Letzte Nachrichten
92-Jährige quert mit Rollator Schienen: Trotz Berühung mit Zug keine Verletzungen
Eine 92 Jahre alte Frau hat in Rheinland-Pfalz mit ihrem Rollator einen Bahnübergang bei geschlossenen Schranken überquert. Sie wurde dabei von einem Zug gestreift, aber nicht verletzt, wie die Bundespolizei in Kaiserslautern am Donnerstag mitteilte. Die Frau habe bei dem Vorfall in der Gemeinde Jockgrim am Donnerstag die Schranken umfahren und außerdem das Rotlicht nicht beachtet.
Kim Bui in IOC-Athletenkommission gewählt
Britta Heidemann geht, Kim Bui kommt: Der deutsche Sport ist weiterhin in der Athletenkommission des Internationalen Olympischen Komitees vertreten. Die frühere Turnerin Bui (35) wurde während der Sommerspiele in Paris mit den zweitmeisten Stimmen gewählt und ist in den kommenden acht Jahren bis zu den Spielen 2032 in Brisbane/Australien IOC-Mitglied - das dritte deutsche neben Präsident Thomas Bach und Michael Mronz.
IS-Sympathisant wollte bei Taylor-Swift-Konzert in Wien viele Menschen töten
Nach der Absage der Taylor-Swift-Konzerte in Wien wegen islamistischer Anschlagspläne haben sich die schlimmsten Befürchtungen bestätigt: Ein 19-jähriger Sympathisant der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) gestand nach Angaben der österreichischen Sicherheitsbehörden, dass er mit einem Selbstmordattentat "eine große Zahl an Menschen" töten wollte. Dazu habe er die Fans der US-Popsängerin vor dem Ernst-Happel-Stadion mit Sprengstoff sowie Hieb- und Stichwaffen angreifen wollen.
Ifo-Studie regt Reform des Bürgergelds für stärkere Arbeitsanreize an
Eine Studie des Münchner ifo-Instituts im Auftrag der Bundesregierung regt Änderungen beim Bürgergeld an, um Arbeit attraktiver zu machen. Das Wohngeld würde dabei in das Bürgergeld integriert und die Freibeträge für Arbeitseinkommen würden erhöht, erklärte Ifo-Forscher Andreas Peichl am Donnerstag. Dies könne "mehr Arbeitsanreize schaffen und das System effizienter machen". Die Studie war vom Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegeben worden.
84-jährige Falschfahrerin verursacht in Rheinland-Pfalz mehrere Unfälle
Eine 84-jährige Falschfahrerin hat auf einer Bundesstraße in Rheinland-Pfalz mehrere Unfälle verursacht. Wie die Polizei in Bad Kreuznach am Donnerstag mitteilte, setzte die Autofahrerin ihre Fahrt nach einer ersten leichteren Kollision mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zunächst sogar noch fort. Wenig später stieß sie mit zwei weiteren Autos zusammen, wobei sie selbst schwer verletzt wurde.
Gold und Silber für Kajak-Vierer
Erst die Auswertung des Zielfotos brachte im Kanu-Krimi die Erlösung, nach bangen Sekunden des Wartens war der Gold-Hattrick perfekt - und Schlagmann Max Rendschmidt hüpfte vor Freude ins Wasser: Der Kajak-Vierer hat für einen triumphalen Auftakt der deutschen Kanu-Festspiele im Wassersportstadion von Vaires-sur-Marne gesorgt. Rendschmidt, Max Lemke, Jacob Schopf und Tom Liebscher-Lucz setzten sich denkbar knapp vor Australien durch. Die kurz zuvor mit Silber gekürten Frauen jubelten am Ufer lautstark mit.
FDP-Politiker Faber: Ukraine kann deutsche Waffen zu Vorstoß bei Kursk einsetzen
Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Marcus Faber (FDP), sieht kein Problem darin, wenn die Ukraine von Deutschland gelieferte Waffen für ihren aktuellen Vorstoß auf russischem Gebiet nutzt. "Mit der Übergabe an die Ukraine sind es ukrainische Waffen", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe am Donnerstag. Das gelte "für jegliches Material", auch den Kampfpanzer Leopard 2.
