Letzte Nachrichten
Medien: Kompany Kandidat beim FC Bayern
Der Nächste, bitte: Nach Medieninformationen ist bei der schier endlosen Trainersuche des deutschen Fußball-Rekordmeisters Bayern München der Belgier Vincent Kompany in den Fokus gerückt. Gespräche mit dem früheren Bundesligaspieler des Hamburger SV sollen bereits stattgefunden haben, berichtet Sky. Kompany (38) ist seit 2022 Trainer des FC Burnley, war zunächst auf-, in dieser Saison aber wieder abgestiegen. Auch laut Transferjournalist Fabrizio Romano gehört Kompany zu den Kandidaten der Bayern.
Basketball: Bayern und Ulm gleichen aus
Meisterschaftsfavorit Bayern München und Titelverteidiger ratiopharm Ulm haben ihre Viertelfinalserien in der Basketball-Bundesliga ausgeglichen. Die Bayern gewannen zwei Tage nach der Auftaktniederlage gegen die MHP Riesen Ludwigsburg mit 83:67 (43:33). Ulm setzte sich gegen Würzburg Baskets locker mit 100:64 (50:39) durch. Beim Stand von 1:1 wechselt nun das Heimrecht, die dritten Spiele finden jeweils am Mittwoch in Ludwigsburg (18.30 Uhr) und Würzburg (20.30 Uhr/beide Dyn) statt. Drei Siege sind zum Einzug ins Halbfinale nötig.
Britischer Regierungschef Sunak entschuldigt sich nach Skandal um Blutkonserven
Im Skandal um verunreinigte Blutkonserven hat sich der britische Premierminister Rishi Sunak am Montag offiziell bei tausenden Betroffenen entschuldigt. "Es tut mir wirklich leid", sagte Sunak vor dem Parlament in London. Die Ergebnisse eines Berichts zu dem Skandal seien "eine Schande für den britischen Staat".
Staatsmedien: Nach Raisis Tod wird Präsidentenwahl im Iran Ende Juni abgehalten
Nach dem Tod des iranischen Staatschefs Ebrahim Raisi bei einem Hubschrauberabsturz wird in dem Land am 28. Juni ein neuer Präsident gewählt. Dieses vom Wächterrat vorgeschlagene Datum sei bei einem Treffen der Spitzen von Regierung, Parlament und Justiz festgelegt worden, meldete das Staatsfernsehen am Montag. Raisi, Außenminister Hossein Amir-Abdollahian sowie sieben weitere Insassen waren am Sonntag bei einem Hubschrauberabsturz im Nordwesten des Landes ums Leben gekommen.
US-Senat: BMW und VW nutzten für US-Importe chinesische Bauteile aus Zwangsarbeit
Autobauer wie BMW und Volkswagen haben laut einer Untersuchung des US-Kongresses Bauteile eines chinesischen Zulieferers verbaut, deren Verwendung wegen Zwangsarbeit untersagt ist. In einem am Montag vorgelegten Bericht des Finanzausschusses im US-Senat heißt es, dass BMW Fahrzeuge hergestellt und importiert habe, die "mutmaßlich mit Zwangsarbeit" gefertigt wurden. Auch der britische Autokonzern Jaguar Land Rover habe Autoteile mit derartiger zweifelhafter Herkunft importiert.
Schweigegeld-Prozess gegen Trump vor der Zielgeraden
Der Schweigegeld-Prozess gegen den früheren US-Präsidenten Donald Trump steht offenbar kurz vor der Zielgeraden. Richter Juan Merchan sagte am Montag vor dem Gericht in New York, es sei deutlich geworden, "dass wir morgen nicht werden abschließen können". Die Schlussplädoyers in dem Prozess könnten demnach Anfang kommender Woche erfolgen.
