Vorgestellt
Letzte Nachrichten
Erneut Flugzeugpanne für Außenministerin Baerbock
Auf ihrer Reise nach Australien hat Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) erneut eine Flugzeugpanne hinnehmen müssen: Wegen eines technischen Problems befand sich ihre Maschine am Montagmorgen noch in Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten, wie in Regierungskreisen in Berlin bestätigt wurde.
Drei Kandidaten gehen in das Rennen um die Präsidentschaft in Argentinien
Drei Kandidaten gehen in das Rennen um die Präsidentschaft in Argentinien: Bei der Wahl am 22. Oktober treten der ultraliberale Wirtschaftsexperte Javier Milei, die ehemalige Sicherheitsministerin Patricia Bullrich und der amtierende Wirtschaftsminister Sergio Massa gegeneinander an. Die drei Kandidaten wurden bei den Vorwahlen am Sonntag ermittelt, bei denen die mehr als 35 Millionen Wahlberechtigten über die Kandidaten entscheiden konnten.
Welthungerhilfe plädiert für pragmatischen Umgang mit den Taliban
Zwei Jahre nach der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan plädiert die Welthungerhilfe für einen pragmatischen Umgang mit den Islamisten. "Für die notleidende Bevölkerung kann nur zusammen mit den Taliban etwas erreicht werden, nicht gegen sie", sagte die Asien-Regionaldirektorin Elke Gottschalk dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Montagsausgaben).
Militärs im Niger wollen gestürzten Präsidenten wegen Hochverrats belangen
Die Verantwortlichen für den Staatsstreich im westafrikanischen Niger wollen den gestürzten Präsidenten Mohamed Bazoum wegen Hochverrats zur Rechenschaft ziehen. Mit dem heutigen Tag habe die Regierung des Landes die nötigen Beweise gesammelt, "um den gestürzten Präsidenten vor kompetenten nationalen und internationalen Instanzen zu verfolgen", hieß es in einer am Sonntagabend im nationalen Fernsehen verlesenen Erklärung von Oberst Amadou Abdramane.
Nach tödlichem Attentat neuer Präsidentschaftskandidat in Ecuador ernannt
Nach der Ermordung des Präsidentschaftskandidaten Fernando Villavicencio in Ecuador wird an seiner Stelle der Journalist Christian Zurita kandidieren. Seine Partei Construye teilte am Sonntag mit, Zurita werde bei der Präsidentenwahl am 20. August ins Rennen gehen. Am Tag zuvor hatte die zentristische Partei noch erklärt, Andrea González, die bisherige Kandidatin für das Amt der Vizepräsidentin, werde anstelle Villavicencios antreten. Für den Schwenk wurden formale Gründe genannt, da González bereits als Kandidatin für das Vizepräsidentenamt registriert war.
Bayern wehrt sich gegen unterschiedliche Strompreis-Zonen
Bayern wehrt sich gegen den Vorschlag der Bundesnetzagentur, unterschiedliche Strompreiszonen in Deutschland einzuführen. "Unterschiedliche Strompreiszonen wären ein großer Fehler", sagte der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) der "Süddeutschen Zeitung" (Montagsausgabe).
Iranische Reporterin vorzeitig aus der Haft entlassen
Eine im Iran inhaftierte Journalistin, die über den Fall der in Haft gestorbenen Mahsa Amini berichtet hatte, ist am Sonntag freigelassen worden. Nasila Marufian veröffentlichte nach ihrer Freilassung in Onlinediensten ein Foto von sich, auf dem sie entgegen der strikten Gesetze im Iran kein Kopftuch trägt und das Victory-Zeichen zeigt. "Nehmt die Sklaverei nicht hin - Ihr habt das Beste verdient", schrieb Marufian, die aus dem berüchtigten Ewin-Gefängnis entlassen wurde, auf Instagram und X (vormals Twitter).
Staatsmedien: Vier Tote im Iran bei Angriff auf schiitischen Schrein
Bei einem bewaffneten Angriff auf eine bedeutende schiitische Pilgerstätte im Süden des Iran sind am Sonntag vier Menschen getötet worden. "Bei einem von zwei bewaffneten Männern verübten Terroranschlag" seien mindestens vier Menschen getötet worden, meldete die amtliche Nachrichtenagentur Irna. Demnach richtete sich der Angriff gegen den Schrein Schah-Tscheragh in der Stadt Chiras, der zuletzt 2022 Schauplatz eines tödlichen Anschlags gewesen war.
Omagh gedenkt des schwersten Anschlags im Nordirland-Konflikt vor 25 Jahren
In Nordirland haben am Sonntag Hinterbliebene, Überlebende und Politiker der Opfer des Bombenanschlags von Omagh gedacht, der sich am Dienstag zum 25. Mal jährt. In einem Gedenkgottesdienst in der Kleinstadt wurden die Namen der 29 Todesopfer verlesen. Bei dem blutigsten Bombenanschlag im Nordirland-Konflikt waren zudem 220 Menschen verletzt worden. Für die Familien der Opfer soll es am Dienstag eine private Zeremonie geben.
