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Deutscher Botschafter in den USA verurteilt Schüsse auf Trumps Wahlkampfveranstaltung
Nach den Schüssen auf einer Wahlkampfveranstaltung von Ex-US-Präsident Donald Trump hat auch der deutsche Botschafter in Washington, Andreas Michaelis, sein Entsetzen zum Ausdruck gebracht. Bei der Kundgebung in Butler im US-Bundesstaat Pennsylvania hätten sich "schockierende Szenen" abgespielt, erklärte Michaelis am Sonntag im Onlinedienst X. "Wir sind erleichtert, dass der frühere Präsident Trump anscheinend nicht ernsthaft verletzt ist", fügte er hinzu.
Trumps möglicher Vize-Kandidat Vance: Biden-Rhetorik führte direkt zu den Schüssen
Der als Vizepräsidenten-Kandidat von Donald Trump gehandelte US-Senator J.D. Vance hat die Schüsse während Trumps Wahlkampfveranstaltung in Pennsylvania auf die Wahlkampfrhetorik des demokratischen Präsidenten Joe Biden zurückgeführt. "Heute ist nicht einfach ein isolierter Einzelfall", schrieb Vance am Samstag (Ortszeit) im Onlinedienst X. Vielmehr hätten Bidens Schmähungen gegen Trump direkt zu der Gewalttat beigetragen.
Schüsse bei US-Wahlkampfveranstaltung: Trump verletzt - Schütze und ein Zuschauer tot
Der Wahlkampf in den USA wird von einem Akt der Gewalt überschattet: Bei einer Kundgebung des designierten republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump fielen am Samstag (Ortszeit) Schüsse, Trump wurde danach mit Blut am Ohr von der Bühne eskortiert. Nach Angaben des Secret Service wurden im Zuge des Vorfalls im Bundesstaat Pennsylvania der mutmaßliche Schütze sowie ein Zuschauer getötet sowie zwei weitere Zuschauer schwer verletzt. US-Präsident Joe Biden verurteilte den Vorfall und zeigte sich erleichtert, dass es Trump gut gehe.
Trump reagiert erschüttert auf Schüsse während seiner Wahlkampfveranstaltung
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat erschüttert auf die Schüsse während seiner Wahlkampfveranstaltung im Bundesstaat Pennsylvania reagiert. "Es ist unglaublich, dass sich in unserem Land solch eine Tat ereignen kann", erklärte der designierte Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner am Samstag (Ortszeit). Bei dem Angriff habe eine Kugel "den oberen Teil meines rechten Ohres durchbohrt", schilderte er.
Secret Service: Bei Trump-Kundgebung ein Zuschauer getötet und zwei schwer verletzt
Durch die Schüsse während einer Wahlkampfveranstaltung von Ex-US-Präsident Donald Trump sind nach Angaben des Secret Service ein Zuschauer getötet und zwei weitere schwer verletzt worden. Der Angreifer habe am Samstag (Ortszeit) während der Kundgebung in Butler im Bundesstaat Pennsylvania mehrere Schüsse "von einer erhöhten Position" abgefeuert, teilte die für den Schutz von ehemaligen und amtierenden US-Präsidenten zuständige Behörde im Onlinedienst X mit. Der Schütze sei daraufhin "neutralisiert" worden.
US-Präsident Biden verurteilt Schüsse bei Wahlkampfveranstaltung von Trump
US-Präsident Joe Biden hat den gewaltsamen Vorfall bei einer Wahlkampfveranstaltung seines republikanischen Konkurrenten Donald Trump verurteilt und ihm seine Unterstützung ausgesprochen. "Es gibt in Amerika keinen Platz für diese Art von Gewalt", sagte Biden am Samstag (Ortszeit) vor Reportern. "Es ist krank. Es ist krank."
Biden verurteilt gewaltsamen Vorfall bei Wahlkampfveranstaltung von Trump
US-Präsident Joe Biden hat den gewaltsamen Vorfall bei einer Wahlkampfveranstaltung seines republikanischen Konkurrenten Donald Trump verurteilt und ihm seine Unterstützung ausgesprochen. "Es gibt in Amerika keinen Platz für diese Art von Gewalt", erklärte Biden am Samstag (Ortszeit) in Washington. "Wir müssen als eine Nation zusammenstehen, um dies zu verurteilen."
Trump nach Knall bei Wahlkampfveranstaltung mit Blut am Ohr in Sicherheit gebracht
Der designierte Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner, Donald Trump, ist nach einem Zwischenfall während einer Wahlkampfveranstaltung im Bundesstaat Pennsylvania in Sicherheit gebracht worden. Nach mutmaßlich von Schüssen oder Detonationen verursachtem Lärm wurde der Ex-Präsident am Samstag (Ortszeit) mit Blut am rechten Ohr und gereckter Faust von der Bühne gebracht, wie Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichteten.
