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Präsidentschaftswahl in Zypern
Auf der geteilten Mittelmeer-Insel Zypern wird am Sonntag ein neuer Präsident gewählt. Die größten Siegeschancen haben Umfragen zufolge der frühere Außenminister Nikos Christodoulides, der von der linken Opposition unterstützte Andreas Mavroyiannis und der konservative Parteichef Averof Neofytou. Demnach zeichnet sich zwischen den Spitzenkandidaten ein knappes Rennen ab. Eine Entscheidung dürfte daher erst in einer Stichwahl am 12. Februar fallen.
CDU-Frist für Parteiaustritt Maaßens läuft Sonntagmittag ab
Am Sonntagmittag läuft die Frist der CDU für einen Parteiaustritt des früheren Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen ab (12.00 Uhr). Das Partei-Präsidium hatte sich am Montag "mit Nachdruck" von Maaßen distanziert. Die Partei-Führung warf ihm dabei vor, immer wieder "die Sprache aus dem Milieu der Antisemiten und Verschwörungsideologen bis hin zu völkischen Ausdrucksweisen" zu gebrauchen.
Selenskyj räumt "schwierige Lage" an der Front ein
Die Lage an der Front in der Ukraine wird nach den Worten von Präsident Wolodymyr Selenskyj "schwieriger". "In den 346 Tagen dieses Krieges habe ich oft gesagt, dass die Lage an der Front schwierig ist und dass sie immer schwieriger wird", sagte der ukrainische Präsident am Samstag in seiner täglichen Videoansprache.
Mutmaßlicher chinesischer Spionage-Ballon vor der US-Küste abgeschossen
Ein US-Kampfflugzeug hat den mutmaßlichen Spionage-Ballon aus China vor der Küste des Bundesstaats South Carolina abgeschossen. Die "Sicherheit des amerikanischen Volkes" stehe an erster Stelle, erklärte US-Verteidigungsminister Lloyd Austin dazu am Samstag und prangerte zugleich "die unannehmbare Verletzung unserer Souveränität durch die Volksrepublik China" an. US-Präsident Joe Biden lobte den "erfolgreichen" Einsatz. US-Medien zeigten Bilder des abstürzenden Ballons.
Tausende Israelis protestieren erneut gegen Regierung Netanjahu
In Tel Aviv sind am Samstag erneut tausende Menschen gegen die Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und dessen Pläne zum Umbau der Justiz auf die Straße gegangen. Viele Demonstranten schwenkten israelische Flaggen und trugen Plakate mit Aufschriften wie "Schützt die israelische Demokratie vor Netanjahu" oder "Bedrohung für den Weltfrieden". Laut Medienberichten fanden Proteste in 20 Städten statt.
US-Kampfflugzeug schießt mutmaßlichen chinesischen Spionage-Ballon ab
Ein Kampfflugzeug hat den in den US-Luftraum eingedrungenen mutmaßlichen Spionage-Ballon aus China vor der US-Küste abgeschossen. "Das heutige überlegte und rechtmäßige Vorgehen zeigt, dass Präsident Biden und sein nationales Sicherheitsteam die Sicherheit des amerikanischen Volkes immer an die erste Stelle setzen und gleichzeitig wirksam auf die unannehmbare Verletzung unserer Souveränität durch die Volksrepublik China reagieren", erklärte US-Verteidigungsminister Lloyd Austin am Samstag.
Medien: US-Militär schießt mutmaßlichen chinesischen Spionage-Ballon ab
Das US-Militär hat den kürzlich entdeckten mutmaßlichen Spionage-Ballon aus China abgeschossen. Dies berichteten die Sender CNN und Fox News am Samstag. Zuvor hatte die Flugaufsichtsbehörde FAA mitgeteilt, drei Flughäfen im Südosten der USA seien vorübergehend geschlossen worden, "um das Verteidigungsministerium bei einer nationalen Sicherheitsmaßnahme zu unterstützen".
Rund eine halbe Million Haushalte in Odessa ohne Strom
In der Hafenstadt Odessa in der Südukraine sind nach einer Havarie in einem Umspannwerk rund 500.000 Haushalte ohne Strom. "Die Situation ist komplex, das Ausmaß des Unfalls ist beträchtlich", schrieb Ministerpräsident Denys Schmyhal am Samstag im Onlinedienst Telegram. Eine schnelle Wiederherstellung der Stromversorgung sei nicht möglich. Das Umspannwerk sei infolge der russischen Angriffe "wiederholt" beschädigt worden. Die Luftangriffe auf die Ukraine hielten auch am Samstag an.
