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"Einfach durchgehalten": Zverev im Achtelfinale von Miami
Tennis-Olympiasieger Alexander Zverev hat das Achtelfinale beim ATP-Masters in Miami erreicht. Der an Position vier gesetzte Hamburger gewann sein Drittrunden-Match gegen den US-Amerikaner Christopher Eubanks (Nr. 31) nach mühevollem Beginn letztlich souverän mit 7:6 (7:4), 6:3 und trifft in der Runde der besten 16 nun auf den Russen Karen Chatschanow (Nr. 15).
Zverev beim Masters in Miami im Achtelfinale
Tennis-Olympiasieger Alexander Zverev hat das Achtelfinale beim ATP-Masters in Miami erreicht. Der an Position vier gesetzte Hamburger gewann sein Drittrunden-Match gegen den US-Amerikaner Christopher Eubanks (Nr. 31) nach mühevollem Beginn letztlich souverän mit 7:6 (7:4), 6:3 und trifft in der Runde der besten 16 nun auf den Russen Karen Chatschanow (Nr. 15) oder Francisco Cerundolo (Argentinien/Nr. 20).
Prozess gegen Trump in Schweigegeldaffäre beginnt am 15. April
Der Strafprozess gegen den früheren US-Präsidenten Donald Trump wegen mutmaßlicher Fälschung von Geschäftsdokumenten nach einer Schweigegeldzahlung an den Pornostar Stormy Daniels soll am 15. April beginnen. Ein Richter in New York legte den Termin am Montag fest. Es ist der erste strafrechtliche Prozess gegen einen früheren Präsidenten in der US-Geschichte.
"Handelsblatt": Institute senken Wachstumsprognose für 2024 deutlich
Die Konjunktur in Deutschland entwickelt sich nach Berechnungen der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute in diesem Jahr deutlich schwächer als zunächst angenommen. Für 2024 erwarten sie in ihrer Konjunkturprognose nur noch ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 0,1 Prozent, wie das "Handelsblatt" am Montag unter Berufung auf Regierungskreise berichtete. Für 2025 prognostizieren die Institute demnach mit 1,4 Prozent wieder ein stärkeres Wachstum.
Oppositionskandidat Faye offenbar Sieger der Präsidentschaftswahl im Senegal
Im Senegal ist Oppositionskandidat Bassirou Diomanye Faye auf dem besten Weg, der neue Präsident des Landes zu werden. Sein Hauptrivale, der Regierungskandidat Amadou Ba, räumte am Montag seine Niederlage ein. "Mit Blick auf die Tendenz der Ergebnisse der Präsidentenwahl und in Erwartung der offiziellen Verkündung" gratuliere er Faye zu "seinem Sieg in der ersten Runde", hieß es in einer Mitteilung Bas. Auch der amtierende Präsident Macky Sall gratulierte "dem Sieger" Faye.
Gericht kürzt von Trump zu hinterlegende Kaution und gibt ihm mehr Zeit
Ein Berufungsgericht in New York hat die vom früheren Präsidenten Donald Trump nach seiner Verurteilung wegen Geschäftsbetrugs zu erbringende Sicherheitsleistung deutlich gekürzt. Das Gericht entschied am Montag, dass Trump nur 175 Millionen Dollar (162 Millionen Euro) auf ein Konto der Justiz einzahlen oder Bürgschaften in dieser Höhe vorweisen muss. Es gab ihm dafür zehn Tage Zeit.
Regierung sieht Sicherheitsbehörden gut gegen islamistische Bedrohung gewappnet
Nach dem Anschlag bei Moskau sieht die Bundesregierung die deutschen Sicherheitsbehörden gut auf mögliche Bedrohungen durch islamistische Anschläge vorbereitet. Die Sicherheitsmaßnahmen seien "bereits hoch", sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums am Montag in Berlin. Schutzkonzepte etwa auch für die Fußball-Europameisterschaft im Sommer würden gleichzeitig kontinuierlich fortentwickelt. Vertreter von Union und der Gewerkschaft der Polizei kritisierten aber unzureichende Ausstattung und Befugnisse der Sicherheitsbehörden.
Nagelsmann redet über Major Tom - Chance auf EM-Hymne gering
Julian Nagelsmann hat in der Torhymnen-Diskussion über den 80er-Jahre-Welthit "Major Tom" keine besonderen Vorlieben. "Ich bin ehrlich: Ich schreie bei eigenem Tor immer so laut, dass ich die Musik immer sehr spät wahrnehme", sagte er vor dem Klassiker gegen die Niederlande am Dienstag (20.45 Uhr/RTL): "Ich klatsche mit 30 Leuten ab, dann ist es immer schon vorbei."