International bekannter US-Videokünstler Bill Viola mit 73 Jahren gestorben
Der US-Videokünstler Bill Viola ist tot. Der Pionier der Video- und Installationskunst starb im Alter von 73 Jahren, wie am Samstag auf seiner offiziellen Website mitgeteilt wurde. Die "Los Angeles Times" berichtete, Viola sei nach langer Alzheimer-Erkrankung zu Hause im kalifornischen Long Beach gestorben.
"BamS": Faeser will bundesweite Grenzkontrollen nach EM nicht verlängern
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) will die bundesweiten Grenzkontrollen der Bundespolizei nach der Fußball-Europameisterschaft nicht verlängern. Die Anwendung der vorübergehenden Anordnung von Binnengrenzkontrollen während der am Sonntag endenden EM in Deutschland sei "nur zeitlich begrenzt und als ultima ratio" gedacht, zitierte die "Bild am Sonntag" einen Sprecher des Bundesinnenministeriums. Weitere bundesweite Kontrollen müsste Deutschland bei der EU anmelden. Dies sei aber nicht geplant.
Wimbledon: Siniakova und Townsend gewinnen im Doppel
Die Tschechin Katerina Siniakova (28) hat zusammen mit der US-Amerikanerin Taylor Townsend (28) die Doppel-Konkurrenz der Frauen in Wimbledon gewonnen. Das Duo besiegte am Samstagabend Gabriela Dabrowski (Kanada) und Erin Routliffe (Neuseeland) mit 7:6 (7:5), 7:6 (7:1). Für Siniakova war es bereits der dritte Doppel-Titel auf dem "heiligen Rasen".
Kreml warnt vor US-Raketen in Deutschland: Europas Städte könnten Ziel für Russland werden
Der Kreml hat am Samstag vor einer Stationierung weitreichender US-Raketen in Deutschland gewarnt: Dies könne dazu führen, dass die europäischen Hauptstädte dann zum Ziel russischer Raketen werden könnten, drohte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. "Europa ist ein Ziel für unsere Raketen, unser Land ist ein Ziel für US-Raketen in Europa. Das kennen wir schon." Dem staatlichen Fernsehsender Russia 1 sagte Peskow: "Wir haben genug Kapazitäten, diese Raketen in Schach zu halten, aber die potenziellen Opfer sind die Hauptstädte dieser europäischen Länder."
De la Fuente will nichts von Favoritenrolle wissen
Spanien-Coach Luis de la Fuente will vor dem großen Finale trotz sechs Siegen in sechs EM-Spielen nichts von einer Favoritenrolle wissen. "Wenn ein Stürmer einen Lauf hat, kann der auch jederzeit enden", sagte der 63-Jährige am Vorabend des Endspiels gegen England in Berlin: "Das Gerede von Favoriten überlassen wir den Wettbüros und Journalisten."
Olympia-Test: Basketballer besiegen Niederlande
Deutschlands Basketballer nehmen Fahrt auf für ihre olympische Medaillen-Mission. Das Weltmeister-Team um Kapitän Dennis Schröder besiegte die Niederlande in einem Testspiel in Hamburg mit 95:50 (49:25) und präsentierte sich exakt zwei Wochen vor dem Olympia-Auftakt in starker Verfassung.
Dutzende Tote bei Angriff im Gazastreifen - Israel: Ziel war Militär-Chef der Hamas
Bei einem israelischen Angriff im Süden des Gazastreifens sind am Samstag nach Angaben der radikalislamischen Hamas 90 Menschen getötet worden. Das israelische Militär erklärte, der Angriff nahe der Stadt Chan Junis habe dem Militär-Chef der Hamas, Mohammed Deif, und einem weiteren hochrangigen Hamas-Führer, Rafa Salama, gegolten. Beide seien "Drahtzieher des Massakers vom 7. Oktober". Seine Regierung habe "keine Gewissheit", ob die beiden getötet worden seien, sagte Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am Abend vor Journalisten.
Kane dankt deutschen Fans: "Weiß ich zu schätzen"
Englands Torjäger Harry Kane hat vor dem EM-Finale gegen Spanien auch den deutschen Fans gedankt. "Ob in den Hotels oder in den Stadien, überall spüre ich nicht nur die Unterstützung der englischen Fans, sondern auch die der deutschen. Das weiß ich sehr zu schätzen", sagte der Stürmer von Bayern München am Samstagabend: "Ich bin mir sicher, dass es viele Deutsche gibt, die mir die Daumen drücken."
DHB-Männer glänzen bei Karabatic-Abschied - Dämpfer für Frauen
Deutschlands Handballer haben die finale Phase der Olympia-Vorbereitung mit einer Gala-Vorstellung eingeläutet. Die Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason spielte gegen Europameister Frankreich groß auf und sammelte durch das 35:30 (19:15) mächtig Selbstvertrauen für die Medaillenmission in Paris. Auch Frankreichs Ikone Nikola Karabatic konnte bei seinem letzten Spiel auf deutschem Boden die Niederlage des Olympia-Gastgebers nicht abwenden.
