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Prozess gegen vier Mitglieder von rechtsextremer Kampfsportgruppe in Thüringen
Vor dem Thüringer Oberlandesgericht in Jena hat ein Prozess gegen vier Mitglieder einer rechtsextremistischen Kampfsportgruppe begonnen. Der Generalbundesanwalt wirft der Neonazigruppe um den mutmaßlichen Rädelsführer Leon R. in der zum Auftakt am Montag verlesenen Anklage unter anderem die Bildung einer kriminellen Vereinigung, mehrfache gefährliche Körperverletzung, tätliche Angriffe auf Vollstreckungsbeamte und Verstöße gegen das Waffenrecht vor.
Forderungen aus Union nach Kurswechsel bei Asyl stoßen in "Ampel" auf Kritik
Forderungen aus der CDU nach einem generellen Einreiseverbot für Flüchtlinge über die EU-Außengrenzen sind in der Ampel-Koalition auf Kritik gestoßen. Es "kann keine Lösung sein, Menschenrechte auszusetzen, um Migration zu begrenzen", sagte die Grünen-Innenpolitikerin Lamya Kaddor der "Welt" mit Blick auf Forderungen von CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn und dem CDU/CSU-Parlamentsgeschäftsführer Thorsten Frei. Allerdings gab es auch aus der Ampel-Koalition Forderungen nach einem härteren Kurs in der Migrationspolitik.
Landgericht Mainz weist Schadenersatzklage gegen Astrazeneca ab
Das Landgericht Mainz hat in einem Zivilprozess um angebliche Schäden im Zusammenhang mit einer Coronaimpfung eine Schadenersatzklage gegen das Unternehmen Astrazeneca abgewiesen. Die Gründe dafür wurden am Montag nach Angaben einer Gerichtssprecherin zunächst nicht genannt und werden wie in Zivilverfahren üblich den Parteien erst schriftlich mit dem Urteil erläutert.
Sozialdemokrat Arévalo setzt sich bei Präsidentschaftswahl in Guatemala durch
In der Stichwahl um das Präsidentenamt in Guatemala hat sich der Sozialdemokrat Bernardo Arévalo durchgesetzt. Der 64-Jährige siegte nach Angaben des Obersten Wahlgerichts (TSE) am Sonntag mit deutlichem Vorsprung nach Auszählung fast aller Stimmen mit 59 Prozent gegen seine Rivalin Sandra Torres. Torres, die ebenfalls den Sozialdemokraten angehört, holte demnach rund 36 Prozent der Stimmen. "Das guatemaltekische Volk hat laut und deutlich gesprochen", sagte Arévalo vor Reportern.
Union will Alternativkonzept zur Ampel-Politik vorlegen
Die Union will demnächst ein Konzept vorlegen, das aus ihrer Sicht Alternativen zum Kurs der Ampel-Koalition aufzeigt. "Wir werden in zwei Wochen ein Konzept vorlegen, was wir besser machen", kündigte CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann am Montag im ZDF-"Morgenmagazin" an. Damit wollten CDU und CSU zeigen, dass sie nicht nur kritisieren, sondern auch selbst Vorschläge vorlegen.
Grünen-Fraktionschefin erwartet baldige Einigung bei Kindergrundsicherung
Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann erwartet eine baldige Einigung des Bundeskabinetts über die Kindergrundsicherung und das Wachstumschancengesetz. "Wir werden sicher im Umfeld von Meseberg relevante Entscheidungen treffen", sagte Haßelmann am Montag im ZDF-"Morgenmagazin". Im brandenburgischen Meseberg trifft sich das Kabinett Ende August zur Klausur. Anschließend, in der Woche ab dem 4. September, tritt der Bundestag wieder zusammen - bis dahin soll es laut Haßelmann "Beschlüsse im Kabinett geben".
Wahlbehörde: Linkspolitikerin González liegt bei Präsidentschaftswahl in Ecuador vorn
Die Linkspolitikerin Luisa González steuert laut Teilergebnissen auf einen Sieg in der ersten Runde der Präsidentschaftswahl in Ecuador zu. Nach Auszählung von 74 Prozent der Stimmen kommt sie auf 33 Prozent, wie die Wahlbehörde am Sonntagabend mitteilte. Der rechtsgerichtete Kandidat Daniel Noboa holte demnach 24 Prozent der Stimmen. Sollte sich das Ergebnis bestätigen, müsste González am 15. Oktober in einer Stichwahl gegen Noboa antreten.
Sozialdemokrat Arévalo gewinnt Präsidentschaftswahl in Guatemala
Der Sozialdemokrat Bernardo Arévalo hat die Stichwahl um das Präsidentenamt in Guatemala gewonnen. Der 64-Jährige setzte sich nach Angaben des Obersten Wahlgerichts (TSE) am Sonntag mit deutlichem Vorsprung gegen seine Rivalin Sandra Torres durch. Nach Auszählung fast aller Stimmen kommt Arévalo demnach auf 59 Prozent. Torres, die ebenfalls den Sozialdemokraten angehört, holte demnach rund 36 Prozent der Stimmen.
