Letzte Nachrichten
Tausende Demonstranten versammeln sich in Essen zu Kundgebung gegen AfD
In Essen haben sich am Samstagvormittag laut Polizei tausende Menschen zu einer zentralen Kundgebung vor der Gruga-Halle versammelt, wo der Bundesparteitag der AfD stattfindet. Genaue Angaben zur Zahl der Demonstranten wollte die Polizei zunächst nicht machen; es seien auf jeden Fall "mehrere tausend", sagte ein Sprecher. Zu der Großdemonstration hat das Bündnis Gemeinsam laut aufgerufen; die Kundgebung ist gegen 14.00 Uhr geplant.
Reformer gegen Hardliner: Peseschkian und Dschalili ziehen im Iran in Stichwahl ein
Über den neuen Präsidenten im Iran wird am kommenden Freitag in einer Stichwahl zwischen dem Reformer Massoud Peseschkian und dem Hardliner Said Dschalili entschieden. Wie das Innenministerium in Teheran am Samstag mitteilte, errang Ex-Gesundheitsminister Peseschkian beim ersten Wahlgang zwar die meisten Stimmen, verfehlte aber die notwendige absolute Mehrheit. Gegen den 69-Jährigen, der für eine Entspannung im Verhältnis mit dem Westen wirbt, tritt der ultrakonservative frühere Atom-Unterhändler Dschalili an.
Bei 35 Grad in Florenz: 111. Tour de France gestartet
In Florenz ist am Samstagmittag die 111. Tour de France gestartet. Um Punkt 12.00 Uhr gingen 176 Fahrer in der berühmten Großstadt der Toskana auf die Reise, die sie über 3498 km in 21 Etappen nach Nizza bringen wird. Wenig später erfolgte der scharfe Start.
"Es hat gekracht": Weidel räumt bei Parteitag Probleme im EU-Wahlkampf ein
Zum Auftakt des Bundesparteitags der AfD hat Parteichefin Alice Weidel Probleme beim Europawahlkampf eingeräumt. "Es hat geruckelt, es hat gekracht", sagte Weidel am Samstag vor den Delegierten in der Gruga-Halle in Essen. Dennoch habe die AfD ein "hervorragendes Ergebnis" erzielt. Weidel rechtfertigte die Entscheidung der Parteiführung, sich im Wahlkampf von skandalbelasteten Kandidaten distanziert zu haben - ohne die Namen der beiden betroffenen Kandidaten Maximilian Krah und Petr Bystron ausdrücklich zu nennen.
AfD beginnt zweitägigen Parteitag in Essen - Massive Gegendemo und Polizeipräsenz
Unter massivem Gegenprotest und hohen Sicherheitsvorkehrungen hat die AfD ihren zweitägigen Bundesparteitag in Essen begonnen. Die rund 600 Delegierten trafen am Samstagvormittag in der Grugahalle ein, die von einem Großaufgebot der Polizei geschützt wird. "Wir haben ein Recht - wie alle anderen politischen Parteien auch -, einen ordentlichen Parteitag abzuhalten", sagte Parteichefin Weidel zum Auftakt des Parteitags.
Stichwahl um Präsidentenamt im Iran zwischen Reformer Peseschkian und Hardliner Dschalili
Der neue Präsident des Iran wird am 5. Juli in einer Stichwahl zwischen dem Reformer Massoud Peseschkian und dem ultrakonservativen Kandidaten Said Dschalili ermittelt. Wie Mohsen Eslami vom iranischen Innenministerium am Samstag in Teheran mitteilte, errang in der ersten Wahlrunde am Freitag keiner der insgesamt vier Kandidaten die absolute Mehrheit. Die beiden bestplatzierten Kandidaten Peseschkian und Dschalili träten daher in rund einer Woche erneut gegeneinander an.