US-Sexualtherapeutin Ruth Westheimer ist mit 96 Jahren gestorben
Die US-Sexualtherapeutin Ruth Westheimer ist nach US-Medienangaben im Alter von 96 Jahren gestorben. Die unter dem Namen "Dr. Ruth" bekannte Westheimer sei am Freitag in ihrem Zuhause in Manhattan gestorben, zitierte unter anderem die "New York Times" ihren Sprecher Pierre Lehu. Westheimer wurde mit ihrer bahnbrechenden Radioshow "Sexually Speaking" bekannt, in der sie offen über den weiblichen Orgasmus, Masturbation, Homosexualität und andere intime Themen sprach.
Krejcikova am Ziel ihrer Träume: "Glaubt doch keiner"
Barbora Krejcikova ist Wimbledon-Siegerin. Die Tschechin bewies im Finale ihre spielerische Variabilität und am Ende Nervenstärke. Sie konnte ihr Glück kaum fassen.
Pogacar gewinnt 14. Tour-Etappe und bleibt in Gelb
Der slowenische Radprofi Tadej Pogacar hat die 14. Etappe der Tour de France gewonnen. Der 25-Jährige aus dem Team UAE Emirates setzte sich bei der ersten Bergankunft der Frankreich-Rundfahrt in den Pyrenäen vor dem Dänen Jonas Vingegaard (Visma-Lease a Bike/+0:39 Sekunden) durch und baute seine Führung in der Gesamtwertung aus. Für Pogacar war es der zweite Tagessieg bei der 111. Tour.
Krejcikova in Wimbledon am Ziel ihrer Träume
Barbora Krejcikova riss am Ziel ihrer Träume überwältigt die Arme in die Luft und blickte gen Himmel: Die 28 Jahre alte Strategin hat sich mit starken Nerven die begehrte Silberschale der Turniersiegerin von Wimbledon gesichert. Die 28-Jährige setzte sich in einem umkämpften Endspiel der 137. All England Championships am Samstag in 1:56 Stunden mit 6:2, 2:6, 6:4 gegen die Italienerin Jasmine Paolini durch und feierte ihren zweiten Grand-Slam-Triumph.
Kreml warnt: Europas Hauptstädte könnten Ziel von Raketen werden
Nach der angekündigten Stationierung weitreichender US-Raketen in Deutschland hat der Kreml davor gewarnt, dass die europäischen Hauptstädte dann zum Ziel russischer Raketen werden könnten. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte am Samstag: "Europa ist ein Ziel für unsere Raketen, unser Land ist ein Ziel für US-Raketen in Europa." Er fügte hinzu: "Wir haben die Kapazitäten, diese Raketen in Schach zu halten, aber die potenziellen Opfer sind die Hauptstädte dieser europäischen Länder."
Löchrige Abwehr: DHB-Frauen verlieren Olympia-Härtetest
Hinten löchrig, vorne fehlerhaft: Deutschlands Handballerinnen haben zum Start der heißen Vorbereitungsphase auf die Olympischen Sommerspiele einen Dämpfer kassiert. Das Team von Bundestrainer Markus Gaugisch verlor den Härtetest gegen Panamerika-Meister Brasilien 31:36 (17:20) und offenbarte dabei insbesondere in der Defensive große Lücken.
Viele Tote bei Angriff im Gazastreifen - Israel: Ziel war Militär-Chef der Hamas
Bei einem israelischen Angriff im Süden des Gazastreifens sind am Samstag nach Angaben der radikalislamischen Hamas mehr als 70 Menschen getötet worden. Das israelische Militär erklärte, der Angriff nahe der Stadt Chan Junis habe dem Militär-Chef der Hamas, Mohammed Deif, und einem weiteren hochrangigen Hamas-Führer, Rafa Salama, gegolten. Beide seien "Drahtzieher des Massakers vom 7. Oktober". Ob die Männer bei dem Angriff getötet wurden, blieb offen. Die Hamas erklärte hingegen, bei dem Angriff sei ein Flüchtlingslager getroffen worden.
Glamour-Hochzeit von Sohn des reichsten Mannes Asiens geht in den zweiten Tag
Die glamourösen Hochzeitsfeierlichkeiten des Sohns des indischen Multimilliardärs Mukesh Ambani sind am Samstg in den zweiten Tag gegangen. Auf dem Programm stand unter anderem eine Segnungszeremonie, bei der die aus aller Welt angereiste Prominenz das Hochzeitspaar begrüßt und ihnen ihre Glückwünsche überbringt. Am Freitag hatte die Hochzeit des 29-jährigen Anant Ambani und dessen gleichaltrigen Verlobten Radhika Merchant begonnen, die in einer dreitägigen hinduistischen Zeremonie stattfindet.
