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Polizei finden zwei Leichen in Scheune im Sauerland
In einer Scheune im Sauerland sind Ermittler auf die Leichen zweier als vermisst gemeldeter Menschen gestoßen. Es sei nach bisherigen Erkenntnissen davon auszugehen, dass der 41-Jährige seine ehemalige Lebensgefährtin und sich im Anschluss selbst getötet habe, teilte die Polizei in Dortmund am Montag mit. Die 22-Jährige aus Marsberg hatte seit dem 9. Mai als vermisst gegolten, die Mutter der Frau hatte die Polizei verständigt.
Fast 150 Kälber und Rinder bei Stallbrand in Bayern verendet
Bei einem Stallbrand in Bayern sind fast 150 Kälber und Rinder verendet. Nur acht Tiere konnten gerettet werden, wie das Polizeipräsidium in Kempten am Montag berichtete. Am Stallgebäude, dessen Dach komplett mit einer Photovoltaikanlage bestückt war, sowie an den landwirtschaftlichen Gerät entstand ein Sachschaden in einem unteren Millionenbereich.
Festnahmen nach Schießerei zwischen Rockern und Familienclan in Duisburg
Rund ein Jahr nach einer Schießerei zwischen Mitgliedern einer Rockergruppierung und eines kriminellen Clans in Duisburg sind am Montag zwei Verdächtige festgenommen worden. Gegen die 38 Jahre alten Männer wurden bei Durchsuchungen Haftbefehle vollstreckt, wie Staatsanwaltschaft und Polizei in Duisburg am Montag mitteilten. An der Tumultlage im Mai 2022 waren laut Polizei mehr als 120 Menschen beteiligt, vier Menschen wurden verletzt. Den Verdächtigen wird versuchter Totschlag vorgeworfen.
Meloni besucht von Überschwemmungen betroffene Gebiete in Italien
Nach den heftigen Regenfällen in Italien mit mehr als einem Dutzend Toten hat Ministerpräsidentin Giorgia Meloni von den Überflutungen betroffene Gebiete im Nordosten des Landes besucht. Sie sei "bewegt" von den Gesprächen mit denjenigen gewesen, die bei der Katastrophe alles verloren hätten, sagte sie am Sonntag vor Journalisten in der Stadt Ravenna in der Region Emilia-Romagna. "Sie leisten großartige Arbeit", sagte Meloni zu einem Einwohner, der Lebensmittel für Betroffene spendete, wie aus einem Video des italienischen Rundfunks Rai hervorging.
Kind verunglückt tödlich beim Kajakfahren in Oberbayern
Ein elfjähriger Junge ist beim Kajakfahren in Oberbayern tödlich verunglückt. Sein Kajak sei am Samstagnachmittag auf der Ammer bei Rottenbuch gekentert, teilte das Polizeipräsidium Oberbayern Süd in Rosenheim mit. Das Kind sei mit einer Gruppe von insgesamt 14 Menschen unterwegs gewesen.
Männer rufen in Dortmund Naziparolen und greifen Frauen an
In Dortmund hat eine Gruppe von mindestens vier Männern zwei Frauen angegriffen und einer von ihnen ins Gesicht getreten. Vor der Tat in der Nacht zum Samstag seien aus der Gruppe einer oder mehrere "Heil Hitler"-Rufe gekommen, teilte die Polizei nach ersten Ermittlungen am Sonntag mit. Die getretene Frau wurde leicht verletzt und von Rettungskräften behandelt.
Frau auf Baumarkt-Parkplatz in Aachen getötet
Auf einem Baumarkt-Parkplatz in Aachen ist am Samstagabend eine Frau getötet worden. Wenig später sei ein dringend tatverdächtiger Mann festgenommen worden, bestätigte die Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt am Sonntag auf Anfrage. Zuerst hatte die "Aachener Zeitung" berichtet.
32-Jähriger soll auf Türsteher von Berliner Nachtclub geschossen haben
Weil ihm Sicherheitskräfte den Zutritt zu einem Nachtclub verwehrt haben, soll ein 32-Jähriger in Berlin auf einen der Türsteher geschossen haben. Durch den Schuss am frühen Sonntagmorgen im Stadtteil Prenzlauer Berg habe der Türsteher einen Durchschuss des Schienbeins erlitten, teilte die Polizei mit. Sein Kollege sei bei der Auseinandersetzung ebenfalls verletzt worden, er habe eine Platzwunde am Kopf.
