Letzte Nachrichten
Luftpistole: Reitz und Walter gehen leer aus
Die deutschen Sportschützen haben bei den Olympischen Spielen in Paris auch die zweite Medaillenchance ausgelassen. Am Sonntagmorgen verpassten Christian Reitz und Robin Walter mit der Luftpistole das Podest und gingen leer aus. Der vor drei Jahren in Tokio erfolglose Deutsche Schützenbund (DSB) muss weiter auf die erlösende erste Olympia-Medaille seit Rio 2016 warten.
Ramelow fordert radikale Bahnreform: Trennung von Netz und Betrieb
Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hat eine radikale Bahnreform gefordert. "Die Bahn ist ein System des Chaos, dem die Akzeptanz immer mehr verloren geht", sagte Ramelow in den Zeitungen des Redaktionsnetzwerk Deutschland nach Angaben vom Sonntag zur Begründung seiner Forderung. Für diese Reform sei eine strikte Trennung von Netz und Betrieb nötig. Das derzeitige Konstrukt der Bahn funktioniere nicht.
"Pro-Bitcoin-Präsident": Trump wirbt auf Krypto-Konferenz um Wählerstimmen
Der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat im US-Bundesstaat Tennessee um Wählerstimmen aus der Kryptobranche geworben. Bitcoin stehe "für Freiheit, Souveränität und Unabhängigkeit von staatlichem Zwang und Kontrolle", sagte Trump am Samstag (Ortszeit) auf einer Kryptowährungs-Konferenz in Nashville. Sollte er ins Weiße Haus einziehen, werde er ein "Pro-Bitcoin-Präsident" sein und es der US-Regierung nicht erlauben, ihre Bitcoin-Bestände zu veräußern. Diese würden den "Kern des strategischen nationalen Bitcoin-Bestandes" bilden.
Biedermann über Märtens: "Cool, abgeklärt, souverän"
Weltrekordler Paul Biedermann hat Schwimm-Olympiasieger Lukas Märtens zu dessen Goldcoup auf seiner Paradestrecke gratuliert. "Ich bin sehr beeindruckt, wie Lukas dieses olympische Finale geschwommen ist", sagte der Doppelweltmeister von 2009: "Er hat das Feld kontrolliert und sich nichts nehmen lassen. Cool, abgeklärt und souverän. Das beschreibt dieses Rennen wohl am besten."
Israels Außenministerium: Hisbollah hat mit tödlichem Angriff "alle roten Linien überschritten"
Nach dem tödlichen Raketenbeschuss aus dem Libanon auf ein drusisches Dorf auf den Golanhöhen hat die vom Iran unterstützte Hisbollah aus Israels Sicht "alle roten Linien überschritten". "Das Massaker vom Samstag stellt die Überschreitung aller roten Linien durch die Hisbollah dar", erklärte das israelische Außenministerium am Sonntag. Die pro-iranische Schiitenmiliz bestreitet die Verantwortung für den tödlichen Angriff, bei dem nach israelischen Angaben mindestens zwölf Kinder und Jugendliche während eines Fußballspiels getötet wurden.
Ex-Münchner Demichelis als Trainer von River Plate entlassen
Der frühere Bundesliga-Profi Martin Demichelis ist als Trainer bei Argentiniens Fußball-Erstligisten River Plate entlassen worden. Der 43-Jährige, der zwischen 2003 und 2010 für Bayern München spielte und vor seiner Rückkehr in die Heimat die Regionalliga-Mannschaft des deutschen Rekordmeisters betreute, durfte am Sonntag in der Ligapartie gegen CA Sarniento ein letztes Mal auf der Bank der "Millonarios" sitzen.
Israel: Mindestens zwölf Kinder und Jugendliche sterben bei Raketenangriff auf Golanhöhen
Der Einschlag einer aus dem Libanon abgefeuerten Rakete auf den Golanhöhen hat nach israelischen Angaben mindestens zwölf Kinder und Jugendliche getötet - und die israelische Regierung zur Ankündigung einer harten militärischen Reaktion gegen die Hisbollah-Miliz veranlasst. Das Geschoss schlug am Samstag auf dem Fußballfeld des von Drusen bewohnten Dorfes Madschdal Schams ein. Die israelische Armee beschuldigte die islamistische Hisbollah, die vom Iran unterstützte Miliz bestreitet jede Verantwortung. EU und UNO riefen alle Seiten zur Zurückhaltung auf.
Surferin Kemp braucht zweite Chance
Surferin Camilla Kemp (28) hat wie zuvor Tim Elter den direkten Sprung ins Achtelfinale der Wettbewerbe der Olympischen Spiele verpasst. In den beeindruckenden Wellen von Teahupoo vor Tahiti belegte die 28-Jährige in ihrem Heat in der Nacht zu Sonntag Rang drei.
