Die USA, Großbritannien und die Huthi-Terroristen
Die USA und Großbritannien haben in jüngster Vergangenheit Stellungen der Huthi-Rebellen, welche nichts anderes sind als vom Iran und seinem Regime finanzierte Terroristen, im Jemen bombardiert.
Allerdings mit bisher noch mäßigem Erfolg, denn die Huthi-Terroristen greifen weiter zivile Schiffe an. Es zeichnet sich ab, dass ein paar Luftschläge nicht reichen, um der Lage Herr zu werden.
Es besteht viel eher die Gefahr eines Flächenbrandes, an dem ein Land sogar besonderes Interesse hat, denn der Jemen ist nicht nur ein gescheiterter Staat, sondern der aktuelle Inbegriff eines vom Terror-Staat Iran finanzierter langer Arm und somit Spielball auf dem Parkett von Staatsinteressen.
Es besteht viel eher die Gefahr eines Flächenbrandes, an dem ein Land sogar besonderes Interesse hat, denn der Jemen ist nicht nur ein gescheiterter Staat, sondern der aktuelle Inbegriff eines vom Terror-Staat Iran finanzierter langer Arm und somit Spielball auf dem Parkett von Staatsinteressen.
Iran: Vom Boom zum Bankrott
Bosnien alarmiert Europa
Pentagon stoppt Chinas Macht
Tokios Wohnwunder erklärt
Tel Aviv trotzt dem Krieg
Kanadas Energiedruck auf USA
Trumps Zölle vor dem aus?
Nepal in Flammen: Ursachen
Milei verliert: Linke zurück
Birgit Bessin (AfD) vs Grüne
Rätsel um den Maya‑Untergang