Basketball: Bayern gleichen gegen Ludwigsburg aus
Meisterschaftsfavorit Bayern München hat die Viertelfinalserie in der Basketball-Bundesliga gegen die MHP Riesen Ludwigsburg ausgeglichen. Zwei Tage nach der Auftaktniederlage in der Verlängerung gewannen die Bayern im zweiten Heimspiel mit 83:67 (43:33). Spiel Nummer drei findet am Mittwoch (18.30 Uhr/Dyn) in Ludwigsburg statt, drei Siege sind zum Einzug ins Halbfinale nötig.
IStGH beantragt Haftbefehle gegen Israels Regierungschef Netanjahu und Hamas-Anführer
Wegen mutmaßlicher Verbrechen gegen die Menschlichkeit und mutmaßlicher Kriegsverbrechen hat der Chefankläger am Internationalen Strafberichtshof (IStGH) Haftbefehle gegen Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu sowie gegen die Anführer der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas beantragt. Die israelische Regierung sprach in einer ersten Reaktion am Montag von einer "skandalösen Entscheidung" und einer "historischen Schande" des IStGH. Die Hamas verurteilte die Entscheidung ebenfalls und erklärte, Chefankläger Karim Khan versuche, "das Opfer mit dem Henker" in einen Topf zu werfen.
Slot von Liverpool als Klopp-Nachfolger bestätigt
Der Stabwechsel auf der Teammanager-Position des englischen Fußball-Spitzenklubs FC Liverpool von Jürgen Klopp zu Arne Slot ist vollzogen. Die Reds bestätigten die bereits bekannt gewordene Verpflichtung des Niederländers als Nachfolger ihres deutschen Erfolgstrainers am Pfingstmontag 24 Stunden nach Klopps Abschied im letzten Ligaspiel beim 2:0 gegen die Wolverhampton Wanderers auch offiziell.
Zehntausende feiern die Aufstiegshelden in St. Pauli und Kiel
Meistersause auf dem Kiez, Aufstiegsparty in ganz Kiel: Zehntausende Fans im Norden haben am Pfingstmontag ihre Aufstiegshelden gebührend gefeiert. Um 17.54 Uhr reckte Jackson Irvine, Kapitän des FC St. Pauli, die Meisterschale der 2. Liga in die Höhe. Zeitgleich bahnten sich die Spieler des Bundesliga-Neulings Holstein Kiel ihren Weg in einem Buskonvoi durch die Massen. Ihr Ziel: Der Rathausplatz, der wegen Überfüllung längst geschlossen war.
Iran unter Schock: Präsident Raisi und Außenminister bei Hubschrauberabsturz getötet
Nach dem Tod des iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi bei einem Hubschrauber-Absturz steht dem Iran eine Zeit der innenpolitischen Unsicherheit bevor. Raisis bisheriger Vize Mohammed Mochber übernahm am Montag zwar vorläufig die Amtsgeschäfte und auch ein neuer Interims-Außenminister wurde ernannt, weil Amtsinhaber Hossein Amir-Abdollahian zusammen mit Raisi bei dem Absturz am Sonntag ums Leben gekommen war. In den nächsten 50 Tagen muss nun aber ein neuer Präsident gewählt werden - und bisher zeichnet sich kein Anwärter ab.
Mindestens 13 Zivilisten bei russischen Angriffen in der Ukraine getötet
Bei massiven russischen Angriffen in der Ukraine sind mindestens 13 Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt worden. In der Südukraine starben nach Behördenangaben vom Montag mindestens zwei Zivilisten durch russischen Beschuss, in der ostukrainischen Region Charkiw wurden am Sonntag mindestens elf Zivilisten getötet. Russland verkündete derweil die Einnahme eines der letzten bisher unter ukrainischer Kontrolle stehenden Dörfer in der von Moskau für annektiert erklärten Region Luhansk. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj beklagte, sein Land verfüge nur über ein Viertel der zu seiner Verteidigung benötigten Luftabwehrsysteme.