54-Jähriger wegen Mordes an Betreiberin eines Kosmetiksalons in Berlin angeklagt
Mehr als drei Jahre nach einem mutmaßlichen Mord an einer Betreiberin eines Kosmetiksalons in Berlin-Charlottenburg hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen einen 54-jährigen Geschäftsmann erhoben. Ihm wird Raub mit Todesfolge in Tateinheit mit heimtückischem Mord aus Habgier zur Ermöglichung einer Straftat vorgeworfen, wie die Staatsanwaltschaft Berlin am Donnerstag mitteilte. Der Beschuldigte bestreitet die Tat.
Nobelpreisträger Yunus für Regierungsübernahme nach Bangladesch zurückgekehrt
Der designierte Chef einer Übergangsregierung in Bangladesch, Nobelpreisträger Muhammad Yunus, hat bei der Rückkehr in sein Heimatland die Wiederherstellung von Recht und Ordnung zur wichtigsten Aufgabe erklärt. "Wir können keinen Schritt nach vorne machen, wenn die Situation von Recht und Ordnung nicht wiederhergestellt ist", sagte Yunus am Donnerstag bei seiner Ankunft am Flughafen in Dhaka. Der 84-Jährige sollte am Abend (Ortszeit, 16.00 Uhr MESZ) als Chef der vom Militär eingesetzten Interimsregierung vereidigt werden.
Keine Kündigung von schwerbehinderter Mieterin für Einzug pflegebedürftiger Mutter
Vermieter aus Heidelberg dürfen ihrer pflegebedürftigen Mieterin nicht kündigen, um in die Wohnung ihre 90 Jahre alte Mutter und weitere Verwandte einziehen zu lassen. Ein erzwungener Auszug würde die körperlich behinderte Frau so hart treffen, dass dies schwerer wiege als die Interessen der Vermieter, entschied das Landgericht der baden-württembergischen Stadt nach Angaben vom Donnerstag. Das Mietverhältnis muss demnach auf unbestimmte Zeit weiterlaufen.
Urteil: Bestellung von Vormund während Corona-Pandemie auch telefonisch wirksam
Die Bestellung eines berufsmäßigen gesetzlichen Vormunds für Kinder kann in bestimmten Fällen allein per Telefon wirksam sein. Das gilt, wenn die Bestellung ansonsten ordnungsgemäß erfolgte und nachvollziehbare Gründe für ein Abweichen von den gesetzlichen Regeln vorlagen, wie das Oberlandesgericht Frankfurt am Main am Donnerstag mitteilte. Es entschied, dass in einem Streitfall aus der Zeit der Coronapandemie kein Handschlag nötig war (Az.: 7 WF 74/23).
Faeser nach Anschlagsplänen von Wien: Bedrohung in Deutschland weiter hoch
Nach der Absage der Taylor-Swift-Konzerte in Wien wegen eines islamistischen Anschlagsplans hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) auf eine weiter hohe Terror-Gefahr auch in Deutschland verwiesen. "Die aktuellen Ermittlungen in Wien zeigen, wie ernst die Bedrohung durch islamistischen Terror in Europa zu nehmen ist", sagte sie der Funke Mediengruppe am Donnerstag. "Unsere Sicherheitsbehörden tauschen sich mit den österreichischen Behörden eng aus."
Warnstreiks führen zu Einschränkungen bei ARD-"Tagesschau"
Warnstreiks des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV) und der Gewerkschaft Verdi beim Norddeutschen Rundfunk haben am Donnerstag zu Einschränkungen bei den Angeboten der ARD-"Tagesschau" geführt. Betroffen war unter anderem die Vormittagsausgabe der Nachrichtensendung. Die Warnstreiks sind bis in die Nacht zu Freitag angesetzt. Anlass der Warnstreiks waren nach Angaben der beiden Gewerkschaften unzureichende Angebote im Rahmen der derzeitigen Gehalts- und Honorartarifverhandlungen.