Proteste gegen AfD-Parteitag in Essen: Polizei meldet mehrere Festnahmen
Bei einer Protestkundgebung gegen den Bundesparteitag der AfD in Essen hat die Polizei am Samstag mehrere Menschen festgenommen. Im Stadtteil Rüttenscheid im Zentrum der Stadt sei es zu "mehreren gewalttätigen Störaktionen" gekommen, teilte die Polizei Essen mit. Demonstranten hätten sich teilweise vermummt und Einsatzkräfte angegriffen.
Baerbock rechtfertigt Maskenbildnerin - Sonst "sieht man aus wie ein Totengräber"
Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat die Ausgaben ihres Ministeriums für eine Maskenbildnerin gegen Kritik verteidigt. Wenn man im Fernsehen auftrete, müsse man wegen des starken Scheinwerferlichts geschminkt werden - "ansonsten sieht man aus wie ein Totengräber, weil man total grau ist", sagte Baerbock bei einem Talk von Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND), NDR und "Hannoverscher Allgemeinen Zeitung".
Ramelow fordert 100-Milliarden-Sondervermögen für die Deutsche Bahn
Angesichts der Debatte über mögliche Streichungen von Fernverkehrsverbindungen der Deutschen Bahn (DB) auch in Thüringen hat Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) ein Sondervermögen von 100 Milliarden Euro für den Staatskonzern gefordert. Die derzeitige Finanzierung der DB sei eine "Strohfeuerpolitik", sagte Thüringens Regierungschef dem "Spiegel". "Mal hier ein paar Milliarden zu investieren, mal dort - damit werden wir nicht weiterkommen."
Nach TV-Duell: "New York Times" fordert Biden zum Verzicht auf Kandidatur auf
Nach seinem schwachen Auftritt bei der ersten TV-Debatte vor der Präsidentschaftswahl hat die einflussreiche Zeitung "New York Times" US-Präsident Joe Biden in ihrem Leitartikel zum Rückzug seiner Kandidatur aufgefordert. Um dem Land zu dienen, müsse der 81-Jährige das Rennen um eine weitere Amtszeit verlassen, schrieb das sogenannte Editorial Board, eine Gruppe von Meinungsjournalisten, die von der Redaktion getrennt arbeitet, am Freitag.
Human Rights Watch: Mindestens 30 Tote bei regierungskritischen Protesten in Kenia
Bei den Protesten in Kenia gegen die Steuerpolitik der Regierung sind nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) mindestens 30 Menschen getötet worden. "Kenianische Sicherheitskräfte haben am 25. Juni 2024 direkt in die Menge der Demonstranten geschossen, auch auf Demonstranten, die flohen", erklärte HRW am Samstag zu den Protesten am Dienstag. Dies sei "vollkommen inakzeptabel nach kenianischem und internationalem Recht", kritisierte der HRW-Afrika-Vertreter Otsieno Namwaya.
Fraser-Pryce zum fünften Mal bei Olympia - Thompson mit 9,77
Die dreimalige Olympiasiegerin Shelly-Ann Fraser-Pryce aus Jamaika hat sich zum fünften Mal für Sommerspiele qualifiziert. Die 37-Jährige belegte bei den nationalen Leichtathletik-Ausscheidungen über 100 m in 10,92 Sekunden Platz drei und buchte damit das Ticket für Paris. Im Männersprint schickte Kishane Thompson mit der Jahresweltbestzeit von 9,77 Sekunden eine deutliche Kampfansage an US-Star Noah Lyles.
Präsidentenwahl im Iran: Reformer Peseschkian nach ersten Ergebnissen knapp vor Dschalili
Bei der vorgezogenen Präsidentschaftswahl im Iran zeichnet sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem Reformer Massoud Peseschkian und dem ultrakonservativen Kandidaten Said Dschalili ab. Von den 14,07 Millionen Stimmen, die bis Samstag um 9.00 Uhr (Ortszeit, 07.30 Uhr) ausgezählt wurden, entfielen 5,96 Millionen auf den früheren Gesundheitsminister Peseschkian und 5,56 Millionen auf den früheren Atom-Unterhändler Dschalili.