Scholz: Habe noch nie einen Joint geraucht
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat eigenen Angaben zufolge noch nie Haschisch konsumiert. Auf die Frage, ob er selbst schon einmal einen Joint geraucht habe, sagte Scholz am Sonntagabend im Interview mit den TV-Sendern Sat.1/ProSieben: "Nein, nie." Auf Nachfrage ergänzte er: "Nein, auch keinen einzelnen Zug."
Baerbock empfängt senegalesische Außenministerin Tall Sall in Berlin
Bundesaußenministerin Anna Baerbock (Grüne) empfängt am Montag die senegalesische Außenministerin Aissata Tall Sall in Berlin. Im Anschluss an ihr Gespräch werden Baerbock und Tall Sall nach Angaben des Auswärtigen Amtes eine gemeinsame Pressekonferenz abhalten (15.15 Uhr). Bei dem Treffen der beiden Chefdiplomatinnen soll es demnach um bilaterale und regionale Fragen gehen wie etwa den Staatsstreich im Niger.
Bundesverwaltungsgericht entscheidet über Verbot von islamistischem Verein Ansaar
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig verkündet am Montag (16.00 Uhr) seine Entscheidung über das Verbot des islamistischen Vereins Ansaar. Das Bundesinnenministerium hatte den Verein und acht Teilorganisationen im Mai 2021 verboten. Der damalige Innenminister Horst Seehofer (CSU) begründete dies damit, dass das Netzwerk unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe mit Spenden weltweit den Terrorismus finanziere und sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung richte. Dem Verein wurden die Verwendung seiner Kennzeichen sowie Internetauftritte untersagt, sein Vermögen wurde beschlagnahmt.
US-Präsident Biden besucht nach Brand-Katastrophe auf Hawaii betroffene Insel
Nach der Brandkatastrophe auf Hawaii mit mindestens 111 Toten reist US-Präsident Joe Biden am Montag auf die besonders hart getroffene Insel Maui. Der Präsident und seine Ehefrau Jill werden dort Betroffene, Rettungskräfte und Behördenvertreter treffen, wie Bidens Sprecherin Karine Jean-Pierre mitteilte. Sie wollten sich "aus erster Hand" ein Bild von den Verwüstungen machen und über nächste Schritte für einen Wiederaufbau sprechen.
Favorit Arévalo liegt bei Stichwahl um Präsidentenamt in Guatemala vorn
Bei der Stichwahl um das Präsidentenamt in Guatemala zeichnet sich ein Sieg des favorisierten Sozialdemokraten Bernardo Arévalo ab. Nach Auszählung von 71 Prozent der Stimmen kommt der 64-Jährige auf gut 59 Prozent, wie das Oberste Wahlgericht (TSE) am Sonntagabend (Ortszeit) mitteilte. Seine Rivalin Sandra Torres, die ebenfalls den Sozialdemokraten angehört, holte demnach rund 36 Prozent der Stimmen.
Beliebter konservativer Politiker gründet neue Partei in den Niederlanden
Drei Monate vor der Parlamentswahl in den Niederlanden hat der populäre konservative Politiker Pieter Omtzigt die Gründung einer neuen Partei angekündigt. Mit seiner Partei Neuer Gesellschaftsvertrag strebe er eine "neue Art des Regierens" an, sagte der 49-Jährige am Sonntag der Zeitung "Tubantia".
Wahllokale nach erster Runde der Präsidentschaftswahl in Ecuador geschlossen
In Ecuador haben nach der ersten Runde des Präsidentschaftswahl die Wahllokale geschlossen. Die Wählerinnen und Wähler konnten bis 17.00 Uhr (Ortszeit, 00.00 Uhr MESZ) ihre Stimme abgeben. Nach dem tödlichen Attentat auf einen Kandidaten im Wahlkampf waren überall im Land Soldaten im Einsatz, um den Urnengang abzusichern. Mit ersten Ergebnissen der Wahl wurde in der Nacht zum Montag gerechnet.
Selenskyj: Ukraine erhält 61 F-16-Kampfjets aus Dänemark und Niederlanden
Die ersten westlichen Verbündeten haben die Forderung Kiews nach F-16-Kampfjets erfüllt: Die Niederlande und Dänemark sagten dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bei dessen Besuchen am Sonntag die Lieferung der Jets aus US-Produktion zu. Die dänische Regierungschefin Mette Frederiksen sagte, ihr Land werde der Ukraine "19 F-16-Kampfjets schenken". Die Niederlande stellen nach Angaben Selenskyjs 42 Kampfjets bereit.