Katalanen-Anführer Puigdemont nach Auftritt in Barcelona offenbar wieder geflohen
Sieben Jahre nach seiner Flucht ins Exil ist der katalanische Unabhängigkeitsanführer Carles Puigdemont trotz drohender Festnahme am Donnerstag nach Spanien zurückgekehrt - und hat kurz darauf offenbar wieder die Flucht ergriffen. Nach einer Ansprache Puigdemonts vor tausenden Anhängern unweit des katalanischen Parlaments in Barcelona verbreitete sich zunächst das Gerücht, Puigdemont sei erneut geflohen. Später wurde nach Polizeiangaben ein katalanischer Polizist festgenommen, der Puigdemont bei seiner Flucht geholfen haben soll.
Häuser und Wohnungen wieder teurer: Forscher sehen "Trendwende" auf Immobilienmarkt
Erstmals seit rund zwei Jahren sind Immobilien in Deutschland auf breiter Front wieder teurer geworden. Im zweiten Quartal seien alle Wohnsegmente - also Eigentumswohnungen, Ein- und Mehrfamilienhäuser - gegenüber dem Vorquartal im Wert gestiegen, teilte das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) am Donnerstag mit. Im vergangenen Jahr waren die Preise für Wohnungen und Häuser noch so stark gefallen wie seit mindestens 60 Jahren nicht.
14 Jahre nach Leichenfund in Nordrhein-Westfalen: Polizei nimmt Verdächtigen fest
14 Jahre nach einem tödlichen Gewaltverbrechen an einem 43-Jährigen aus Köln haben Ermittler einen Verdächtigen festgenommen. Es handele sich um einen 45-jährigen Mann, der bei einer Kontrolle am Flughafen in Rotterdam in den Niederlanden gefasst worden sei, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag in Köln mit. Er sei inzwischen auf Antrag der Staatsanwaltschaft nach Deutschland ausgeliefert worden und sitze wegen Totschlagsverdacht in Untersuchungshaft.
US-Institut: Ukrainische Armee "bis zu zehn Kilometer" in Russland vorgerückt
Ukrainische Truppen sind bei ihrer Offensive gegen Russland nach Einschätzung von US-Analysten mehrere Kilometer auf russisches Gebiet vorgedrungen. "Die ukrainischen Streitkräfte sind nachweislich bis zu zehn Kilometer in die russische Region Kursk vorgerückt", erklärte das in den USA ansässige Institut für Kriegsstudien (ISW) am Donnerstag. Die Ukraine setzte ihre Angriffe nach Angaben aus Moskau am Donnerstag fort. "Bis zu tausend" ukrainische Soldaten sowie dutzende Panzer und gepanzerte Fahrzeuge sind nach russischen Angaben an dem ukrainischen Angriff beteiligt.
Copernicus: 2024 wird sehr wahrscheinlich heißestes Jahr der Geschichte
Angesichts der auch im Juli anhaltenden Hitze wird es laut dem EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus (C3S) "immer wahrscheinlicher", dass 2024 das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen wird. Wie der Klimadienst am Donnerstag mitteilte, war der Juli der zweitheißeste Monat überhaupt. Die Durchschnittstemperatur habe bei 16,91 Grad gelegen - und damit nur 0,04 Grad unter dem bisherigen Rekordwert vom Juli 2023.
Enkel soll 500.000 Euro von Großmutter veruntreut haben und kommt nicht zu Prozess
In Heilbronn ist ein Angeklagter am Donnerstag nicht zum Auftakt des Prozesses gegen ihn erschienen. Der Mann soll sich vor dem Landgericht der baden-württembergischen Stadt wegen Untreue verantworten. Die Anklage wirft ihm vor, vom Konto seiner 85 Jahre alten Großmutter immer wieder Geld abgehoben und ohne Absprache für sich selbst verwendet zu haben.
