegen wartet nun schon fünf Rennen in Folge auf einen Sieg. Eine solche Serie gab es für ihn seit 2020 nicht mehr.
Haftbefehl gegen Verdächtigen nach tödlichem Anschlag in Solingen erlassen
Nach dem Messeranschlag mit drei Toten in Solingen ist der Verdächtige in Untersuchungshaft genommen worden. Wie die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe am Sonntag mitteilte, erließ der Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof einen entsprechenden Haftbefehl. Der Anklagebehörde zufolge ist der 26-Jährige dringend verdächtig, die Tat als Mitglied der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) aus einer islamistischen Gesinnung heraus begangen zu haben. Ihm wird neben Mord unter anderem auch Mitgliedschaft in einer Terrororganisation vorgeworfen.
Keine Oranje-Party: Norris gewinnt Verstappens Heimrennen
Der entfesselte Lando Norris hat Max Verstappen die Oranje-Party in Zandvoort verdorben und den Großen Preis der Niederlande gewonnen. Beim Heimrennen des schwächelnden Formel-1-Weltmeisters triumphierte der britische McLaren-Pilot überlegen und fuhr seinen zweiten Saisonsieg ein. Dabei konnte Norris sogar einen verpatzten Start verschmerzen - im Rennverlauf war der 24-Jährige nicht zu halten und mit Abstand der schnellste Fahrer. Mit mehr als 22 Sekunden Vorsprung fuhr er jubelnd über die Ziellinie, Verstappen dagegen wartet nun schon fünf Rennen in Folge auf einen Sieg - eine solche Serie gab es für ihn seit 2020 nicht mehr.
Eberl über Goretzka: "Wir wären ja naiv"
Bayern Münchens Sportvorstand Max Eberl hat Leon Goretzka neue Hoffnungen auf eine Rückkehr auf den Platz gemacht. "Wir wären ja naiv, einen Spieler, den wir bezahlen, auf die Bank oder Tribüne zu setzen, wenn er besser ist als andere, die auf dem Platz stehen", sagte Eberl bei DAZN vor dem Bundesliga-Auftakt des Rekordmeisters beim VfL Wolfsburg.
Nach tödlichem Messeranschlag: Scholz besucht am Montagvormittag Solingen
Nach dem Messeranschlag in Solingen mit drei Toten besucht Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) die Stadt. Er werde am Montagvormittag dorthin fahren, bestätigte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP in Berlin. Einzelheiten zu dem Besuchprogramm des Kanzlers wurden noch nicht genannt.
USA: Harris nimmt in einem Monat mehr als halbe Milliarde Dollar Spenden ein
Im knappen Rennen um das Weiße Haus hat die demokratische US-Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris in einem Monat mehr als eine halbe Milliarde Dollar Wahlkampf-Spenden eingeworben. Das sei "ein Rekord für jede Kampagne in der Geschichte", erklärte ihr Wahlkampfteam am Sonntag. Harris-Konkurrent Donald Trump erhielt derweil die Unterstützung des unabhängigen US-Präsidentschaftskandidat Robert F. Kennedy. Dieser setzte seine Wahlkampagne aus und trat an der Seite von Trump auf.
Telegram-Chef in Frankreich im Zuge von Ermittlungen festgenommen
Wegen des Vorwurfs, nicht konsequent gegen die Nutzung seines Onlinedienstes durch Kriminelle vorgegangen zu sein, ist der Chef der Messenger-App Telegram in Frankreich festgenommen worden. Telegram-Gründer Pawel Durow wurde nach Behördenangaben am Samstagabend am Flughafen Le Bourget bei Paris von Polizisten abgeführt. Die französische Behörde zur Prävention von Gewalt gegen Minderjährige hatte zuvor Haftbefehl gegen den 39-Jährigen erwirkt. Russland warf Frankreich nach der Festnahme mangelnde Kooperation vor.