Bankmitarbeiter in Ahaus verhindern Betrug mit Enkeltrick
Aufmerksame Mitarbeiter einer Bank haben im nordrhein-westfälischen Ahaus einen Betrug per Schockanruf verhindert. Wie die Polizei in Borken am Sonntag mitteilte, hatten Kriminelle einen Mann am Telefon so weit gebracht, dass er eine hohe fünfstellige Summe abheben wollte. Eine weinende Frau habe vorgegeben, seine Enkelin zu sein und einen tödlichen Unfall verursacht zu haben.
Jugendliche sollen eigenen Vater in Berlin-Gatow erschossen haben
Nach den tödlichen Schüssen auf einen 40-Jährigen im Berliner Ortsteil Gatow hat die Polizei vier Tatverdächtige identifiziert - darunter zwei Kinder des Opfers. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Wochenende mitteilten, handelt es sich um zwei 14 und 16 Jahre alte Kinder des Opfers sowie die 15-jährige Freundin des Sohnes und einen 17-jährigen Bekannten der Jugendlichen. Zwei von ihnen kamen in Untersuchungshaft.
Verletzte Sanitäterin und Polizisten bei Randalen nach Fußballspiel in Gelsenkirchen
In Gelsenkirchen haben Fußballfans bei Randalen eine Sanitäterin und drei Polizisten verletzt. Nach dem Spiel des FC Schalke 04 gegen Eintracht Frankfurt sei es im Stadion und dessen Umfeld zu Auseinandersetzungen zwischen den Fans beider Mannschaften gekommen, teilte die Polizei am Samstagabend mit. Frankfurt-Anhänger hätten Absperrungen des Gästeblocks überklettert und Heimfans angegriffen.
Überflutungen in Italien vertreiben mehr als 36.000 Menschen aus ihren Häusern
Die Überschwemmungen und Erdrutsche nach heftigen Regenfällen in Italien haben nach Behördenangaben von Samstag mittlerweile mehr als 36.000 Menschen aus ihren Häusern vertrieben. Die Behörden der Region Emilia-Romagna verlängerten die Alarmstufe Rot wegen weiterer Niederschläge bis Sonntag. Für den Sonntag wurde auch Ministerpräsidentin Giorgia Meloni zum Besuch in den am heftigsten betroffenen Gebieten erwartet.
Haftbefehle gegen zwei Tatverdächtige nach Mord an Mann in Berlin vollstreckt
Nach dem Mord an einem 40-Jährigen im Berliner Ortsteil Gatow hat die Polizei vier Tatverdächtige identifiziert - darunter zwei Kinder des Opfers. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft gemeinsam mitteilten, vollstreckten mehrere Beamte am Samstagmorgen Haftbefehle gegen einen 16- und einen 17-Jährigen. Beide sollten noch am Samstag einem Haftrichter vorgeführt werden und müssen sich wegen des Tatvorwurfs des gemeinschaftlich begangenen, heimtückischen Mordes verantworten.
Donna Leon hat sich in Venedig noch nie bedroht gefühlt
Die Autorin Donna Leon - bekannt für ihre in Venedig spielenden Krimis - hat sich in der Lagunenstadt immer sicher gefühlt. "In Venedig gibt es praktisch keine Überfälle, in den 30 Jahren, wo ich dort gewohnt habe, habe ich mich auch kein einziges Mal bedroht gefühlt", sagte die 80-Jährige der "Augsburger Allgemeinen" vom Wochenende. Sie sei auch heute noch oft dort, lebe aber seit 2007 in der Schweiz.
Erneuter Massenprotest gegen Waffengewalt in Belgrad
In der serbischen Hauptstadt Belgrad haben mehr als zwei Wochen nach Bluttaten mit insgesamt 18 Todesopfern erneut zehntausende Menschen gegen Waffengewalt protestiert. Die Demonstrierenden blockierten zunächst zwei wichtige Brücken in der Stadt, später riefen führende Oppositionspolitiker sie dazu auf, bis zur Erfüllung ihrer Forderungen auf der Straße zu bleiben. Bei der dritten Demonstration unter dem Motto "Serbien gegen Gewalt" forderten die Teilnehmer erneut den Rücktritt hochrangiger Politiker und ein Ende der Gewaltverherrlichung in serbischen Medien.
Slowakisches Gericht spricht Geschäftsmann Kocner im Mordfall Kuciak frei
Fünf Jahre nach der Ermordung eines Enthüllungsjournalisten und seiner Verlobten hat ein slowakisches Gericht den Geschäftsmann Marian Kocner in einem neuen Prozess freigesprochen. Es sei nicht bewiesen worden, dass der Angeklagte den Mord am Journalisten Jan Kuciak in Auftrag gegeben habe, sagte Richterin Ruzena Sabova am Freitag. "Es gab Zweifel."