DIHK: Azubi-Mangel verschärft sich weiter
Viele Unternehmen gehen bei der Suche nach neuen Auszubildenden längst kreative Wege über Tiktok, Instagram und WhatsApp - aber auch das hilft nicht immer. Fast die Hälfte der Betriebe (49 Prozent) in Industrie und Handel konnte im vergangenen Jahr nicht alle seiner Lehrstellen besetzen, wie eine DIHK-Umfrage ergab. Das waren zwei Prozentpunkte mehr als im Vorjahr - ein neuer Negativrekord. Hauptgrund ist der demografische Wandel.
Hauptverdächtiger in Wien plante Selbstmordanschlag auf Taylor-Swift-Konzert
Nach der Absage der Taylor-Swift-Konzerte in Wien wegen eines islamistischen Anschlagsplans hat der Hauptverdächtige gestanden. Wie die österreichischen Sicherheitsbehörden am Donnerstag mitteilten, wollte der 19-Jährige einen Selbstmordanschlag auf eines der Konzerte der US-Popsängerin verüben. Bei dem mit Sprengstoff sowie Hieb- und Stichwaffen geplanten Angriff habe er vor dem Veranstaltungsort sich selbst und eine große Zahl an Menschen töten wollen.
Vierjähriger stürzt im Duisburger Yachthafen von Boot und ertrinkt
Im Duisburger Yachthafen ist ein vier Jahre alter Junge im Hafenbecken ertrunken. Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr seien am Mittwochabend wegen eines von einem Boot ins Wasser gestürzten Kindes alarmiert worden, teilte die Duisburger Polizei am Donnerstag mit.
Moritz Bleibtreu wünscht sich von Jungen mehr Verständnis gegenüber Älteren
Schauspieler Moritz Bleibtreu wünscht sich von der Jugend mehr Verständnis gegenüber Älteren und deren gesellschaftspolitischen Positionen. "Diese dermaßen emotionale Diskussion ums Gendern etwa, da fehlt mir jede Verhältnismäßigkeit", sagte der 52 Jahre alte Schauspieler der Illustrierten "Playboy". Es fehle ihm auch manchmal Toleranz aufseiten der jüngeren Generation.
DLRG: In diesem Jahr bereits mindestens 253 Menschen in Deutschland ertrunken
In den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres sind in Deutschland mindestens 253 Menschen bei Bade- und Wasserunfällen ums Leben gekommen. Das sind 35 Menschen mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, wie die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) am Donnerstag in Düsseldorf mitteilte. Allein seit Beginn der Badesaison Anfang Mai ertranken laut Zwischenbilanz der Organisation rund 150 Menschen. "Bei einem beständigeren Sommer wären sicher noch mehr Menschenleben zu beklagen gewesen", erklärte DLRG-Präsidentin Ute Vogt.
Staffel: Lückenkemper und Co. schüren Hoffnung
Die deutsche Sprintstaffel um Gina Lückenkemper ist bei den Olympischen Spielen souverän ins Finale (Freitag, 19.30 Uhr) über die 4x100 m eingezogen - und hat Hoffnungen auf eine Medaille gemacht. Sophia Junk, Lisa Mayer, Lückenkemper und Schlussläuferin Rebekka Haase rannten in 42,15 Sekunden die viertschnellste Zeit in den Vorläufen, damit war das DLV-Quartett deutlich schneller als beim EM-Triumph 2022 in München.
Wahlkämpfer von SPD und Grünen im Osten kritisieren Dauerstreit in Ampel-Koalition
Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat die Ampel-Koalition in Berlin zu mehr Disziplin aufgefordert. Der häufige Streit schade nicht nur dem Ansehen der Bundesregierung, sondern "am Ende auch unserer Demokratie", sagte der SPD-Politiker der "Augsburger Allgemeinen" vom Donnerstag. Von ungelösten Problemen und Unsicherheiten würden am Ende vor allem Populisten profitieren. Auch Wahlkämpfer in Sachsen und Thüringen finden die ständigen Querelen in Berlin wenig hilfreich.
