Letzte Nachrichten
UNO schlägt Alarm wegen anhaltender Kämpfer im Westen Myanmars
Die UNO hat angesichts der massiven Kämpfe im Rakhine-Staat im Westen Myanmars zur Deeskalation aufgerufen. "Wir dürfen nicht zulassen, dass sich die Geschichte wiederholt", erklärte der UN-Menschenrechtsbeauftragte Volker Türk am Freitag mit Blick auf die Zusammenstöße zwischen dem Militär und der Rebellengruppe Arakan Army (AA) sowie die Spannungen zwischen den Rohingya und den ethnischen Rakhine-Gemeinschaften.
Volleyball: Heynen nicht mehr Bundestrainer - Waibl übernimmt
Überraschender Wechsel bei den deutschen Volleyballerinnen: Bundestrainer Vital Heynen hat sein Amt mit sofortiger Wirkung niedergelegt, nun soll Alexander Waibl das Team zu den Olympischen Spielen in Paris führen. Das teilte der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) am Freitag mit.
Nato will Ukraine weitere Luftabwehrsysteme bereitstellen - Selenskyj mahnt zur Eile
Die Nato-Staaten wollen der Ukraine nach Angaben von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg weitere Luftabwehrsysteme liefern. "Die Nato hat bestehende Ressourcen innerhalb der Allianz erfasst und es gibt Systeme, die der Ukraine zur Verfügung gestellt werden können", sagte Stoltenberg am Freitag nach einer Videokonferenz mit den Verteidigungsministern der Nato-Mitgliedstaaten und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Er erwarte "in Kürze neue Ankündigungen", fügte Stoltenberg hinzu. Offen blieb, ob es bei den Beratungen konkrete Zusagen gab.
Stoltenberg: Nato-Länder wollen Ukraine mehr Luftabwehrsysteme bereitstellen
Die Nato-Staaten wollen der Ukraine nach Angaben von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg weitere Luftabwehrsysteme zur Verfügung stellen. "Die Nato hat bestehende Ressourcen innerhalb der Allianz erfasst und es gibt Systeme, die der Ukraine zur Verfügung gestellt werden können", sagte Stoltenberg am Freitag nach einer Videokonferenz mit den Verteidigungsministern der Nato-Mitgliedstaaten und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Er erwarte "in Kürze neue Ankündigungen", fügte Stoltenberg hinzu.
Däbritz fällt nach Knöchel-OP aus
Fußball-Nationalspielerin Sara Däbritz fällt nach einer Knöcheloperation vorerst aus und wird bis zum Saisonende nicht für Olympique Lyon zum Einsatz kommen. Dies bestätigte ihre Vereinstrainerin Sonia Bompastor am Freitag. Wie lange Däbritz, die die Verletzung im Training erlitt, pausieren muss und ob dadurch möglicherweise ihre Teilnahme an den Olympischen Spielen in Paris (26. Juli bis 11. August) gefährdet ist, war zunächst unklar.
Schauspielerin Maria Furtwängler mit baden-württembergischem Verdienstorden geehrt
Die Schauspielerin Maria Furtwängler ist mit dem baden-württembergischen Landesverdienstorden geehrt worden. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) verlieh der 57-Jährigen die Auszeichnung am Freitag in Stuttgart, wie das Staatsministerium mitteilte. Furtwängler erhielt den Orden für ihr gesellschaftliches Engagement im Bereich Medizin. Beispielsweise habe sie sich für das Ende extremer Armut und vermeidbarer Krankheiten in Afrika eingesetzt.
Drei Festnahmen in Polen nach Angriff auf Exil-Russen Wolkow
Mehr als fünf Wochen nach der Attacke auf den russischen Oppositionellen Leonid Wolkow in Litauen sind in Polen der mutmaßliche Drahtzieher und zwei weitere Verdächtige festgenommen worden. Ein "für die Russen arbeitender Belarusse" habe zwei Polen mit der Attacke auf Wolkow beauftragt, erklärte der polnische Regierungschef Donald Tusk am Freitag im Onlinedienst X. Alle drei Männer seien in Gewahrsam genommen worden.
Neue Ermittlungen gegen bayerischen AfD-Abgeordneten Halemba
Die Staatsanwaltschaft Würzburg hat neue Ermittlungen gegen den bayerischen AfD-Landtagsabgeordneten Daniel Halemba eingeleitet. Ihm würden Geldwäsche, gemeinschaftliche Nötigung und Sachbeschädigung vorgeworfen, sagte ein Behördensprecher am Freitag. Ein Immunitätsaufhebungsverfahren laufe. Der Bayerische Rundfunk berichtete, der Ausschuss für Verfassung, Recht, Parlamentsfragen und Integration habe am Donnerstag für die Aufhebung der Immunität eines Abgeordneten gestimmt.