Schalke verhindert erneuten Zweitliga-Fehlstart
Nach einem erneuten Umbruch kommt Schalke 04 in der 2. Fußball-Bundesliga wieder nicht so richtig in Schwung. Die Königsblauen, die in der Vorsaison lange gegen den Abstieg gespielt hatten, retteten durch ein spätes Tor ein 2:2 (1:2) beim 1. FC Magdeburg und verhinderten damit einen Fehlstart in die neue Saison. Allerdings hinkt der letztjährige Bundesliga-Absteiger nach drei Spielen mit nur vier Punkten schon wieder früh der Konkurrenz hinterher.
USA: Harris-Wahlkampf meldet Einnahme von 540 Millionen Dollar Spenden in einem Monat
Die demokratische US-Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris hat nach Angaben ihres Teams in einem Monat mehr als eine halbe Milliarde Dollar an Wahlkampf-Spenden eingeworben. Das sei "ein Rekord für jede Kampagne in der Geschichte", erklärte ihr Wahlkampfteam am Sonntag. Kurz bevor Harris beim Demokraten-Parteitag in Chicago am Donnerstag offiziell ihre Nominierung angenommen habe, "haben wir offiziell die 500-Millionen-Dollar-Marke überschritten", erklärte Kampagnenchefin Jen O'Malley Dillon.
Tödlicher Anschlag in Solingen: Bundesanwaltschaft ermittelt wegen Terrorverdacht
Nach dem Messeranschlag im nordrhein-westfälischen Solingen mit drei Toten verdichten sich Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund. Die Bundesanwaltschaft übernahm die Ermittlungen gegen den Verdächtigen wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, wie eine Sprecherin am Sonntag in Karlsruhe mitteilte. Bei ihm handelt es um einen 26-jährigen Syrer, der sich am Samstagabend der Polizei stellte.
Tödlicher Anschlag in Solingen: Bundesanwaltschaft ermittelt wegen Terroverdacht
Nach dem Messeranschlag im nordrhein-westfälischen Solingen mit drei Toten verdichten sich Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund. Die Bundesanwaltschaft übernahm die Ermittlungen gegen den Verdächtigen wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, wie eine Sprecherin am Sonntag in Karlsruhe mitteilte. Bei ihm handelt es um einen 26-jährigen Syrer, der sich am Samstagabend der Polizei stellte.
Netanjahu: Israelische Angriffe auf Hisbollah-Ziele "nicht das letzte Wort"
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat angesichts des Großangriff der pro-iranischen Hisbollah weitere militärische Reaktionen angekündigt. Die israelischen Angriffe auf Ziele der Schiitenmiliz im Libanon am Sonntag seien "nicht das letzte Wort" gewesen, sagte Netanjahu bei einer Kabinettssitzung. "Wir treffen die Hisbollah mit überraschenden, vernichtenden Schlägen."
Mutmaßlicher Terrorangriff auf Synagoge in Frankreich - Vier Festnahmen
Nach einem mutmaßlich terroristischen Brandanschlag auf eine Synagoge in Südfrankreich hat die Polizei den Hauptverdächtigen festgenommen. Insgesamt seien vier Menschen in Zusammenhang mit der Tat in Gewahrsam gekommen, hieß es am Sonntag aus mit dem Fall vertrauten Kreisen. Der Hauptverdächtige trug bei der Tat unter anderem eine um die Hüften gewickelte Palästinenserflagge, wie auf von der Nachrichtenagentur AFP eingesehenen Videoüberwachungsaufnahmen zu sehen war.
Söder fordert nach Anschlag in Solingen Gesetzesverschärfungen
CSU-Chef Markus Söder hat nach dem tödlichen Messerangriff in Solingen mehr Befugnisse für die Polizei gefordert, um etwa in Fußgängerzonen anlasslos kontrollieren zu können. "Wir haben nicht die richtigen Instrumente, um gegen Gewalt und auf Gewalt zu reagieren", sagte Söder im ARD-"Sommerinterview" laut Vorabmeldung vom Sonntag. "Beim Auto werden Sie nämlich kontrolliert, anlasslos geht das. Bei Fußgängerzonen nicht", sagte Söder.