Unwetter über Norddeutschland - 900 Feuerwehreinsätze in Hamburg
Wegen Unwetters mit Starkregen sind Feuerwehr und Technisches Hilfswerk in Hamburg zwischen Mittwochnachmittag und Donnerstagmorgen zu etwa 900 Einsätzen ausgerückt. Ein Wohnhaus, eine Garage und eine Brücke im Stadtteil Billstedt wurden durch das Wasser beschädigt, wie die Feuerwehr am Donnerstag mitteilte. Das Haus sei evakuiert worden, 16 Menschen hätten es verlassen müssen. Unwetterbedingte Einsätze gab es auch in Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein.
Fans von Taylor Swift nach Konzertabsage in Wien wegen Anschlagsplan geschockt
Nach der Absage der Taylor-Swift-Konzerte in Wien wegen eines islamistischen Anschlagsplans sind die Fans des US-Popstars geschockt. "Meine Mama und ich sitzen im Zimmer und weinen", schrieb ein Fan im Internet. "Unser Herz ist gebrochen", fügte ein anderer Nutzer hinzu, der aus Kalifornien angereist war. Andere Fans wiederum hängten ihre eigens für die Konzerte mitgebrachten Freundschaftsbänder am Donnerstag in einen Baum.
Neuer Boeing-Chef soll kriselnden US-Flugzeugbauer zurück auf Kurs bringen
Die Vorschusslorbeeren sind beträchtlich - ebenso wie die Erwartungshaltungen von Aktionären, Beschäftigten und Gewerkschaft: Beim strauchelnden US-Flugzeugbauer Boeing tritt am Donnerstag Robert "Kelly" Ortberg den Posten als Konzernchef an. Luftfahrtexperten und Analysten zeigten sich im Vorfeld voll des Lobes für den 64-Jährigen. Doch seine Aufgaben sind gewaltig.
Grüne begrüßen Vorschlag von Polizeigewerkschaft für "Abwrackprämie" für Messer
Die Grünen im Bundestag haben den Vorschlag der Gewerkschaft der Polizei (GdP) für Prämien für die Abgabe gefährlicher Messer begrüßt. Sie finde "die Idee grundsätzlich sehr gut", sagte die erste parlamentarischen Geschäftsführerin, Irene Mihalic, der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag. Es müsse vielleicht nicht wie von der GdP vorgeschlagen ein Netflix-Abonnement als Belohnung sein, "aber ein kleiner Anreiz kann mehr Menschen motivieren, ihre Waffen abzugeben".
Prozess wegen Tötung aus Eifersucht während Hochzeit in Berlin-Kreuzberg begonnen
Nach dem Tod eines Mannes auf einer Hochzeitsfeier in Berlin hat vor dem Landgericht der Hauptstadt der Prozess wegen Totschlags gegen den mutmaßlichen Täter begonnen. Der 30-Jährige soll sein 29-jähriges Opfer während der Veranstaltung im Stadtteil Kreuzberg mit einem Messer erstochen haben, wie aus der am Donnerstag verlesenen Anklage der Staatsanwaltschaft hervorging. Motiv soll Eifersucht gewesen sein.
Drama für Weißenberg: Achillessehnenriss vor Siebenkampf-Start
Ganz bitteres Olympia-Aus für Sophie Weißenberg: Die deutsche Leichtathletin hat sich unmittelbar vor Beginn des olympischen Siebenkampfes die Achillessehne im rechten Fuß gerissen und kann nicht mit um die Medaillen kämpfen. Während der Vorbereitung auf die erste Disziplin, die 100 m Hürden, trat die Leverkusenerin in ein Hindernis und stürzte. Danach blieb sie auf der lila Bahn im Stade de France liegen, Helfer eilten sofort herbei.