Elf Jahre Haft in Prozess um dutzendfachen Kindesmissbrauch in Köln
Wegen sexuellen Kindesmissbrauchs in dutzenden Fällen hat das Landgericht Köln einen Mann zu einer langen Haftstrafe verurteilt. Nach Angaben einer Gerichtssprecherin wurde der Angeklagte am Montag zu einer Freiheitsstrafe von elf Jahren verurteilt. Die Strafkammer ordnete zudem die anschließende Sicherungsverwahrung an. Laut Anklage soll der 43-Jährige instabile Familienverhältnisse seiner Opfer ausgenutzt und sich als Ersatzvater angedient haben.
Kosten für Reifenwechsel durch Feuerwehr: Autofahrerin siegt vor Gericht in Hessen
In einem Prozess um die Kosten eines Reifenwechsels durch die Feuerwehr hat das Verwaltungsgericht in Gießen der Klage einer Autofahrerin stattgegeben. Die Frau müsse die von der Stadt Kirtorf geforderte Einsatzgebühr in Höhe von 591 Euro nicht bezahlen, entschied das Gericht in der hessischen Stadt am Montag.
Kaution gezahlt: Alves verlässt Gefängnis
Kaution gezahlt, vorläufig frei: Der wegen Vergewaltigung verurteilte brasilianische Fußballstar Dani Alves hat das Gefängnis erst einmal verlassen. Das berichtete die Nachrichtenagentur AFP am Montagnachmittag. Die Kaution in Höhe von einer Million Euro war zuvor beim Gericht von Barcelona eingegangen. Alves ist solange auf freiem Fuß, wie über seine Berufung entschieden wird.
Schweigegeld und Geschäftsbetrug: Zwei Gerichtstermine für Trump in New York
Gleich zwei wichtige Gerichtstermine in New York am selben Tag haben US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump unter Druck gesetzt. Beim ersten Termin, zu dem Trump am Montag erschien, sollte das Datum für seinen Strafprozess wegen Fälschung von Geschäftsdokumenten nach einer Schweigegeldzahlung an eine frühere Pornodarstellerin festgelegt werden. Beim zweiten Termin sollte Trump eine Sicherheitsleistung von fast einer halben Milliarde Dollar erbringen, die ihm wegen Geschäftsbetrugs auferlegt worden war.
Assange: Britische Justiz entscheidet am Dienstag über mögliche weitere Berufung
Im Fall Julian Assange will die britische Justiz am Dienstag darüber entscheiden, ob der Wikileaks-Gründer erneut Berufung gegen seine Auslieferung in die USA einlegen kann. Dies ging aus dem am Montag veröffentlichten Terminplan des zuständigen Gerichts in London hervor. Sollten die zuständigen Richter entscheiden, dass Assanges Rechtsmittel in Großbritannien ausgeschöpft sind, befürchten seine Angehörigen eine schnelle Auslieferung an die USA.
Boeing-Chef tritt nach Sicherheits-Problemen zum Jahresende zurück
Nach mehreren Sicherheitspannen bei dem US-Flugzeughersteller hat Boeing den Rücktritt seines Vorstandsvorsitzenden Dave Calhoun angekündigt. Calhoun werde noch bis Ende des Jahres im Amt bleiben, teilte Boeing am Montag mit und kündigte zwei weitere Personalwechsel an der Firmenspitze an. Stan Deal, Leiter der Passagiermaschinensparte, verlässt das Unternehmen mit sofortiger Wirkung, Verwaltungsratschef Larry Kellner scheidet noch in diesem Frühjahr aus.
Pfarrer verliert wegen Kandidatur auf AfD-Liste in Quedlinburg Kirchenstelle
Wegen seiner Kandidatur auf der AfD-Liste bei der Stadtratswahl in Quedlinburg in Sachsen-Anhalt hat ein Pfarrer seine Stelle verloren. Der Kirchenkreis Egeln entzog dem Pfarrer die Beauftragung für den Pfarrbereich Gatersleben, wie die Evangelische Kirche Mitteldeutschland (EKM) am Montag in Magdeburg mitteilte. Der Pfarrer will nach eigenen Angaben bei der Stadtratswahl in Quedlinburg am 9. Juni als Parteiloser auf der AfD-Liste kandidieren.
UN-Sicherheitsrat fordert erstmals "sofortige Waffenruhe" im Gazastreifen
Der UN-Sicherheitsrat hat erstmals seit Beginn des Krieges zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas eine "sofortige Waffenruhe" gefordert. Eine entsprechende Resolution wurde am Montag in New York verabschiedet. Dies wurde möglich, weil die USA im Gegensatz zu bisherigen Abstimmungen über diese Forderung diesmal kein Veto einlegten, sondern sich der Stimme enthielten.