Kreml-Kritiker Roisman wegen Kritik an Ukraine-Offensive zu Geldstrafe verurteilt
Ein russisches Gericht hat den Oppositionspolitiker Jewgeni Roisman wegen seiner Kritik an Russlands Offensive in der Ukraine zu einer Geldstrafe verurteilt. Der 60-jährige ehemalige Bürgermeister von Jekaterinburg im Ural muss wegen "Diskreditierung" der russischen Armee umgerechnet rund 3000 Euro zahlen, wie russische Nachrichtenagenturen am Freitag meldeten. Es handelt sich um eine relativ milde Strafe angesichts der starken Unterdrückung in Russland.
Tragfähigkeit von bekannter Berliner Brücke nach Brand unklar - Sperrung für Autos
In Berlin hat ein Brand eine bekannte Brücke so stark beschädigt, dass nun ihre Tragfähigkeit geprüft werden muss. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, bemerkte eine Passantin am Donnerstagabend ein Feuer unter der Modersohnbrücke im Stadtteil Friedrichshain. Als die Feuerwehr eintraf, standen demnach bereits eine behelfsmäßige Behausung unter dem Überweg sowie mehrere Bäume in Flammen.
Schwimmbadbetreiber sorgen sich wegen Fachkräftemangels und Sanierungsbedarfs
Die Betreiber kommunaler Freibäder gehen weitgehend optimistisch in die neue Saison - sorgen sich aber zugleich wegen des Fachkräftemangels und Sanierungsbedarfs. Für die diesjährige Badesaison erwarten mehr als zwei Drittel der Freibadbetreiber (68 Prozent) ähnlich viele oder mehr Besucher wie im vergangenen Jahr, als jedes Freibad im Schnitt rund 97.000 Gäste zählte, wie eine am Freitag veröffentlichte Umfrage des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) ergab.
15-Jähriger verletzt sich in NRW bei Spritztour mit Kleintransporter
Bei einer Spritztour mit einem Kleinlaster seiner Großeltern hat sich ein 15-Jähriger in Nordrhein-Westfalen schwer verletzt. Der Jugendliche verlor in einer Kurve in Windeck aus unklarer Ursache die Kontrolle über das Fahrzeug und prallte gegen ein Brückengeländer, wie die Polizei in Siegburg am Freitag mitteilte. Demnach stahl er den Kleintransporter am Donnerstagabend.
Anklage im Fall von in Unfallwagen entdeckter erschossener Frau in Rheinland-Pfalz
Im Fall einer in einem Unfallwagen in Rheinland-Pfalz entdeckten erschossenen Frau hat die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern Anklage gegen den Ehemann erhoben. Der 57-Jährige solle sich wegen Mordes aus Heimtücke vor Gericht verantworten, teilte die Behörde am Freitag mit.
74-Jähriger schießt in NRW im Streit um nächtliche Ruhestörung auf Jugendliche
Im Streit um eine Ruhestörung hat ein 74-Jähriger in Nordrhein-Westfalen auf Jugendliche geschossen. Eine 19-Jährige wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht, teilten die Staatsanwaltschaft Siegen und die Polizei Olpe am Freitag mit. Ursache für den Streit zwischen dem Mann und einer Gruppe Jugendlicher in Wenden in der Nacht zum Donnerstag waren demnach Konflikte über nächtliche Ruhestörungen und Sachbeschädigungen.
Familienstreit mit Pfefferspray und Schlagstock endet vor Gericht
Ein mit Pfefferspray und Schlagstock ausgetragener Familienstreit landet in Berlin vor Gericht. Ein zur Tatzeit 29-Jähriger soll gemeinsam mit einem gleichaltrigen Mann im Juni 2020 einen 59-Jährigen angegriffen und verletzt haben, wie die Staatsanwaltschaft Berlin am Freitag mitteilte. Gegen sie wurde Anklage wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung erhoben.
Schicksal in Kolumbien vermisster Kinder weiter ungeklärt
In Kolumbien herrscht weiterhin Ungewissheit über das Schicksal von vier nach einem Flugzeugabsturz im Dschungel vermissten Kindern. Der kolumbianische Präsident Gustavo Petro zog am Donnerstag seine Aussage vom Vortag zurück, die Kinder vom indigenen Volk der Huitoto seien gefunden worden. Petro löschte einen entsprechenden Tweet, entschuldigte sich und verwies darauf, dass sich frühere Informationen der kolumbianischen Familienbehörde ICBF nicht bestätigt hätten. Die Suchanstrengungen des Militärs und Angehöriger indigener Gemeinschaften gingen weiter.
