Die USA, Großbritannien und die Huthi-Terroristen
Die USA und Großbritannien haben in jüngster Vergangenheit Stellungen der Huthi-Rebellen, welche nichts anderes sind als vom Iran und seinem Regime finanzierte Terroristen, im Jemen bombardiert.
Allerdings mit bisher noch mäßigem Erfolg, denn die Huthi-Terroristen greifen weiter zivile Schiffe an. Es zeichnet sich ab, dass ein paar Luftschläge nicht reichen, um der Lage Herr zu werden.
Es besteht viel eher die Gefahr eines Flächenbrandes, an dem ein Land sogar besonderes Interesse hat, denn der Jemen ist nicht nur ein gescheiterter Staat, sondern der aktuelle Inbegriff eines vom Terror-Staat Iran finanzierter langer Arm und somit Spielball auf dem Parkett von Staatsinteressen.
Es besteht viel eher die Gefahr eines Flächenbrandes, an dem ein Land sogar besonderes Interesse hat, denn der Jemen ist nicht nur ein gescheiterter Staat, sondern der aktuelle Inbegriff eines vom Terror-Staat Iran finanzierter langer Arm und somit Spielball auf dem Parkett von Staatsinteressen.
Autralisches Affentheater: Djokovic und die erzwungene Ausreise
Russische Truppen auf Kuba? Wenig Begeisterung in Havanna
Krimineller Cyberangriff auf Ukraine - alle Augen auf Russland
Pferde, die durchs Feuer springen - eine umstrittene Tradition
Weltrekord von Zara Rutherford: 19jährige fliegt um die Welt
Fußball: Mit diesen Stars plant der FC Bayern die Nagelsmann-Ära
Bundesliga-Comeback? BVB jagt Champions-League-Sieger
Rekordwerte, knappe PCR-Tests, schleppender Impffortschritt
Lehrer-Streik in Paris: Komplett überfordert durch Corona-Regeln
Krisendiplomatie mit Russland: Kein Durchbruch - Putin droht
Gefährlich Omikron-Welle schwappt über Europa - Impfung hilft!