Bayern-Frauen ungeschlagen Meister - Pajor-Dreier zum Abschied
Bayern Münchens Fußballerinnen haben in ihrer Meistersaison wie Bayer Leverkusen bei den Männern auch das letzte Bundesliga-Spiel unbeschadet überstanden. Die Mannschaft von Trainer Alexander Straus blieb nach ihrem vorzeitigen Titelgewinn zum Bundesliga-Abschluss bei der TSG Hoffenheim durch ein 4:1 (1:1) nochmals unbesiegt und triumphierte als erste Mannschaft seit dem VfL Wolfsburg vor vier Jahren nach 22 Spielen ohne eine einzige Niederlage.
Slowakischer Regierungschef Fico nach Anschlag außer Lebensgefahr
Nach dem Anschlag auf den slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico gehen die Behörden dem Verdacht nach, dass der Attentäter doch kein Einzeltäter war. "Eine Möglichkeit ist, dass der Täter zu einer Gruppe von Personen gehörte, die sich gegenseitig dazu ermutigt haben, das Verbrechen zu begehen", erklärte Innenminister Matus Sutaj Estok am Sonntag. Unterdessen befand sich Fico nach Angaben seines Stellvertreters Robert Kalinak nach zwei Operationen außer Lebensgefahr.
Konzernchefs weltweit erwarten bessere Konjunktur - Deutsche Firmen verhaltener
Konzernchefs weltweit erwarten wieder eine Verbesserung der Konjunkturlage - in Deutschland ist der Optimismus jedoch verhaltener. Wie eine Umfrage der Unternehmensberatung EY unter 1200 Firmenchefs weltweit ergab, beurteilten 33 Prozent der Befragten weltweit die Entwicklung der Weltwirtschaft optimistischer als noch vor einem Jahr, in Deutschland waren es allerdings nur 18 Prozent. In Deutschland nahmen 100 Firmenchefs an der Umfrage im April teil.
IStGH beantragt Haftbefehl gegen Israels Regierungschef Netanjahu und Hamas-Anführer Sinwar
Die israelische Regierung steht wegen ihres Vorgehens im Gazastreifen zunehmend unter massivem Druck: Der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH), Karim Khan, erklärte am Montag in Den Haag, dass er außer gegen hochrangige Hamas-Vertreter auch gegen Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und dessen Verteidigungsminister Haftbefehle beantrage. Israel prangerte den Schritt als "historische Schande" an. Derweil drohte der Oppositionspolitiker und Minister im Kriegskabinett, Benny Gantz, mit Rücktritt.
Trotz erwarteter starker Regenfälle Entspannung im Saarland und Rheinland-Pfalz
Trotz für den Dienstag erwarteter erneut starker Regenfälle scheinen die Menschen in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten im Saarland und Teilen von Rheinland-Pfalz das Schlimmste überstanden zu haben. Im Saarland meldeten die Behörden am Montag eine mäßige Hochwassergefahr. In Rheinland-Pfalz wurde ebenfalls kein starkes Hochwasser mehr erwartet, allerdings gab es dort Unsicherheiten in den Prognosen.
Podolski kritisiert FC-Führung: "Drehen uns im Kreis"
Nach dem Abstieg aus der Fußball-Bundesliga hat Klub-Idol Lukas Podolski die Führung des 1. FC Köln kritisiert. "Es ist für den FC leider nicht der erste, zweite oder dritte Abstieg, sondern der siebte in den vergangenen 26 Jahren", sagte der Rio-Weltmeister dem Kölner Stadt-Anzeiger, "wir drehen uns da im Kreis. Irgendwie scheint ein Fluch, eine Krankheit über dem FC zu liegen. Das haben dieser Verein mit seinen tollen Fans und die Stadt nicht verdient."
75 Jahre Grundgesetz: Scholz ruft Menschen zum Engagement für Demokratie auf
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat anlässlich der Feierlichkeiten zu 75 Jahren Grundgesetz die Bürgerinnen und Bürger des Landes aufgerufen, sich für die Demokratie zu engagieren. "Unsere demokratische Ordnung hat sich bewährt", sagte er in seinem am Montag veröffentlichten Video-Podcast "Kanzler kompakt". "Und sie wird auch in den nächsten 75 Jahren davon leben, dass sich aktive Bürgerinnen und Bürger für unsere Republik, unsere Demokratie engagieren."