Achtelfinale auf Schalke: Vollbier für englische Fans
Beim EM-Achtelfinale gegen die Slowakei dürfen die englischen Anhänger nicht nur vor dem Spiel in die Fanzone in der Gelsenkirchener Innenstadt, es gibt auch in der Schalker Arena Bier mit vollem Alkoholgehalt. Anders als die Auftaktpartie der Three Lions gegen Serbien (1:0) wurde das K.o.-Spiel am Sonntag (18.00 Uhr/ZDF und MagentaTV) von der Polizei nicht als Hochrisikospiel eingestuft.
Protestkundgebungen gegen AfD-Parteitag in Essen begonnen - erste Zusammenstöße
Gegen den Bundesparteitag der AfD in Essen haben am frühen Samstagmorgen Protestkundgebungen begonnen. Die ersten Versammlungen des Tages, darunter ein Protestmarsch durch mehrere Stadtteile, hätten begonnen und würden "durch die Polizei begleitet", hieß es Samstagfrüh auf der Website der Essener Polizei. Demnach versuchte an einer Stelle eine "größere Personengruppe", Absperrungen zu durchbrechen. Die Einsatzkräfte der Polizei hätten dies "mit Einsatz von Pfefferspray und Schlagstöcken unterbunden".
Copa America: Skurrile Sperre für Scaloni - auch Messi fehlt
Der Trainer gesperrt, der Superstar verletzt: Argentinien muss im letzten Gruppenspiel der Copa America auf Weltmeister-Trainer Lionel Scaloni und Weltfußballer Lionel Messi verzichten. Während Messi sich im zweiten Gruppenspiel gegen Chile (1:0) eine Oberschenkelverletzung zuzog, fehlt sein Coach wegen einer skurrilen Sperre.
Copa America: Brasilien findet Spaß - Kolumbien kommt weiter
Mit Vollgas-Fußball und einem spektakulären Vinicius Jr. ist Brasilien durch einen 4:1 (3:0)-Sieg über Paraguay in der Copa America angekommen. Der Selecao reicht nun ein Remis im abschließenden Gruppenspiel gegen Kolumbien zum Einzug in die Runde der letzten Acht. Kolumbien hatte zuvor bereits sein Viertelfinal-Ticket mit einem 3:0 (1:0) gegen Costa Rica, das Brasilien mit einem 0:0 zum Auftakt geärgert hatte, gelöst.
Sechs Monate U-Haft für mutmaßliche Anführer von Putschversuch in Bolivien angeordnet
Die drei mutmaßlichen Anführer des gescheiterten Putschs in Bolivien sind für sechs Monate in Untersuchungshaft genommen worden. General Juan José Zúñiga, Vizeadmiral Juan Arnez und Alejandro Irahola würden in ein Hochsicherheitsgefängnis gebracht, erklärte die Staatsanwaltschaft am Freitag (Ortszeit). Die vom Richter angeordnete Untersuchungshaft werde einen Präzedenzfall schaffen und sei "ein gutes Signal, damit die Ermittlungen weiter voranschreiten können", sagte Staatsanwalt Cesar Siles.
Mit dem Rad gestürzt: Englands Gordon gezeichnet, aber fit
Bei den "Three Lions" läuft es einfach nicht rund - auch nicht auf dem Fahrrad: Der englische Fußball-Nationalspieler Anthony Gordon ist mit dem E-Bike gestürzt. Von Schürfwunden an Nase, Kinn und Armen gezeichnet, erklärte der Flügelspieler sein Malheur: "Ich fuhr einen Hügel hinunter, versuchte ein kurzes Video für meine Familie aufzunehmen und schon lag ich auf dem Boden."