USA schließen nach Entdeckung von chinesischem Spionage-Ballon drei Flughäfen
Nach der Entdeckung eines mutmaßlichen chinesischen Spionage-Ballons über den USA haben die Behörden drei Flughäfen im Osten des Landes vorübergehend geschlossen. "Um das Verteidigungsministerium bei einer nationalen Sicherheitsmaßnahme zu unterstützen", seien die An- und Abflüge an drei Flughäfen in den Bundesstaaten South und North Carolina unterbrochen worden, teilte die Luftfahrtbehörde am Samstag mit.
Gipfeltreffen in Burundi zu Sicherheitslage in Demokratischer Republik Kongo
In Burundi sind die Staatschefs mehrerer ost- und zentralafrikanischer Länder am Samstag zu einem Sondergipfel zusammengetroffen, um über die wiederaufgeflammte Gewalt im Osten der Demokratischen Republik Kongo zu beraten. Ziel seien "Entscheidungen, die die Sicherheitslage verbessern und die Wiederherstellung des Friedens im Osten der Demokratischen Republik erleichtern", erklärte Burundis Präsident Evariste Ndayishimiye im Online-Dienst Twitter.
Westen kritisiert im Atomstreit jüngsten Verstoß Teherans gegen Vereinbarungen
Im Streit um das iranische Atomprogramm hat der Westen Teheran eindringlich zur Einhaltung seiner Sicherheitspflichten aufgefordert. Zugleich kritisierten Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die USA am Freitagabend den jüngst von der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) vermeldeten Verstoß gegen die Vereinbarungen im Atomkraftwerk Fordo. Teheran müsse "vollständig" mit der IAEA kooperieren und Transparenz ermöglichen, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung. Teheran äußerte laut Staatsmedien am Samstag scharfe Kritik an IAEA-Chef Rafael Grossi, dessen Verhalten "unprofessionell und inakzeptabel" sei.
Berliner CDU-Spitzenkandidat Wegner schließt Zusammenarbeit mit Grünen aus
Der CDU-Spitzenkandidat Kai Wegner hat eine Zusammenarbeit mit den Grünen nach der Wiederholungswahl zum Berliner Abgeordnetenhaus ausgeschlossen. Zur Begründung verwies er im "Tagesspiegel" (Samstagsausgabe) auf die Forderungen der Grünen um Spitzenkandidatin Bettina Jarasch vor allem in der Verkehrspolitik. Stattdessen bevorzugt Wegner nach eigenen Angaben im Falle eines CDU-Wahlsieges ein Zweierbündnis mit der SPD unter seiner Führung.
Portugal zur Lieferung von Leopard-2-Kampfpanzern an Ukraine bereit
Portugal hat sich bereit erklärt, der Ukraine in den kommenden Monaten Leopard-2-Kampfpanzer zu liefern. Wie Ministerpräsident Antonio Costa nach Angaben der Nachrichtenagentur Lusa vom Samstag sagte, ist seine Regierung in engen Gesprächen mit Deutschland, um die teils nicht funktionsfähigen Panzer instand zu setzen. Eine Zahl für die Lieferung an die Ukraine bestimmter Leopard 2 nannte Costa zunächst nicht.
EU-Parlamentsvize Barley dämpft Hoffnungen auf schnellen Beitritt der Ukraine
Nach dem Gipfel zwischen Vertretern der EU und der Ukraine am Freitag hat EU-Vizeparlamentspräsidentin Katarina Barley (SPD) Hoffnungen auf einen raschen Beitritt Kiews zur Staatengemeinschaft gedämpft. Das Land habe "noch einen langen Weg" bis zu einem EU-Beitritt vor sich, sagte Barley am Freitagabend in den ARD-"Tagesthemen". Der Botschafter der Ukraine in Deutschland, Oleksii Makeiev, sicherte indes zu, sein Land werde "alles dafür tun, den Beitrittsprozess so schnell wie möglich abzuschließen".
Stamp: Bundesregierung will Verlagerung von Asylverfahren nach Afrika prüfen
Die Ampel-Regierung will nach Angaben des neuen Sonderbevollmächtigten für Migrationsabkommen, Joachim Stamp, die Verlegung von Asylverfahren nach Afrika prüfen. "Dann würden auf dem Mittelmeer gerettete Menschen für ihre Verfahren nach Nordafrika gebracht werden", sagte der frühere nordrhein-westfälische Integrationsminister der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". "Das erfordert aber sehr viel Diplomatie und einen langen Vorlauf."