Unruhen in Neukaledonien weiter nicht unter Kontrolle - Flughafen bleibt geschlossen
Im französischen Überseegebiet Neukaledonien ist die Lage eine Woche nach Beginn der Unruhen weiter nicht unter Kontrolle. Dutzende Straßensperren der Unabhängigkeitsbefürworter, die Sicherheitskräfte am Sonntag freigeräumt hatten, wurden in der Nacht größtenteils wieder aufgebaut. Der internationale Flughafen La Tontouta nahe der Hauptstadt Nouméa soll bis mindestens Donnerstagmorgen für den kommerziellen Flugverkehr geschlossen bleiben, wie der Betreiber ankündigte.
Wirtz zum Spieler des Saison gekürt
Bayer Leverkusens Offensivstar Florian Wirtz ist zum Spieler der Saison in der Bundesliga gekürt worden. Das gab die Deutsche Fußball Liga (DFL) am Montag bekannt. Der 21-Jährige erhielt die Auszeichnung zum ersten Mal in seiner Karriere, als einziger Profi wurde Wirtz in dieser Spielzeit zudem dreimal zum Spieler des Monats gewählt (Oktober, Dezember, Februar). Im Vorjahr war der Ex-Dortmunder Jude Bellingham (jetzt Real Madrid) ausgezeichnet worden.
Außenpolitiker zu Iran: Kein Kurswechsel - aber interne Machtkämpfe erwartet
Nach dem Tod des iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi und seines Außenministers Hossein Amir-Abdollahian bei einem Hubschrauberabsturz erwarten Politiker in Deutschland keinen außenpolitischen Kurswechsel Teherans. Entsprechende Einschätzungen kamen am Montag sowohl von SPD und Grünen als auch aus der FDP. Möglich seien aber interne Machtkämpfe um die Nachfolge Raisis. In der CDU wurden allerdings Hoffnungen auf eine kleine Chance für einen Wandel laut.
Britische Justiz erlaubt Assange neue Berufung gegen Auslieferung in die USA
Der inhaftierte Wikileaks-Gründer Julian Assange darf in Großbritannien gegen seine Auslieferung in die USA erneut in Berufung gehen. Das entschied der Londoner High Court am Montag nach einer Anhörung. Die USA wollen den Australier wegen der Veröffentlichung geheimer Dokumente über die US-Armee und wegen Verstößen gegen das Anti-Spionage-Gesetz vor Gericht stellen.
Bochum verzichtet in der Relegation auf Riemann
Paukenschlag vor dem Showdown: Der VfL Bochum wird die Relegationsspiele zur Fußball-Bundesliga ohne Stammtorhüter Manuel Riemann bestreiten. Wie der Klub am Montag mitteilte, haben sich der Keeper und der Trainerstab auf diesen Schritt geeinigt. Grund seien "unüberbrückbare unterschiedliche Auffassungen zu teaminhaltlichen Themen", hieß es in einem entsprechenden Statement.
Gemeindebund fordert von Prominenten Einsatz für Demokratie vor Wahlen
Vor der Europawahl und diversen Kommunalwahlen im Juni hat der Städte- und Gemeindebund Prominente aufgefordert, Gesicht für Demokratie und Respekt zu zeigen. Die Demokratie in Deutschland "steht unter Druck" und "nicht nur Persönlichkeiten aus der Politik, sondern auch Prominente aus Sport und Kultur sollten offen und nachdrücklich für unser demokratisches Gemeinwesen einstehen", sagte Hauptgeschäftsführer André Berghegger den Funke-Zeitungen.