Selenskyj erhält Zusagen für F-16-Kampfjets aus Dänemark und Niederlanden
Die ersten westlichen Verbündeten haben die Forderung Kiews nach F-16-Kampfjets erfüllt: Die Niederlande und Dänemark sagten dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bei dessen Besuchen am Sonntag die Lieferung der Jets aus US-Produktion zu. Die dänische Regierungschefin Mette Frederiksen sagte, ihr Land werde der Ukraine "19 F-16-Kampfjets schenken". Wenige Stunden zuvor hatte bereits ihr niederländischer Kollege Mark Rutte Selenskyj die Kampfjet-Lieferung aus beiden Ländern offiziell bestätigt.
SPD-Chef Klingbeil kritisiert Gezanke der Ampel - Keine Kritik an Kanzler Scholz
Der SPD-Parteivorsitzende Lars Klingbeil hat die Streitereien innerhalb der Ampel-Koalition kritisiert und sich zugleich jeglicher Kritik an Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) verwehrt. Es werde "die ganze Zeit öffentlich vermessen, wer ist Gewinner, wer ist Verlierer, wer hat Millimeter oder Meter Gewinne", sagte Klingbeil am Sonntag im Sommerinterview mit dem ZDF. "Das interessiert doch keinen. Wir müssen die Dinge lösen, die gerade auf dem Tisch liegen."
FDP legt im Streit um Kindergrundsicherung mit Kritik nach
Im Streit um die geplante Kindergrundsicherung haben FDP-Vertreter ihre Kritik an dem Vorhaben von Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) bekräftigt. Mehr Geld vom Staat und weniger Arbeitsanreize für Eltern leisteten keinen Beitrag zu Wachstum und Wohlstand, sagte der Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion Christian Dürr der "Bild am Sonntag". FDP-Generalsektretär Bijan Djir-Sarai verwies auf den Zusammenhang von Kinderarmut und Migration. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) kritisierte den öffentlich ausgetragenen Streit der Koalitionspartner.
Neue Machthaber im Niger nennen Zeithorizont für Übergang zu ziviler Regierung
Über drei Wochen nach dem Staatsstreich im Niger hat der neue Militärmachthaber Abdourahamane Tiani einen Zeithorizont für eine Machtübergabe an eine zivile Regierung genannt. Die Übergangsphase werde "nicht länger als drei Jahre dauern", sagte der General am Samstag in einer rund zehnminütigen Fernsehansprache. Zuvor hatte Tiani sich mit einer Delegation der westafrikanischen Ecowas-Staatengruppe getroffen. Am Sonntag gingen erneut tausende Menschen in der nigrischen Hauptstadt Niamey auf die Straße, um ihre Unterstützung für die Militärs auszudrücken.
Rutte sagt Ukraine F-16-Lieferung durch Niederlande und Dänemark offiziell zu
Bei einem Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in den Niederlanden hat Ministerpräsident Mark Rutte am Sonntag die Lieferung von F-16-Kampfjets offiziell zugesagt. "Die Niederlande und Dänemark verpflichten sich, F-16 an die Ukraine zu übergeben, sobald die Bedingungen für einen derartigen Transfer erfüllt sind", sagte Rutte am Sonntag an der Seite Selenskyjs auf einem Luftwaffenstützpunkt im niederländischen Eindhoven. Selenskyj begrüßte die Entscheidung als "historisch".
Guatemala wählt in Stichwahl neuen Präsidenten
Die Wähler in Guatemala haben am Sonntag in einer Stichwahl über die Nachfolge des rechtsgerichteten Präsidenten Alejandro Giammattei entschieden. Rund 9,4 Millionen Stimmberechtigte in dem mittelamerikanischen Land konnten zwischen zwei Sozialdemokraten wählen: Sandra Torres und Bernardo Arévalo. In Umfragen lag der 64-jährige Arévalo deutlich vorn.
Rutte sagt Ukraine Lieferung von F-16 durch Niederlande und Dänemark offiziell zu
Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte hat der Ukraine am Sonntag während eines Besuchs des Präsidenten Wolodymyr Selenskyj die Lieferung von F-16-Kampfjets zugesagt. "Die Niederlande und Dänemark verpflichten sich, F-16 an die Ukraine zu übergeben, sobald die Bedingungen für einen derartigen Transfer erfüllt sind", sagte Rutte am Sonntag an der Seite Selenskyjs auf einem Luftwaffenstützpunkt im niederländischen Eindhoven. Die USA hatten am Freitag grünes Licht für die Entsendung von F-16-Kampfjets aus Dänemark und den Niederlanden an die Ukraine gegeben.