Brasilianische Marine versenkt maroden Flugzeugträger trotz Protesten
Trotz anhaltender Proteste von Umweltschutzorganisationen ist in Brasilien ein höchst maroder früherer Flugzeugträger im Atlantik versenkt worden. Das sechs Jahrzehnte alte Kriegsschiff sei am Freitagnachmittag (Ortszeit) etwa 350 Kilometer vor der Küste des Landes "kontrolliert" versenkt worden, teilte die brasilianische Marine mit. An dem ausgewählten Ort betrage die Meerestiefe rund 5000 Meter. Umweltschutzorganisationen sprachen von der Gefahr "unermesslicher Schäden" für Ökosysteme im Meer und Bewohner von Küstenregionen.
AfD-Chefin Weidel strebt Regierungsbeteiligung in Ländern an
Zehn Jahre nach der Parteigründung will die AfD ihre Strategie verstärkt auf erste Beteiligungen an Landesregierungen ausrichten. AfD-Parteichefin Alice Weidel verwies gegenüber der "Welt am Sonntag" auf gute Umfragewerte vor den Landtagswahlen im kommenden Jahr in Brandenburg, Sachsen und Thüringen.
Pakistan will nach Selbstmordanschlag in Moschee Taliban-Anführer um Unterstützung bitten
Nach einem verheerenden Selbstmordanschlag auf eine Moschee innerhalb des Polizeipräsidiums im pakistanischen Peshawar will die Regierung einen führenden Taliban-Vertreter in Afghanistan um Unterstützung gegen weitere Angriffe bitten. Islamabad wolle die Taliban "bitten, dafür zu sorgen, dass ihr Boden nicht von Terroristen gegen Pakistan benutzt wird", erklärte der Sondermitarbeiter des pakistanischen Premierministers Shehbaz Sharif, Faisal Karim Kundi, am Samstag. Die Regierung werde daher Delegationen in die iranische Hauptstadt Teheran und die afghanische Hauptstadt Kabul entsenden.
Ukrainischer Botschafter: Gipfel in Kiew eindeutiges Signal für EU-Beitritt
Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev, hat das Treffen von EU-Spitzenvertretern mit der ukrainischen Führung in Kiew als klares Signal für den Willen der Europäischen Union begrüßt, die Ukraine in die Gemeinschaft aufzunehmen. "Die Botschaft dieses Tages ist eindeutig: Die Ukraine wird EU-Mitglied werden", sagte Makeiev dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstagausgabe). Sein Land werde "alles dafür tun, den Beitrittsprozess so schnell wie möglich abzuschließen".
Pentagon: Zweiter chinesischer Spionage-Ballon fliegt über Lateinamerika
Nach der Entdeckung eines mutmaßlichen chinesischen Spionage-Ballons über den USA ist nun nach Pentagon-Angaben ein zweiter derartiger Ballon über Lateinamerika aufgetaucht. "Es gibt Berichte über einen Ballon, der über Lateinamerika fliegt", erklärte am Freitagabend der Sprecher des US-Verteidigungsministeriums, Pat Ryder. "Nach unserer Einschätzung ist es ein weiterer chinesischer Spionage-Ballon." Den genauen Ort des Ballons nannte der Sprecher nicht.
Papst Franziskus fordert Führung des Südsudan zu "Neuanfang" auf
Papst Franziskus hat nach seiner Ankunft im Südsudan am Freitag die Führung des ostafrikanischen Landes zu einem "Neuanfang" für den Frieden aufgerufen. "Der Prozess des Friedens und der Versöhnung erfordert einen Neuanfang" und könne nicht länger aufgeschoben werden, sagte der Papst am Freitag in einer Rede vor Präsident Salva Kiir und anderen Politikern, religiösen Führern und Königen im Präsidentenpalast der Hauptstadt Juba.
Gibraltar beschuldigt Spanien "eklatanter Verletzung" der britischen Souveränität
Nach Schüssen spanischer Zollbeamter auf mutmaßliche Schmuggler im britischen Überseegebiet Gibraltar hat dessen Regierung Spanien beschuldigt, die Souveränität des Vereinigten Königreichs "verletzt" zu haben. Die Fakten zeigten "eine eklatante Verletzung der britischen Souveränität und möglicherweise den ernsthaftesten und gefährlichsten Vorfall seit Jahren", erklärte Gibraltars Regierungschef Fabian Picardo am Freitag gemeinsam mit dem Gouverneur der britischen Exklave.
EU-Ratspräsident sieht Zukunft der Ukraine bei der EU
Bei einem Gipfeltreffen in Kiew hat die EU am Freitag die "beträchtlichen Anstrengungen" der Ukraine bei ihrer Bewerbung um die Mitgliedschaft in dem Bündnis gewürdigt. "Die Zukunft der Ukraine ist bei der EU ", betonte EU-Ratspräsident Charles Michel am Freitag nach dem EU-Ukraine-Gipfel in Kiew. Kurz darauf sagte Washington der Ukraine Präzisionsraketen mit größerer Reichweite zu. Frankreich und Italien verkündeten, Boden-Luft-Raketensysteme zu liefern.