Palästinenser trägt bei Olympia-Eröffnung T-Shirt mit Abbildung von Kindern unter Bomben
Bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Paris hat ein palästinensischer Boxer ungeachtet der strengen Regeln zu politischen Botschaften ein T-Shirt mit einem Motiv getragen, das Kinder unter Bomben zeigen soll. Sein Kleidungsstück zeige "das derzeitige Bild in Palästina", sagte der Boxer Wasim Abu Sal der Nachrichtenagentur AFP. Er sprach von "Kindern, die als Märtyrer unter den Trümmern sterben" und deren "Eltern als Märtyrer sterben".
Präsidentschaftswahl in Venezuela - Oppositionskandidat in Umfragen vor Maduro
In Venezuela finden am Sonntag Präsidentschaftswahlen statt. Der äußerst umstrittene Amtsinhaber Nicolás Maduro bewirbt sich um eine dritte, sechsjährige Amtszeit in dem südamerikanischen Land. Der 61-jährige bekennende Marxist ist wegen der Wirtschaftskrise im Land äußerst unbeliebt. Gegen ihn tritt der wenig bekannte Oppositionspolitiker Edmundo González Urrutia an. Umfragen sagen einen Sieg des 74-Jährigen voraus. Regierungsgegner und Experten bezweifeln aber, dass Maduro dies anerkennen würde.
Acht Verletzte nach Austritt von Energydrink-Pulver aus Paket
In Nordrhein-Westfalen sind durch den Kontakt mit dem stark koffeinhaltigen Pulver eines Energydrink-Herstellers acht Menschen verletzt worden. Wie die Feuerwehr mitteilte, ereignete sich der Vorfall am Samstagmorgen in einem Paketverteilzentrum in der Gemeinde Geseke im Landkreis Soest. Zunächst war unklar gewesen, welche Substanz den Vorfall ausgelöst hatte.
Zahl der bei Raketeneinschlag auf Golanhöhen Getöteten steigt auf mindestens 12
Nach dem Raketenangriff aus dem Libanon auf ein Fußballfeld in den israelisch besetzten Golanhöhen ist die Zahl der Getöteten auf mindestens 12 gestiegen. Nach Angaben des israelischen Rettungsdienstes Magen David Adom starb eines der zunächst verletzten Opfer des am Samstag erfolgten Angriffs. Demnach sind alle Todesopfer Kinder und junge Erwachsene im Alter von zehn bis 20 Jahren, 18 weitere Jugendliche wurden demnach verletzt.
Russische Militärschiffe machen auf Kuba fest
Im Hafen der kubanischen Hauptstadt Havanna haben drei russische Militärschiffe festgemacht. Das Marine-Schulschiff "Smolny" erreichte Havanna am Samstag und wurde dort von Salven der kubanischen Artillerie begrüßt, Schaulustige versammelten sich am Hafen. Wie die russische Botschaft auf Kuba mitteilte, wird das Schulschiff, das Teil der russischen Ostseeflotte sei, bei seinem "freundschaftlichen Besuch" von zwei weiteren Schiffen begleitet.
Israel: Elf Tote bei Einschlag von aus Libanon auf Golanhöhen abgefeuerter Rakete
Bei Beschuss aus dem Libanon auf die von Israel annektierten Golanhöhen ist eine Rakete am Samstag auf dem Fußballfeld eines Dorfes eingeschlagen und hat nach israelischen Angaben elf Kinder und junge Menschen im Alter zwischen zehn und 20 Jahren getötet. Die israelische Armee erklärte, die libanesische Hisbollah-Miliz habe das Geschoss auf den von Drusen bewohnten Ort Madschdal Schams abgefeuert. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärte, die Miliz werde "einen hohen Preis" für den Angriff bezahlen.
Einzel-Ende vertagt: Kerber überrascht gegen Osaka
Angelique Kerber hat mit einer Glanzleistung die zweite Runde des Olympia-Turniers von Paris erreicht und das Ende ihrer Einzel-Karriere damit um zumindest ein Spiel verschoben. Die 36 Jahre alte Kielerin besiegte im Duell zweier früherer Weltranglistenerster die Japanerin Naomi Osaka am späten Samstagabend 7:5, 6:3 und zeigte dabei phasenweise begeisterndes Tennis.
Umjubeltem Super-Doppel Nadal/Alcaraz glückt der Auftakt
Die Stimmung knisterte, beim Einmarsch der Matadore brandete tosender Jubel auf, und am Ende stand ein sicherer Sieg: Das spanische Super-Doppel Rafael Nadal und Carlos Alcaraz hat seine Erstrunden-Aufgabe bei den Olympischen Spielen in Paris auf dem prall gefüllten Court Philippe Chatrier gelöst. Gegen die an Nummer sechs gesetzten Argentinier Maximo Gonzalez und Andres Molteni hieß es nach 1:47 Stunden 7:6 (7:4), 6:4.