Ecuador wählt neuen Präsidenten unter Eindruck anhaltender Gewalt
Unter dem Eindruck des tödlichen Attentats auf einen Kandidaten haben die Wählerinnen und Wähler in Ecuador am Sonntag in einer ersten Wahlrunde über einen neuen Präsidenten abgestimmt. Um 7.00 Uhr (Ortszeit, 14.00 Uhr MESZ) öffneten die Wahllokale in dem einstmals recht friedlichen südamerikanischen Staat, der von einer Welle der Gewalt erschüttert wird. Überall im Land wurden Soldaten eingesetzt, um das Votum abzusichern.
Scholz kritisiert öffentlichen Ampel-Streit über Kindergrundsicherung
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat den öffentlich ausgetragenen Streit der Koalitionspartner FDP und Grüne über die Kindergrundsicherung kritisiert. Das Gesetz sei noch in Arbeit, "insofern freue ich mich nicht darüber, dass es nun schon öffentlich diskutiert worden ist", sagte Scholz am Sonntag beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung in Berlin. Der Abschluss des Gesetzes werden nun "schnell gelingen".
Selenskyj kündigt nach russischem Angriff auf Tschernihiw "spürbare" Reaktion an
Nach dem russischen Raketenangriff auf das Zentrum der Stadt Tschernihiw in der Nordukraine mit sieben Toten und 148 Verletzten hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj eine entschlossene Reaktion angekündigt. "Unsere Soldaten werden Russland eine Antwort auf diesen Terroranschlag geben - eine spürbare Antwort", sagte er. Selenskyj traf nach einem Besuch in Schweden am Sonntag in den Niederlanden ein, wo er mit Regierungschef Mark Rutte über F-16-Kampfjets sprechen wollte, wie er auf Telegram ankündigte.
Taiwans Vizepräsident betont Anspruch auf Souveränität seines Landes
Inmitten erneuter chinesischer Militärübungen vor Taiwan hat der taiwanische Vizepräsident William Lai den Anspruch auf die Souveränität seines Landes betont. Taiwan sei "kein Teil der Volksrepublik China", sagte Lai in einem am Samstag ausgestrahlten Interview mit einem taiwanischen Fernsehsender. Daher könne sein Land auch das Ein-China-Prinzip nicht akzeptieren.
Selenskyj auf Luftwaffenbasis in den Niederlanden gelandet
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist am Sonntag zu einem unangekündigten Besuch in den Niederlanden eingetroffen. Er landete er auf einem Luftwaffenstützpunkt in Eindhoven im Süden des Landes, wie eine Sprecherin der niederländischen Regierung der Nachrichtenagentur AFP bestätigte.
Selenskyj kündigt "spürbare" Reaktion auf russischen Angriff auf Tschernihiw an
Nach dem tödlichen russischen Raketenangriff auf die Stadt Tschernihiw in der Nordukraine hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj eine entschlossene Reaktion angekündigt. "Unsere Soldaten werden Russland eine Antwort auf diesen Terroranschlag geben - eine spürbare Antwort", sagte er am Samstag. Unter den sieben Todesopfern des Raketenangriffs im Stadtzentrum war nach seinen Angaben ein siebenjährige Mädchen. 144 Menschen seien verletzt worden. Die UNO verurteilte die "abscheulichen" Attacke.
Ecuadorianer wählen neuen Präsidenten inmitten von Gewalteskalation
Im von anhaltender Gewalt erschütterten Ecuador wird am Sonntag die erste Runde der Präsidentenwahl abgehalten. Von 7.00 Uhr (Ortszeit, 14.00 Uhr MESZ) bis 17.00 Uhr sind die Wahlberechtigten in dem südamerikanischen Staat aufgerufen, unter acht Kandidaten zu entscheiden. Überschattet wird die Wahl von der Ermordung des zentristischen Kandidaten Fernando Villavicencio. Das einst friedliche Ecuador ist zu einem Schauplatz der internationalen Drogenkriminalität geworden, die Mordrate ist höher als in Mexiko und Kolumbien.
Zweite Runde der Präsidentschaftswahl in Guatemala
In Guatemala entscheiden die Wähler am Sonntag in einer Stichwahl über die Nachfolge von Präsident Alejandro Giammattei. Bei der Wahl in dem mittelamerikanischen Land treten die beiden Sozialdemokraten Sandra Torres und Bernardo Arévalo gegeneinander an. Der 64-jährige Arévalo, der Umfragen zufolge deutlich vorne liegt, ist der Sohn des ersten demokratisch gewählten Präsidenten des Landes, Juan José Arevalo (1945-1951).
Ukrainischer Außenminister glaubt weiterhin an Erfolg der Gegenoffensive
Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba hat Spekulationen über ein mögliches Scheitern der schleppend verlaufenden Gegenoffensive gegen die russischen Besatzer zurückgewiesen. "Wir nehmen solche Äußerungen gelassen hin", sagte Kuleba am Samstag der "Bild"-Zeitung.