60 Schüler in Brandenburg durch austretendes Aerosol verletzt
Im brandenburgischen Falkensee sind am Freitag etwa 60 Schüler durch ausgetretenes Aerosol verletzt worden. Das Gebäude sei evakuiert worden, teilte die Polizei in Brandenburg an der Havel mit. Die Kinder seien in einer angrenzenden Turnhalle betreut worden.
KI-Programm soll Jobmüdigkeit in Japans Firmen offenlegen und Abhilfe schaffen
Wie lange bleiben die Beschäftigten meinem Unternehmen treu und wie kann ich eine Kündigung verhindern? Diese für viele Firmenchefs wichtigen Fragen könnte bald die Künstliche Intelligenz (KI) zuverlässig beantworten. In Japan entwickelte der Forscher Naruhiko Shiratori von der Tokyo City University gemeinsam mit einem japanischen Startup ein entsprechendes Programm, das aktuell in mehreren Unternehmen getestet wird.
Zverev verpasst schimpfend Halbfinale in München
Alexander Zverev muss die Hoffnung auf seinen ersten Einzeltitel in dieser Saison erneut aufgeben: Der 26 Jahre alte Olympiasieger verpasste bei widrigen Bedingungen in München das Halbfinale. Der Hamburger versuchte in seinem Viertelfinalduell gegen Cristian Garin alles - musste sich aber sichtlich unzufrieden mit den äußeren Umständen dem Chilenen nach exakt zwei Stunden 4:6, 4:6 geschlagen geben. Garin nutzte seinen zweiten Matchball.
Aufrufe zur Deeskalation nach nächtlichen Explosionen im Iran
Nächtliche Explosionen in der iranischen Region Isfahan haben die Angst vor einer Ausweitung des Konflikts im Nahen Osten weiter geschürt und besorgte Reaktionen hervorgerufen. Die Außenminister der G7-Staaten riefen die Konfliktparteien am Freitag auf, "eine weitere Eskalation" zu vermeiden. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) warnte, es dürfe keine "Eskalationsspirale" mit unabsehbaren Folgen für eine ganze Region geben. US-Medien machten Israel für die Explosionen verantwortlich - der Iran dementierte jeglichen Angriff von außen. Irans Präsident Ebrahim Raisi erwähnte den Vorfall in einer Rede nicht.
Gericht in Italien lässt Anklagen gegen Seenotretter fallen
Ende eines umstrittenen Justizverfahrens gegen Seenotretter im Mittelmeer: Ein italienisches Gericht hat die Anklagen gegen Besatzungsmitglieder von Rettungsschiffen aufgehoben, denen bei der Rettung von Bootsflüchtlingen eine Zusammenarbeit mit libyschen Schleusern vorgeworfen worden war. "Nach sieben Jahren Odyssee" habe ein Gericht in Trapani auf Sizilien am Freitag "verkündet, das Verfahren gegen alle Angeklagten einzustellen", teilten Besatzungsmitglieder des Rettungsschiffes "Iuventa" im Onlinedienst X mit.
Zwei Tote nach Zusammenstoß von Kleinbus mit Lastwagen in Kleve
Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Lastwagen und einem Kleinbus sind in Kleve zwei Männer ums Leben gekommen. Die Kollision ereignete sich in der Nacht zum Freitag an einer Kreuzung, wie die Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt am Freitag mitteilte. Durch die Wucht des Zusammenstoßes sei der Kleinbus gegen eine Hauswand gedrückt worden. Mehrere Unfallbeteiligte wurden zudem schwer verletzt.
Logo ähnelt Wappen zu sehr: Stadt Halle gewinnt Prozess gegen Wählervereinigung
Eine kommunalpolitische Wählervereinigung aus Halle in Sachsen-Anhalt darf eine dem Wappen der Stadt ähnliche Abbildung einem Gerichtsurteil zufolge nicht länger in ihrem Logo verwenden. Es bestehe die Gefahr sogenannter Zuordnungsverwirrung, entschied das Verwaltungsgericht Halle nach Angaben vom Freitag in einem von der Stadt angestrengten Eilverfahren. Es könne der falsche Eindruck entstehen, es gebe eine Verbindung zwischen Stadt und Vereinigung.
Prinz Harry nimmt Hürde bei juristischem Vorgehen gegen Medienkonzern
Prinz Harry kann seine Klage gegen Rupert Murdochs Medienkonzern News Group Newspapers (NGN) wegen mutmaßlich unlauterer Recherchemethoden wie geplant vorantreiben. Richter Timothy Fancourt vom Londoner High Court lehnte am Freitag einen Antrag des NGN-Konzerns ab, der das Gerichtsverfahren verhindern oder verzögern sollte. Der Medienkonzern hatte eine Vorverhandlung beantragt, die sich mit der Frage beschäftigen sollte, ob Harry seine Klage zu spät eingereicht habe.