Frau von inhaftiertem Kremlkritiker Kara-Mursa drängt auf Gefangenenaustausch
Die Ehefrau des inhaftierten Kreml-Kritikers Wladimir Kara-Mursa, Jewgenija Kara-Mursa, hat sich für einen Gefangenenaustausch ausgeprochen, um politische Häftlinge in Russland zu befreien. In Fällen, "in denen Menschenleben auf dem Spiel stehen", sollte "jede Methode eingesetzt werden", um "das Leben dieser Menschen zu retten", sagte Kara-Mursa am Montag vor Journalisten in Genf. Sie glaube, die Befreiung von Dissidenten durch einen Gefangenenaustausch sei "definitiv möglich".
Britischer Wohnungsbestand im internationalen Vergleich schlecht und teuer
Wohnungen und Häuser in Großbritannien weisen einer Studie zufolge das schlechteste Preis-Leistungs-Verhältnis aller Industrienationen auf. Die Denkfabrik Resolution Foundation bezeichnete den Wohnungsbestand in einem am Montag veröffentlichten Bericht als teuer, klein, veraltet und energieineffizient. Das könnte nach Ansicht der Forschenden den britischen Wahlkampf in diesem Jahr beeinflussen.
Verfahren zu Schweigegeldaffäre: Trump erneut bei Gerichtstermin in New York
Der frühere US-Präsident Donald Trump ist am Montag in New York zu einem weiteren seiner vielen Gerichtstermine eingetroffen. Das Strafgericht des Bezirks Manhattan will bei der Anhörung einen neuen Termin für den Beginn des Prozesses wegen Fälschung von Geschäftsdokumenten im Zusammenhang mit einer Schweigegeldzahlung an die Ex- Pornodarstellerin Stormy Daniels festsetzen. Der Prozess hätte eigentlich schon an diesem Montag beginnen sollen, war aber verschoben worden.
Herzversagen nach Überfall: Langjährige Haftstrafen für zwei Männer in Berlin
Sieben Monate nach einem Überfall auf einen 61-Jährigen in Berlin, bei dem das Opfer einen tödlichen Herzanfall erlitt, hat das Landgericht der Hauptstadt zwei Männer zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. Die Richter sprachen die 37 und 38 Jahre alten Angeklagten am Montag des Raubes mit Todesfolge schuldig und verhängten Freiheitsstrafen von zehn beziehungsweise 13 Jahren, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte.
Dreijähriger spaziert nachts im Schlafanzug durch Augsburg
Ein Dreijähriger ist nachts in Schlafanzug und Gummistiefeln durch Augsburg spaziert. Zeugen meldeten den Ausreißer in der Nacht zum Sonntag der Polizei, wie das Präsidium in Augsburg am Montag mitteilte.
"Leuchtturm"-Projekt im hohen Norden: Baustart für Northvolt-Batteriefabrik
In Schleswig-Holstein hat am Montag offiziell der Bau einer Batteriefabrik des schwedischen Herstellers Northvolt begonnen, die künftig einen wichtigen Beitrag zur klimafreundlichen Mobilität leisten soll. Im Beisein von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) wurde am Vormittag feierlich der Startknopf für das Projekt bei Heide im Landkreis Dithmarschen gedrückt. Northvolt will dort nach eigenen Angaben die "weltweit umweltfreundlichsten Batterien" herstellen - mithilfe der Windkraft in der Region.
Vier Tote bei Großbrand in Mehrfamilienhaus in Solingen
Bei einem schweren Brand in einem Mehrfamilienhaus in Solingen sind nach Behördenangaben vier Menschen ums Leben gekommen, darunter zwei Kinder. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Wuppertal am Montag mitteilten, wurde nach dem Fund von zunächst drei Toten am Nachmittag eine weitere Leiche aus dem Haus geborgen. Neun weitere Bewohnerinnen und Bewohner wurden teils schwer verletzt.
Regierung sieht Sicherheitsbehörden gut auf islamistische Bedrohung vorbereitet
Nach dem Anschlag bei Moskau sieht die Bundesregierung die deutschen Sicherheitsbehörden gut auf mögliche Bedrohungen durch islamistische Anschläge vorbereitet. Die Sicherheitsmaßnahmen seien "bereits hoch", sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums am Montag in Berlin. Schutzkonzepte etwa auch für die Fußball-Europameisterschaft im Sommer würden kontinuierlich fortentwickelt. Vorgesehen sei wie bei solchen Großveranstaltungen üblich bereits eine Ausweitung der Grenzkontrollen während des Fußballturniers.