Djokovic "schmerzfrei" in Wimbledon - Rat von Ibrahimovic
Superstar Novak Djokovic geht nach eigenen Angaben "schmerzfrei" in den Rasen-Klassiker in Wimbledon. "Es waren intensive drei Wochen nach der Operation, in denen ich viele Stunden in der Reha verbracht habe", sagte der Grand-Slam-Rekordchampion vor dem Start des ältesten Tennisturniers der Welt und ergänzte: "Ich wollte mir immer eine Chance geben, in London zu sein. Ich glaube, mein Chirurg ist hier. Er ist sicher der 'MVP' (wertvollster Spieler) der vergangenen drei Wochen."
Füllkrug oder Havertz? Nagelsmann hält sich weiter bedeckt
Bundestrainer Julian Nagelsmann lässt sich bei der viel diskutierten Frage nach der Besetzung im Sturmzentrum weiter nicht in die Karten schauen. "Wenn man von außen draufschaut, ist eine Forderung nach Fülle (Niclas Füllkrug, d. Red.) nachvollziehbar", sagte Nagelsmann bei RTL. Der bislang gesetzte Kai Havertz komme in der "öffentlichen Bewertung deutlich schlechter weg", so der Bundestrainer: "Er hat in sehr vielen Spielen einen klaren Job, der damit einhergeht, dass er nicht viele Ballaktionen hat, weil er Raum für andere kreieren sollte. Das hat er herausragend gut gemacht."
Stich über Medaillenschwund: "Liegt nicht an den Athleten"
Der frühere Wimbledonsieger Michael Stich fordert eine bessere finanzielle Unterstützung für Spitzensportler in Deutschland. "Wir müssen uns der Bedeutung des Sports in der Breite, aber auch in der Spitze wieder viel bewusster werden", sagte der Tennis-Olympiasieger von 1992 im Interview mit der Sporthilfe: "Wir gewinnen immer weniger Medaillen bei Olympischen Spielen, das liegt aber nicht an der Qualität der Athleten."
Povlsen: Dänen müssen gegen DFB-Team "über sich hinauswachsen"
Der frühere Bundesligaprofi Flemming Povlsen sieht "seine" dänische Nationalmannschaft im Achtelfinale gegen EM-Gastgeber Deutschland als klaren Außenseiter. "Die Dänen müssen über sich hinauswachsen, wenn sie gegen bessere Mannschaften spielen. Wir müssen uns steigern", sagte einstige Dortmunder und Kölner, der 1992 Europameister geworden war und dabei Deutschland düpiert hatte.
"Nur McLaren": Red Bulls Respekt vor dem Konkurrenten
Max Verstappen beginnt auch den Samstag in Spielberg als Spitzenreiter, im Red-Bull-Lager blickt man dennoch weiterhin sorgenvoll auf einen ganz bestimmten Konkurrenten. "Nur McLaren" sei der große Gegner, sagte Red Bulls Motorsportberater Helmut Marko, "und da ziemlich deutlich wieder Lando Norris."
Wagenknecht sieht Zusammenhang zwischen Migration und Gewalt - und fordert Wende
Die BSW-Vorsitzende Sahra Wagenknecht hat einen Zusammenhang zwischen dem Zuzug von Migranten und der Bedrohung durch Kriminalität hergestellt und politische Konsequenzen gefordert. "Wie viele Menschen müssen noch Opfer von Kriminalität und Gewalt werden, bis die Bundesregierung ihre Migrationspolitik ändert?", sagte Wagenknecht am Samstag der Nachrichtenagentur AFP in Berlin. "Der Kontrollverlust bei Migration und Gewalt muss gestoppt werden, Straßen, Plätze und Bahnhöfe müssen endlich wieder sicher werden."