Iranisches Konsulat in Paris wegen möglicher Bedrohung abgeriegelt
Nach Berichten über eine mögliche Bedrohung ist rund um das iranische Konsulat in Paris ein Sperrkreis eingerichtet worden. Ein Polizeieinsatz stehe unmittelbar bevor, erklärte die Polizeipräfektur in der französischen Hauptstadt am Freitag. Demnach hatte ein Augenzeuge berichtet, er habe einen Mann "mit einer Granate oder einer Sprengstoffweste" beim Betreten des Konsulats gesehen. Laut der Präfektur forderte das Konsulat einen Polizeieinsatz an.
Anklage gegen sieben Klinikmitarbeiter nach Feuertod von fixiertem Mann in Notaufnahme
Fast ein Jahr nach dem Tod eines an einem Krankenhausbett fixierten Manns bei einem Brand in einer Notaufnahme in Pforzheim hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen sieben Mitarbeiter der Klinik erhoben. Den drei Ärzten und vier Pflegekräften werden unter anderem Freiheitsberaubung mit Todesfolge und fahrlässige Tötung vorgeworfen, wie die Behörde in der baden-württembergischen Stadt am Freitag mitteilte.
Experiment: Anlasslose Polizeistreifen führen nicht zu höherem Sicherheitsgefühl
Polizeistreifen, die anlasslos unterwegs sind, führen im hessischen Kassel einem Experiment zufolge nicht zu einem höheren Sicherheitsgefühl der Menschen. "Paradoxerweise kann die Wahrnehmung von Polizeipräsenz furchtsteigernd auf die Menschen wirken, selbst wenn sie sich vorher genau diese Maßnahme zur Verbesserung der Sicherheit gewünscht haben", erklärte Tim Pfeiffer von der Justus-Liebig-Universität (JLU) Gießen laut einer Mitteilung der Stadt Kassel vom Freitag.
79-jähriger Pflegeheimbewohner in Bayern erfroren in verlassenem Haus entdeckt
Ein aus einem Pflegeheim im bayerischen Mühldorf am Inn verschwundener 79-Jähriger ist mutmaßlich erfroren in einem verlassenen Haus gefunden worden. Wie die Polizei in Rosenheim am Freitag mitteilte, verschwand der Senior bereits am 24. Februar und löste tagelange vergebliche Suchmaßnahmen aus. Am Sonntag wurde schließlich eine Leiche in einem verlassenen Haus in dem Ort östlich von München entdeckt.
Lufthansa streicht wegen Lage in Nahost bis Samstagmorgen Flüge nach Israel
Wegen der angespannten Lage im Nahen Osten streicht die Lufthansa bis Samstagmorgen ihre Flüge nach Israel. Die Maßnahme gelte bis 07.00 Uhr morgens am Samstag und betreffe vier geplante Verbindungen nach Tel Aviv, sagte ein Sprecher des Luftfahrtkonzerns am Freitag. Im selben Zeitraum wird die Lufthansa demnach den irakischen Luftraum umfliegen, daher wurden auch die Flüge nach Erbil bis Samstagmorgen ausgesetzt.
König Harald V. kehrt nach langer Abwesenheit aus dem Krankenstand zurück
Der norwegische König Harald V. will nach wochenlangem Krankenstand seine Aufgaben als Staatsoberhaupt nächste Woche wieder wahrnehmen. "Ich kann bestätigen, dass der König am Montag wieder arbeiten wird", teilte Sprecherin Sara Svanemyr der Nachrichtenagentur AFP am Freitag mit, ohne jedoch nähere Angaben zum Gesundheitszustand des 87-jährigen Monarchen zu machen.
"Geheimes Doppel-Album": Popstar Taylor Swift überrascht ihre riesige Fangemeinde
Swifties im Glück: Megastar Taylor Swift hat am Freitag ihr neues Album veröffentlicht und ihren Millionen Fans in aller Welt eine Überraschung beschert. "The Tortured Poets Department" sei ein "geheimes Doppel-Album", enthüllte die US-Sängerin am Freitag im Online-Netzwerk Instagram. Damit stehen 31 neue Swift-Songs bereit. Die 34-Jährige könnte sich damit für ihren fünften Grammy für das beste Album in Stellung bringen.