Gericht: Südafrikas Ex-Präsident Zuma darf nicht zur Parlamentswahl antreten
Neun Tage vor der Parlamentswahl in Südafrika hat das Verfassungsgericht des Landes den ehemaligen Präsidenten Jacob Zuma von der Wahl ausgeschlossen. Weil er 2021 zu einer Haftstrafe von mehr als zwölf Monaten verurteilt wurde, könne er nicht mehr Mitglied der Nationalversammlung werden, erklärte die Richterin Leona Theron bei der Urteilsverkündung am Montag. Beobachter befürchten, dass der Ausschluss Zumas von der Wahl gewalttätige Proteste seiner Anhänger auslösen könnte.
Neuer taiwanischer Präsident Lai: China muss "Einschüchterung Taiwans beenden"
Der neue taiwanische Präsident Lai Ching-te hat China dazu aufgefordert, die "politische und militärische Einschüchterung Taiwans" zu beenden. Zudem müsse Taiwan "angesichts der vielen Bedrohungen und Infiltrationsversuche Chinas", seine "Entschlossenheit bei der Verteidigung der Nation demonstrieren", sagte Lai anlässlich seiner Amtseinführung am Montag. Für die selbstverwaltete Insel habe eine "glorreiche Ära der Demokratie begonnen".
Gewerkschaft GEW vor Europawahl für Stärkung des Politikunterrichts
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat mehr Mittel für den Politikunterricht in den Schulen gefordert. GEW-Chefin Maike Finnern sagte der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" vom Montag, "bei der Europawahl werden nach allen Prognosen nationalistische, rechtspopulistische und rechtsextremistische Parteien verstärkt Zulauf erhalten. Das ist ein Warnsignal." Die politische Bildung müsse deshalb dringend mehr in den Fokus rücken.
Verivox: Deutsche Haushalte zahlen über fünf Milliarden Euro zu viel für Strom
Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland zahlen in diesem Jahr über fünf Milliarden Euro mehr als nötig für Strom - vor allem aus Bequemlichkeit. Nach einer Analyse des Vergleichsportals Verivox bezieht ein knappes Viertel der Haushalte in Deutschland Strom über den Grundversorgungstarif des örtlichen Versorgers. Das ist demnach allerdings die "mit Abstand teuerste Tarifgruppe".
Tod des iranischen Präsidenten: Hamas und Hisbollah bezeichnen Raisi als "Unterstützer des Widerstands"
Die radikalislamische Hamas und die pro-iranische Hisbollah-Miliz im Libanon haben ihr Beileid zum Tod des iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi bei einem Hubschrauberabsturz bekundet. In einer am Montag veröffentlichten Erklärung pries die Hamas Raisi als "Unterstützer des palästinensischen Widerstands". Die Hisbollah bezeichnete Raisi in einer Beileidsbekundung an die iranische Führung als "Beschützer" von gegen Israel gerichteten Gruppierungen in der Region.
"Muss mich erholen": Klopp lässt Zukunft erneut offen
Nach seinem Abschied beim FC Liverpool als Teammanager hat Jürgen Klopp seine Zukunft weiter völlig offengelassen. "Ich muss mich jetzt wirklich erholen", sagte der 56-Jährige. Es werde für ihn auch nach seiner Zeit in England "Möglichkeiten geben, aber ich sitze hier nicht und denke: Vielleicht mache ich das in ein paar Jahren." Die Reporter müssten "gar nicht schauen, welche Klubs gerade verfügbar wären".
Umfrage: Erstwählende fühlen sich schlecht über EU-Parlament informiert
Bald sind Europawahlen - doch nur knapp ein Fünftel der jungen Menschen in Deutschland fühlt sich gut über die Aufgaben des Europaparlaments informiert. Wie eine Umfrage im Auftrag von Greenpeace ergab, fühlen sich nur 18 Prozent der Erstwählerinnen und Erstwähler gut oder sehr gut über die Aufgaben des EU-Parlaments informiert. Männer erreichten mit 23 Prozent einen deutlich höheren Wert als Frauen mit nur 13 Prozent.