Meloni spricht sich in Berlin für flexiblere Verwendung von EU-Geldern aus
Italiens ultrarechte Regierungschefin Giorgia Meloni hat sich bei ihrem Antrittsbesuch in Berlin für eine flexiblere Verwendung von EU-Geldern zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen ausgesprochen. Eine Lösung "wäre zum Beispiel eine vollständige Flexibilität der bereits bestehenden Fonds", sagte Meloni bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Freitag. Als Beispiel nannte sie etwa die im Rahmen des europäischen Corona-Wiederaufbaufonds zugesagten Gelder.
Mutmaßlicher chinesischer Spionage-Ballon über den USA sorgt für Eklat
Der Flug eines mutmaßlichen chinesischen Spionage-Ballons über die USA hat für neue Verwerfungen zwischen den beiden Ländern gesorgt. US-Außenminister Antony Blinken sagte am Freitag wegen des Vorfalls eine für die kommenden Tage geplante China-Reise ab. Ein US-Regierungsvertreter sagte, der Überflug stelle eine "eindeutige Verletzung unserer Souveränität dar" und sei "inakzeptabel".
Faesers offiziell zu Spitzenkandidatin für Landtagswahl in Hessen nominiert
Nun ist es offiziell: Die hessische SPD hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser zur Spitzenkandidatin für die Landtagswahl im Oktober gekürt. Der Landesvorstand nominierte sie einstimmig, wie die Partei am Freitag in Friedewald nach einem Treffen ihrer Führungsgremien mitteilte. Die Karrierepläne der 52-Jährigen lösten eine lebhafte Debatte aus. Im Kern geht es um die Frage, ob ein Mitglied des Bundeskabinetts zugleich die Spitzenkandidatur bei einer Landtagswahl übernehmen kann.
Hessische SPD nominiert Faeser offiziell zu Spitzenkandidatin für Landtagswahl
Die hessische SPD hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser offiziell zur Spitzenkandidatin für die Landtagswahl im Oktober gekürt. Der Landesvorstand nominierte sie einstimmig, teilte die SPD am Freitag in Friedewald nach einem Treffen der Führungsgremien der Partei auf Twitter mit.
US-Außenminister Blinken verschiebt nach Ballon-Vorfall geplante China-Reise
Wegen des Überflugs eines mutmaßlichen chinesischen Spionage-Ballons über die USA verschiebt US-Außenminister Antony Blinken eine geplante Reise nach Peking. Das gab ein US-Regierungsvertreter am Freitag in Washington bekannt. Ein neuer Termin werde festgelegt, sobald die "Bedingungen stimmen". Blinken hätte am Sonntag und Montag in Peking politische Gespräche führen sollen.
China "bedauert" Eindringen von Ballon in US-Luftraum
Peking hat sein Bedauern über das Eindringen eines chinesischen Ballons in den Luftraum der USA geäußert. Das Luftschiff sei aus China, bestätigte das chinesische Außenministerium am Freitag. Es handele sich um ein "ziviles Luftschiff, das für Forschungszwecke genutzt wird, überwiegend für meteorologische Zwecke". "Die chinesische Seite bedauert das unbeabsichtigte Eindringen des Luftschiffs in den US-Luftraum aufgrund höherer Gewalt", hieß es in der Erklärung. Der Ballon sei wegen starken Windes von seinem Kurs abgekommen.
Belgien prüft längere Laufzeit für drei Atommeiler
Belgien prüft eine längere Laufzeit für drei seiner fünf verbliebenen Atomreaktoren. Die Regierung will mit dem Kraftwerk-Betreiber Engie Gespräche über einen möglichen Streckbetrieb führen, wie am Freitag nach einer Kabinettssitzung in Brüssel bekannt wurde. Als Folge des Ukraine-Kriegs werden in Belgien Versorgungsprobleme befürchtet.
CSU-Parteitag mit Neuwahl von Söder als Vorsitzender für Ende September geplant
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder will sich auf einem Parteitag am 23. September in München im Amt des CSU-Chefs bestätigen lassen. Neben dem Vorsitzenden soll an dem Tag der gesamte Vorstand neu gewählt werden, wie ein Parteisprecher am Freitag sagte.
Früherer Frankfurter Oberbürgermeister Feldmann will aus SPD austreten
Der in einem Bürgerentscheid abgewählte ehemalige Oberbürgermeister von Frankfurt am Main, Peter Feldmann, will aus der SPD austreten. Nach 50 Jahren wolle er seine Mitgliedschaft in der Partei beenden, berichtete der Hessische Rundfunk am Freitag unter Berufung auf eine Mitteilung des 64-Jährigen.