Für Kredit-Tilgung: DFB will alte Zentralverwaltung verkaufen
Ein Parkhaus, Mietwohnungen und auch die alte Zentralverwaltung: Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) will angesichts seiner Finanznöte mehrere Gebäude verkaufen. Auch die alte Verwaltung in der Otto-Fleck-Schneise in Frankfurt am Main wird veräußert, dort hat aktuell noch die EURO 2024 GmbH ihren Sitz.
Schlichterspruch in Bau-Tarifverhandlungen - Abstimmung bis Anfang Mai
In den Tarifverhandlungen für die rund 930.000 Beschäftigten im Bauhauptgewerbe hat der Schlichter am Freitag seinen Schiedsspruch vorgelegt - Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretungen stimmen nun bis zum 3. Mai darüber ab. Der Vorschlag sieht kräftige Lohnerhöhungen vor, der neue Tarifvertrag soll dafür auch zwei Jahre gelten.
Auftragsmord in Rockermilieu: Prozess gegen 27-Jährigen in Köln gestartet
Wegen eines mutmaßlichen Auftragsmords im Rockermilieu muss sich seit Freitag ein 27-Jähriger vor dem Landgericht Köln verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm unter anderem Anstiftung zum Mord vor. Der Angeklagte wie auch das Todesopfer sollen zumindest zeitweise Mitglied des Rockerklubs Hells Angels gewesen sein. Das 35-jährige Opfer wurde im Mai 2023 in einem Park in Köln erschossen.
DFB: Kircher wird Geschäftsführer Sport der Schiri GmbH
Der frühere FIFA-Referee Knut Kircher wird zum 1. Juli Nachfolger von Lutz Michael Fröhlich als Geschäftsführer Sport der DFB Schiri GmbH und als Mitglied im DFB-Schiedsrichterausschuss. Dies teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Freitag mit.
Armani schließt Verkauf oder Börsengang seines Unternehmens nicht mehr aus
Der italienische Designer Giorgio Armani hat die geschäftliche Unabhängigkeit seines Modeimperiums immer entschieden verteidigt - nun schließt der 89-Jährige einen Verkauf oder einen Börsengang nach seiner Ablösung an der Unternehmensspitze nicht mehr gänzlich aus. Er erwäge "derzeit keinen Verkauf an einen großen Luxus-Konzern", wolle aber auch "nichts von vornherein ausschließen, denn das wäre kein sehr unternehmerisches Verhalten", äußerte Armani in einem schriftlich geführten Interview, das die Finanzagentur Bloomberg am Freitag veröffentlichte.
G7-Außenminister rufen zu Verhinderung von Eskalation in Nahost auf
Nach den nächtlichen Explosionen in der iranischen Region Isfahan haben die Außenminister der G7-Staaten die Konfliktparteien dazu aufgerufen, "eine weitere Eskalation" im Nahen Osten zu vermeiden. "Im Lichte der Luftangriffe vom 19. April rufen wir alle Parteien auf sich dafür einzusetzen, eine weitere Eskalation zu verhindern", hieß es am Freitag in der Abschlusserklärung des dreitägigen G7-Außenministertreffens auf der italienischen Insel Capri.
Preisverleihung an Nawalnaja: CDU-Chef Merz ruft zu Verteidigung der Demokratie auf
CDU-Chef Friedrich Merz und Bayerns Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) haben bei einer Preisverleihung für Julia Nawalnaja zur Verteidigung der Demokratie aufgerufen. "Wir werden unsere Freiheit und Demokratie nur bewahren können, wenn wir alle bereit sind zur Verteidigung unserer Werte und unserer Demokratie", sagte Merz am Freitag in Gmund am Tegernsee. Dort fand der Ludwig-Erhard-Gipfel statt, bei dem Nawalnaja und ihrem verstorbenen Mann, dem russischen Kremlkritiker Alexej Nawalny, der Freiheitspreis der Medien verliehen wurde.
Mutmaßlicher Reichsbürger wegen Beteiligung an Umsturzplänen in Düsseldorf angeklagt
Die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf hat gegen einen mutmaßlichen Angehörigen der Reichsbürgerszene Anklage wegen Beteiligung an Umsturzplänen erhoben. Dem 49-Jährigen werden Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Inland sowie Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens vorgeworfen, wie die Anklagebehörde in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt am Freitag mitteilte. Der Verdächtige soll der Gruppe angehört haben, die Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) entführen wollte.
Taucher finden in Baden-Württemberg Leichenteile in Rhein
Taucher haben im südlichen Baden-Württemberg Teile einer Leiche im Rhein entdeckt. Der Mann sei laut einem vorläufigen Obduktionsbericht Opfer eines Tötungsdelikts geworden, teilten die Polizei in Freiburg und die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen am Freitag mit. Demnach wurde die Leiche bei einem Tauchgang am 6. April im Bereich Breisach im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald entdeckt.