Nach Sieg mit Alcaraz: Nadal lässt Einzelstart offen
Nach seinem umjubelten Auftaktsieg im Doppel an der Seite seines legitimen Thronfolgers hat Spaniens Tennis-Ikone Rafael Nadal seinen Olympia-Start im Einzel von Paris infrage gestellt. "Ich weiß nicht, ob ich morgen spiele", antwortete der 22-malige Grand-Slam-Champion am Samstagabend auf die entsprechende Frage. Er werde mit seinem "Team reden und dann die beste Entscheidung treffen, um eine Medaille zu gewinnen". Es wäre seine dritte bei Olympia. Nadal hat 2008 in Peking Gold im Einzel gewonnen, 2016 siegte er im Doppel.
Macron lobt Olympia-Eröffnungsfeier und Leistung der Sicherheitskräfte
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele am Freitagabend in Paris gelobt und insbesondere die Leistung der Sicherheitskräfte hervorgehoben. Die Zeremonie habe "der ganzen Welt ein außergewöhnliches, weltweit und in der Geschichte der Spiele einzigartiges Spektakel geboten, das, wie ich glaube, unsere Landsleute extrem stolz gemacht hat", erklärte Macron am Samstag bei einem Besuch in der Polizeipräfektur in Paris.
Israels Armee: Bereiten nach tödlichem Raketenbeschuss Reaktion gegen Hisbollah vor
Nach Raketenbeschuss aus dem Libanon auf die von Israel annektierten Golanhöhen mit zehn Toten hat das israelische Militär eine gegen die libanesische Hisbollah-Miliz gerichtete "Reaktion" angekündigt. "Wir werden uns auf eine Reaktion gegen die Hisbollah vorbereiten, wir werden unsere Auswertungen abschließen und wir werden handeln", gab Militärsprecher Daniel Hagari am Samstag an. Er sprach von dem Beschuss als "tödlichstem Angriff gegen israelische Zivilisten seit dem 7. Oktober".
Umjubeltes Super-Doppel Nadal/Alcaraz glückt der Auftakt
Die Stimmung knisterte, beim Einmarsch der Matadore brandete tosender Jubel auf, und am Ende stand ein sicherer Sieg: Das spanische Super-Doppel Rafael Nadal und Carlos Alcaraz hat seine Erstrunden-Aufgabe bei den Olympischen Spielen in Paris auf dem prall gefüllten Court Philippe Chatrier gelöst. Gegen die an Nummer sechs gesetzten Argentinier Maximo Gonzalez und Andres Molteni hieß es nach 1:47 Stunden 7:6 (7:4), 6:4.
Erste deutsche Medaille: Märtens gewinnt Gold über 400 m
Shootingstar Lukas Märtens hat dem deutschen Team in Paris die erste Medaille beschert. Der 22-Jährige setzte sich im Rugbystadion La Defense vor 17.000 Zuschauern im Finale über 400 m Freistil in 3:41,78 Minuten durch und krönte sich zum ersten deutschen Becken-Olympiasieger seit Michael Groß 1988.
Israels Rettungsdienst: Mindestens zehn Tote bei Raketenangriff aus Libanon auf Golanhöhen
Bei einem Raketenangriff aus dem Libanon auf die von Israel annektierten Golanhöhen sind am Samstag nach Angaben des israelischen Rettungsdienstes zehn Menschen getötet worden. Sie seien bei einem direkten Treffer in dem arabischen Ort Madschdal Schams gestorben, gab der Rettungsdienst Magen David Adom in einer aktualisierten Bilanz an. 19 weitere Menschen seien verletzt worden.
7er-Rugby: Dupont führt Frankreich zum ersten Gold
Frankreichs Rugbystar Antoine Dupont hat den Gastgeber zur ersten Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Paris geführt. Der Ausnahmespieler machte am Samstagabend beim 28:7 (7:7) im umkämpften Finale im Stade de France gegen den Weltmeister und zweimaligen Olympiasieger Fidschi mit zwei Versuchen den Unterschied.
Drohnen-Skandal: Sechs-Punkte-Abzug für Team Kanada
Der Drohnen-Skandal bei den Sommerspielen in Paris könnte für Kanadas Fußballerinnen nun das Turnieraus zur Folge haben. Den Olympiasiegerinnen werden sechs Punkte abgezogen, das teilte der Weltverband FIFA am Samstag mit. Kanada belegt in Gruppe A nun mit drei Minuspunkten den letzten Platz, bei noch zwei ausstehenden Spielen kann das Team die Vorrunde mit maximal drei Zählern abschließen.