Bund will mehr Kontrolle über Bahn-Infrastruktur: Neuer DB-Sektorbeirat startet
Um die Position und die Kontrollmöglichkeiten des Bundes als Eigentümer der Deutschen Bahn (DB) zu stärken, hat sich ein neues Gremium konstituiert. "Mit dem Sektorbeirat schaffen wir ein festes Dialogforum zwischen der Bahnbranche und der DB InfraGO - für mehr Transparenz, als Korrektiv", erklärte Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) im Nachgang der ersten Sitzung des Beirats in Berlin.
Lemke: Zitterpartie um EU-Renaturierungsgesetz "sehr schlechtes Signal"
Angesichts des anhaltenden Streits um ein EU-Gesetz zur Wiederherstellung der Natur hat Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) vor einem "sehr schlechten Signal für den europäischen Naturschutz" gewarnt. Sie bedaure "außerordentlich", dass es für das Gesetz keine Mehrheit gebe, sagte Lemke am Montag in Brüssel. Eigentlich sollten die EU-Umweltminister den Text bei ihrem Treffen endgültig absegnen, die Abstimmung war jedoch abgesagt worden.
Nach Krisenjahren: DESG stellt sich neu auf
Die Deutsche Eisschnelllauf- und Shorttrack-Gemeinschaft (DESG) stellt sich knapp zwei Jahre vor den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina d'Ampezzo (6. Februar bis 22. Februar 2026) personell und strukturell neu auf. Nach enttäuschenden sportlichen Jahren und drei Olympischen Spielen ohne deutsche Medaille soll unter anderem mit einer zentralen Lehrgangschiene entgegengewirkt werden. Das teilte die DESG am Montag mit.
Zehn Verletzte nach russischem Angriff auf Kiew
Bei einem erneuten russischen Raketenangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew sind zehn Menschen verletzt worden. Unter ihnen sei ein 16-jähriges Mädchen, teilte Bürgermeister Vitali Klitschko am Montag in Onlinediensten mit. Zwei Menschen würden im Krankenhaus behandelt. Am Vormittag gegen 10.30 Uhr waren mehrere Explosionen und nahezu zeitgleich Luftalarmsirenen in der Stadt zu hören gewesen.
Staatsschutzverfahren gegen 32-jährige IS-Rückkehrerin in Hamburg gestartet
Vor dem Oberlandesgericht in Hamburg hat am Montag ein Staatsschutzverfahren gegen eine mutmaßliche IS-Rückkehrerin begonnen. Die Bundesanwaltschaft wirft der 32-Jährigen vor, Mitglied in einer ausländischen terroristischen Vereinigung gewesen zu sein. Sie soll sich 2015 von Hamburg nach Syrien abgesetzt haben, um sich der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) anzuschließen.
Scholz offen für Debatte über Infrastrukturfonds
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ist offen für eine Debatte über die Einführung eines Infrastrukturfonds. Regierungssprecher Steffen Hebestreit sprach am Montag von einer "Grundsympathie" des Kanzlers "für eine solche Idee". Nun müsse darüber diskutiert werden, wie der Fonds konkret ausgestaltet werden könne. Ein Sprecher des Bundesverkehrsministeriums sagte, nötig sei ein Signal, dass Infrastruktur als Standortfaktor wichtig sei.
Paraderolle in "Derrick": Schauspieler Fritz Wepper im Alter von 82 Jahren gestorben
Der Schauspieler Fritz Wepper ist tot. Wepper starb am Montagmorgen im Alter von 82 Jahren in einem Hospiz in Oberbayern, wie die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf seine Ehefrau Susanne Kellermann berichtete. Der gebürtige Münchner war einem breiten Publikum vor allem durch seine Rollen in den Fernsehserien "Derrick" und "Um Himmels Willen" bekannt.
Kreml will sich nicht zu IS-Bekenntnis zu Angriff äußern: "Ermittlungen dauern an"
Auch drei Tage nach dem Angriff auf einen Konzertsaal am Stadtrand von Moskau mit 137 Toten hat es der Kreml abgelehnt, sich zum Bekenntnis der Dschihadistenmiliz IS zur Tat zu äußern. "Die Ermittlungen dauern an", sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Montag zu Reportern. Auch auf eine Frage zu Berichten, nach denen vier Beschuldigte nach ihrer Festnahme gefoltert wurden, wollte Peskow nicht antworten. Von den vier Verdächtigen bekannten sich nach Gerichtsangaben zwei schuldig.