Prozess um "Panama Papers": Gericht spricht 28 Angeklagte frei
Im Prozess um die "Panama Papers" wegen Steuervermeidung und Geldwäsche mittels Briefkastenfirmen hat ein Gericht in Panama 28 Angeklagte freigesprochen. Das teilte das Gericht am Freitag (Ortszeit) in einer Erklärung mit. Unter den Freigesprochenen befinden sich auch die Gründer der mittlerweile aufgelösten Kanzlei Mossack-Fonseca, der aus Deutschland stammende Jürgen Mossack und der inzwischen verstorbene gebürtige Panamaer Ramón Fonseca Mora. Die Staatsanwaltschaft hatte zwölf Jahre Haft für beide gefordert.
Fernsehduell zwischen Biden und Trump mit deutlich weniger Zuschauern als 2020
Das erste Fernsehduell zwischen Joe Biden und Donald Trump vor der Präsidentschaftswahl in den USA haben deutlich weniger Menschen gesehen als noch vor vier Jahren. 47,9 Millionen Menschen schalteten auf allen Kanälen ein, wie der Sender CNN, bei dem die Debatte stattfand, am Freitag mitteilte. Als die beiden Politiker am 29. September 2020 erstmals gegeneinander antraten, hatten noch 73,1 Millionen Menschen zugeschaut.
Nach schwachem Auftritt in TV-Duell: Biden weist Zweifel an Eignung für weitere Amtszeit zurück
Nach seinem schwachen Auftritt im TV-Duell gegen Donald Trump hat US-Präsident Joe Biden Zweifel an seiner Eignung für eine weitere Amtszeit zurückgewiesen. "Ich debattiere nicht mehr so gut wie früher", sagte Biden am Freitag. Er wisse aber, "wie man diesen Job macht". Rückendeckung bekam Biden von Ex-Präsident Barack Obama. Trump hielt ein Aufgeben Bidens unterdessen für unwahrscheinlich.
Team-WM: Darts-Profis Schindler und Clemens im Achtelfinale
Die deutschen Darts-Profis Martin Schindler und Gabriel Clemens haben bei der Team-WM in Frankfurt das Achtelfinale erreicht. Die Vorjahreshalbfinalisten gewannen am Freitag das zweite Vorrundenspiel gegen die Finnen Marko Kantele und Teemu Harju 4:1 und wurden ihrer Favoritenrolle in Gruppe C damit gerecht - auf wen Deutschland im Kampf um das Viertelfinale trifft, steht noch nicht fest.
Sigourney Weaver erhält in Venedig Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk
Die US-Schauspielerin Sigourney Weaver, die vor allem für ihre Rolle in den "Alien"-Filmen bekannt ist, erhält bei den Internationalen Filmfestspielen in Venedig einen Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk. Weaver habe in ihrer Karriere Brücken zwischen dem "anspruchsvollsten Arthouse-Kino" und Publikumsfilmen gebaut und sei sich dabei "immer selbst treu geblieben", erklärte Festival-Direktor Alberto Barbera am Freitag.
Parlamentswahl in der Mongolei: Regierungspartei erklärt sich zum Wahlsieger
Nach der Parlamentswahl in der Mongolei hat sich die regierende Mongolische Volkspartei (MPP) zum Wahlsieger erklärt. Seine MPP habe die Mehrheit der Sitze errungen, sagte Ministerpräsident Luvsannamsrain Oyun-Erdene wenige Stunden nach Schließung der Wahllokale in Ulan Bator. Trotz der Unzufriedenheit vieler Menschen wegen Korruption, Inflation und hoher Jugendarbeitslosigkeit war ein erneuter Sieg der MPP bei dem Urnengang am Freitag erwartet worden.
Starke Winde: 16 Verletzungen bei Kieler Woche
Böen der Windstärke sechs bis sieben haben das Segeln bei der Kieler Woche am Freitag zu einer hochgefährlichen Angelegenheit verwandelt. Die Veranstalter kürzten das geplante Rahmenprogramm aufgrund der Witterungsbedingungen ein - dennoch waren am Ende des Tages 16 Verletzungen zu beklagen. Zwei schwerer verletzte Personen kamen ins Krankenhaus. Die Organisatoren sprachen "unterm Strich" von einer "glimpflichen Bilanz".