Bauindustrie zweifelt am Zeitplan für Generalsanierung der Bahn
Kurz vor Beginn der Generalsanierung der Deutschen Bahn (DB) hat die Bauindustrie Zweifel am Zeitplan für die Arbeiten geäußert. Zwar lägen die beteiligten Baufirmen mit den Vorarbeiten für die erste geplante Sanierung der Riedbahn zwischen Frankfurt und Mannheim im Zeitplan - doch es fehle an verlässlichen Zusagen für die übrigen 40 Strecken, die bis 2031 saniert werden sollen, sagte der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie (HDB), Tim-Oliver Müller, der "Welt am Sonntag".
Prinz William schwört England auf EM-Finale ein
Prinz William hat die englische Fußball-Nationalmannschaft auf das EM-Finale gegen Spanien eingeschworen. "Wir sind so stolz auf euch alle. Nur noch einmal ins Zeug legen, um den Job zu erledigen. Geht da raus und zeigt der Welt, was in euch steckt. Wir glauben daran", schrieb der Thronfolger und Präsident des englischen Fußball-Verbandes FA vor dem Endspiel am Sonntag (21.00 Uhr/ARD und MagentaTV) in Berlin bei X.
Kenias Aufsichtsbehörde untersucht nach Leichenfund mögliche Verwicklung von Polizei
Nach dem grausigen Fund von mindestens sechs verstümmelten Leichen auf einer Müllhalde in Nairobi untersucht Kenias Polizei-Aufsichtsbehörde IPOA eine mögliche Verwicklung von Polizisten. Die Aufsichtsstelle werde unabhängig von den polizeilichen Ermittlungen "Voruntersuchungen führen, um festzustellen, ob die Polizei in die Todesfälle verwickelt war oder es versäumt hat, sie zu verhindern", erklärte die IPOA nach den Funden von Freitag.
Israel: Tödlicher Angriff im Süden des Gazastreifens galt hohrangigen Hamas-Anführern
Ein israelischer Angriff im Süden des Gazastreifens mit zahlreichen Toten hat nach Angaben der israelischen Armee zwei ranghohen Hamas-Anführern gegolten. "Auf der Grundlage präziser Informationen" sei ein Gebiet angegriffen worden, in dem sich "zwei hochrangige Hamas-Terroristen und weitere Terroristen unter Zivilisten versteckt hielten", hieß es am Samstag in einer Erklärung der Armee. Israelischen Medien zufolge zielte der Angriff unter anderem auf den Militärchef der radikalislamischen Palästinenserorganisation, Mohammed Deif. Laut der von der Hamas kontrollierten Gesundheitsbehörde im Gazastreifen wurden bei dem Angriff, der ein Flüchtlingslager getroffen habe, mindestens 71 Menschen getötet und 289 weitere verletzt.
"Mir geht es gut": Biden wehrt sich gegen Zweifel an geistiger Fitness
US-Präsident Joe Biden wehrt sich weiter vehement gegen Zweifel an seiner geistigen Fitness. "Wir müssen diese Arbeit zu Ende bringen. Und ich verspreche Ihnen, dass es mir gut geht", sagte der 81-Jährige am Freitag bei einem Wahlkampf-Auftritt im Bundesstaat Michigan. Er bekräftigte, dass er kandidieren und die Präsidentschaftswahl gegen seinen Rivalen Donald Trump gewinnen werde. 24 ehemalige Kongressabgeordnete der Demokratischen Partei forderten Biden unterdessen zum Rückzug auf.
Pfiffe gegen Cucurella "ein bisschen traurig"
Der spanische Fußball-Nationalspieler Marc Cucurella kann die Pfiffe deutscher Fans im EM-Halbfinale gegen Frankreich nicht nachvollziehen. "Es war mir egal, aber gleichzeitig fand ich es ein bisschen traurig, dass einige Leute zu diesem Spiel gekommen sind, nur um einen einzelnen Spieler auszubuhen", sagte Cucurella im Athletic-Interview: "Einige Leute haben Karten verschwendet. Sie hätten an Fans gehen können, die das Spiel wirklich genossen hätten."
Sex-Puppe in bayerischem See löst Großeinsatz aus
Eine achtlos entsorgte Sex-Puppe hat in Bayern für einen Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr gesorgt. Eine Fußgängerin hatte in einem Weiher im oberfränkischen Pödeldorf einen leblosen Körper bemerkt und die Rettungskräfte alarmiert, wie die Polizeiinspektion Bamberg am Samstag mitteilte. Rettungsdienste, Polizei und Feuerwehr seien mit einem Großaufgebot angerückt - konnten jedoch rasch Entwarnung geben.