Frau von russischem Oppositionellen Kara-Mursa sorgt sich um seine Gesundheit
Die Frau des vor wenigen Wochen zu 25 Jahren Straflager verurteilten russischen Oppositionellen Wladimir Kara-Mursa ist in großer Sorge wegen des Gesundheitszustandes ihres Mannes. Die Gesundheit ihres Mannes lasse nach, sie sei "natürlich besorgt", sagte Ewgenja Kara-Mursa der Nachrichtenagentur AFP am Rande eines Menschrechtsgipfels in Genf. Kara-Mursa, der sich bereits vor dem Prozess gegen ihn ein Jahr lang in Untersuchungshaft befand, leidet seit Jahren an der Nervenerkrankung Polyneuropathie, die seiner Frau zufolge durch zwei Giftanschläge auf ihn in den Jahren 2015 und 2017 ausgelöst wurde.
Gestrandet im Wüstenemirat: Baerbock absolviert pannenreiche Reise in Golfregion
Eine Serie technischer Pannen hat den Ablauf der Reise von Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) in die Golfstaaten durcheinandergebracht. Baerbock musste ihren Aufenthalt im Emirat Katar kurzfristig um einen Tag bis Donnerstag verlängern, weil ihr Luftwaffen-Flugzeug wegen eines platten Reifens nicht wie geplant den Rückflug antreten konnte. Ersatzreifen mussten über Nacht eigens von der Luftwaffe aus Deutschland nach Katar geflogen werden.
Auto überfährt Wolf in Brandenburg
Bei einem Zusammenstoß mit einem Auto ist in Brandenburg ein Wolf getötet worden. Der Pkw war am späten Mittwochabend auf der Fernstraße B5 unterwegs und kollidierte bei Elstal mit dem Tier, wie die Polizei im Landkreis Havelland mitteilte. Der Wolfsbeauftragte des Landes Brandenburg wurde informiert und nahm das Tier an sich.
Vier Kinder nach Flugzeugabsturz in Kolumbiens Regenwald lebend gefunden
Glückliches Ende der "Operation Hoffnung": Vier Kinder, darunter ein elf Monate altes Baby, sind mehr als zwei Wochen nach einem Flugzeugabsturz lebend im dichten kolumbianischen Amazonas-Regenwald gefunden worden. "Freude für das Land", erklärte Kolumbiens Präsident Gustavo Petro am Mittwoch im Kurzbotschaftendienst Twitter. Die Kinder vom indigenen Volk der Huitoto seien "nach mühsamer Suche durch unsere Streitkräfte" wiedergefunden worden.
Verurteilte US-Bluttest-Unternehmerin Holmes muss Haftstrafe Ende Mai antreten
Die zu elf Jahren Haft verurteilte frühere US-Bluttest-Unternehmerin Elizabeth Holmes muss jetzt doch bald ihre Gefängnisstrafe antreten. Der zuständige Bundesrichter Edward Davila ordnete am Mittwoch im kalifornischen San José an, dass Holmes sich am 30. Mai den Gefängnisbehörden stellen muss. Am Vorabend hatte ein Berufungsgericht einen Antrag der 39-Jährigen auf Haftverschonung während des laufenden Berufungsverfahrens abgelehnt.
38-Jährige in Niedersachsen wegen Tötung ihres zweijährigen Kindes festgenommen
Im niedersächsischen Twistringen ist eine 38-Jährige unter dem Verdacht festgenommen worden, ihr zweijähriges Kind getötet zu haben. Am Mittwochnachmittag seien Rettungsdienst und Polizei in einem Notfall wegen eines leblosen Kindes zu einem Haus in Twistringen gerufen worden, teilte die Polizeiinspektion Diepholz am Abend mit. Die Rettungsversuche seien erfolglos geblieben, der Notarzt habe nur noch den Tod des Kleinkindes feststellen können.
Armee und Polizei in El Salvador riegeln im Kampf gegen Banden ganze Stadt ab
Im Zuge einer neuen Offensive gegen die Bandenkriminalität haben die Armee und Polizei in El Salvador eine ganze Stadt abgeriegelt. Nach der Tötung eines Polizisten sei eine "Sicherheitsabsperrung" der Stadt Nueva Concepción eingerichtet worden, teilte Staatschef Nayib Bukele am Mittwoch im Kurzbotschaftendienst Twitter mit. An der Abriegelung der 30.000-Einwohner-Stadt seien mehr als 5000 Soldaten sowie 500 Polizisten beteiligt.
Als "Kinderzimmerdealer" bekannter Maximilian S. erneut in Leipzig verurteilt
Der als "Kinderzimmerdealer" bekannt gewordene Straftäter Maximilian S. ist im Zusammenhang mit Drogendelikten vom Landgericht Leipzig erneut zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Das Gericht verhängte gegen S. am Mittwoch eine Freiheitsstrafe von viereinhalb Jahren.