Die USA, Großbritannien und die Huthi-Terroristen
Die USA und Großbritannien haben in jüngster Vergangenheit Stellungen der Huthi-Rebellen, welche nichts anderes sind als vom Iran und seinem Regime finanzierte Terroristen, im Jemen bombardiert.
Allerdings mit bisher noch mäßigem Erfolg, denn die Huthi-Terroristen greifen weiter zivile Schiffe an. Es zeichnet sich ab, dass ein paar Luftschläge nicht reichen, um der Lage Herr zu werden.
Es besteht viel eher die Gefahr eines Flächenbrandes, an dem ein Land sogar besonderes Interesse hat, denn der Jemen ist nicht nur ein gescheiterter Staat, sondern der aktuelle Inbegriff eines vom Terror-Staat Iran finanzierter langer Arm und somit Spielball auf dem Parkett von Staatsinteressen.
Es besteht viel eher die Gefahr eines Flächenbrandes, an dem ein Land sogar besonderes Interesse hat, denn der Jemen ist nicht nur ein gescheiterter Staat, sondern der aktuelle Inbegriff eines vom Terror-Staat Iran finanzierter langer Arm und somit Spielball auf dem Parkett von Staatsinteressen.
Libyen: Gaddafi-Sohn Saif al-Islam will Präsident werden
Spaltet die Verehrung des Kriegsverbrechers Mladic Belgrad?
Coronakrise: Personalmangel auf deutschen Intensivstationen
Körper fit machen gegen Covid-19: Essbares aus der Natur
Doppelwahl in Bulgarien: Kampf gegen die asoziale Korruption
Geimpft oder zu Hause bleiben - Terror durch Ungeimpfte?
Belarus: Diktator Lukaschenko provoziert großes Elend an Grenze
Calmund in Höchstform! Dieser Auftritt ist jetzt schon legendär
Fußball: Neuverpflichtung - Florian Wirtz bald Spieler bei Barca?
Klimawandel bedroht wunderschöne Lagunen-Stadt Venedig
Holland: Straßenschlachten nach Verhängung von Teil-Lockdown