Judoka mit ersten Medaillen für Frankreich
Judoka Shirine Boukli hat Gastgeber Frankreich bei den Olympischen Spielen in Paris die erste Medaille beschert. Im Superleichtgewicht (bis 48 kg) gewann die 25-Jährige am Samstag in der Champ-de-Mars Arena den Kampf um Bronze gegen die Spanierin Laura Martinez Abelenda.
Trump will weiter Wahlkampfkundgebungen unter freiem Himmel abhalten
Zwei Wochen nach dem versuchten Mordanschlag auf Ex-US-Präsident Donald Trump hat der republikanische Kandidat für die Präsidentschaftswahl erklärt, weiterhin Wahlkampfveranstaltungen unter freiem Himmel abzuhalten. Der Secret Service habe sich bereiterklärt, die Sicherheitsvorkehrungen "erheblich zu verstärken", erklärte Trump am Samstag in seinem Onlinenetzwerk Truth Social. "Sie sind dazu durchaus in der Lage." Er fügte hinzu, dass "niemand jemals die freie Meinungsäußerung oder Versammlung stoppen oder behindern" dürfe.
Judoka Boukli holt erste Medaille für Frankreich
Judoka Shirine Boukli hat Gastgeber Frankreich bei den Olympischen Spielen in Paris die erste Medaille beschert. Im Superleichtgewicht (bis 48 kg) gewann die 25-Jährige am Samstag in der Champ-de-Mars Arena den Kampf um Bronze gegen die Spanierin Laura Martinez Abelenda.
Formel 1: Verstappen Schnellster - Leclerc auf der Pole
Formel-1-Weltmeister Max Verstappen hat im Qualifying zum Großen Preis von Belgien als Schnellster ein Statement gesetzt - am Sonntag startet dennoch Ferrari-Pilot Charles Leclerc von der Pole Position. Verstappen umrundete seine Lieblingsstrecke in Spa bei feuchten Bedingungen in 1:53,159 Minuten, wegen eines strategischen Motorenwechsels in seinem Red Bull wird er aber um zehn Plätze auf Rang elf versetzt. Auf dem Circuit de Spa-Francorchamps wird stattdessen Leclerc vor Verstappens Teamkollege Sergio Perez und Rekordweltmeister Lewis Hamilton von Platz eins ins Rennen gehen.
Fauxpas bei Olympia-Eröffnungsfeier: IOC-Chef entschuldigt sich bei Südkoreas Präsident Yoon
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat sich für einen Ausrutscher bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Paris entschuldigt, bei dem südkoreanische Sportler versehentlich als Nordkoreaner vorgestellt wurden. "Wir entschuldigen uns zutiefst für den Fehler, der bei der Vorstellung der südkoreanischen Mannschaft während der Übertragung der Eröffnungsfeier aufgetreten ist", erklärte das IOC am Samstag auf Koreanisch im Onlinedienst X. Zudem entschuldigte sich IOC-Chef Thomas Bach persönlich bei Südkoreas Staatschef Yoon Suk Yeol.
Säbelfechter Szabo scheitert im Viertelfinale
Säbelfechter Matyas Szabo ist bei den Olympischen Spielen in Paris kurz vor dem Kampf um die Medaillen gestoppt worden. Der Dormagener verlor sein drittes Gefecht des Tages mit 14:15 gegen den favorisierten Weltranglistenersten Ziad El-Sissy (Ägypten) und verpasste damit im edlen Ambiente des Grand Palais den Einzug ins Halbfinale.
Vielseitigkeit: Überragender Jung bringt Deutschland in Führung
Mit einer überragenden Dressur hat der dreimalige Olympiasieger Michael Jung die deutschen Vielseitigkeitsreiter zum Auftakt des olympischen Turniers in Versailles zwischenzeitlich in Führung gebracht. Jung kam im Sattel des 16-jährigen Chipmunk auf 17,80 Minuspunkte und lag damit hauchdünn hinter der in der Einzelwertung führenden Britin Laura Collett mit London 52 (17,50). Der letzte Reiter in Versailles startet um 18.18 Uhr.
Hunderttausende ziehen zu Christopher Street Day durch Berliner Straßen
Bunte Outfits, Regenbogenflaggen und Partystimmung: Mehrere hunderttausend Menschen sind am Samstag beim Christopher Street Day durch die Straßen Berlins gezogen. Ausgestattet mit Schirmen und Regenjacken starteten die Teilnehmenden am Mittag bei Regen in der Nähe des Alexanderplatzes. Mehr als sieben Kilometer ging es dann bei besserem Wetter weiter bis zu Siegessäule, wo die Kundgebung mit dem diesjährigen Motto "Nur gemeinsam stark - für Demokratie und Vielfalt" endete.