Miersch und Esken stellen sich hinter Pläne für Industriestrompreis
In der Ampel-Koalition sowie auch innerhalb der SPD wird weiter über einen Industriestrompreis diskutiert. SPD-Fraktionsvize Matthias Miersch sowie Parteichefin Saskia Esken stellten sich grundsätzlich hinter das Vorhaben von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) äußerte sich dagegen erneut skeptisch.
Argentinier bestimmen bei Vorwahl Kandidaten für die Präsidentschaftswahl
Die Menschen in Argentinien haben am Sonntag bei einer Vorwahl darüber abgestimmt, welche Parteien mit welchem Kandidaten bei der Präsidentschaftswahl im Oktober antreten werden. Die Wähler können sich bei der Abstimmung zwischen 22 Parteien und deren Kandidaten entscheiden.
Reservistenverband fordert deutliche Aufstockung der aktiven Bundeswehrreserve
Der deutsche Reservistenverband hat sich angesichts der sicherheitspolitischen Lage nach dem russischen Angriff auf die Ukraine für eine deutliche Aufstockung der aktiven Bundeswehrreserve ausgesprochen. "Die einsatzbereite Reserve muss erheblich mehr als die aktuell 33.000 Kräfte umfassen", sagte Verbandspräsident Patrick Sensburg dem "Tagesspiegel" (Montagsausgabe). Insgesamt gebe es 230.000 frühere Soldaten und Soldatinnen, die aktiv ihre generelle Reservebereitschaft erklärt hätten.
Unklarheit über weiteres Vorgehen der Ecowas-Staaten nach abgesagtem Niger-Treffen
Nach der Verschiebung eines Treffens der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft Ecowas zur Lage im Niger bleibt offen, ob und wie die Staatengruppe nach dem Putsch im Land militärisch eingreifen will. Eine Delegation der Militärmachthaber im Niger bat die Militärregierung in Guinea derweil bei einem Besuch um Unterstützung. Der Ende Juli durch Militärs gestürzte und gefangen gehaltene Präsident Mohammed Bazoum erhielt nach Angaben aus seinem Umfeld erstmals Besuch von seinem Arzt.
Mindestens sieben Tote bei russischem Artillerieangriff im Süden der Ukraine
Die Schwarzmeer-Region ist am Wochenende erneut Schauplatz tödlicher russischer Angriffe geworden: Bei einem russischen Artillerieangriff im Süden der Ukraine wurden nach ukrainischen Angaben mindestens sieben Menschen getötet, darunter ein drei Wochen altes Baby und sein zwölfjähriger Bruder. Zudem feuerte Russland nach eigenen Angaben Warnschüsse auf ein Frachtschiff im Schwarzen Meer ab, das den wichtigen ukrainischen Exporthafen Ismajil ansteuerte.
Scholz legt sich bei Taurus-Lieferung an die Ukraine weiterhin nicht fest
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) legt sich in der Frage der Lieferung deutscher Taurus-Marschflugkörper an die Ukraine zunächst weiterhin nicht fest. "So wie in der Vergangenheit werden wir jede einzelne Entscheidung immer sehr sorgfältig überprüfen, was geht, was Sinn macht, was unser Beitrag sein kann", sagte Scholz am Sonntag im ZDF-"Sommerinterview. Dies gelte auch für die Taurus-Lieferung.
Mehrheit hält Scholz für politisch eher durchsetzungsschwach
Eine große Mehrheit der Menschen in Deutschland hält Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) einer "Politbarometer extra"-Umfrage für das ZDF zufolge für politisch eher durchsetzungsschwach. 73 Prozent sind laut der am Sonntag veröffentlichten Befragung der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen dieser Meinung. 21 Prozent sind demnach dagegen der Auffassung, dass Scholz sich in wichtigen Fragen eher durchsetzt.
Sonderbevollmächtigter dämpft Erwartungen an Migrationsabkommen mit Drittstaaten
Der Sonderbevollmächtigte der Bundesregierung für die Migrationsabkommen, der FDP-Politiker Joachim Stamp, warnt vor zu hohen Erwartungen an solche Vereinbarungen mit wichtigen Herkunftsländern von Migrantinnen und Migranten. "Was wir erarbeiten, wirkt mittel- und langfristig", sagte Stamp im "Interview der Woche" des Deutschlandfunks. Auch müssten unterschiedliche Bedingungen in den betroffenen Staaten berücksichtigt werden.
Indonesien darf wegen Vorwürfen sexueller Belästigung keine Miss-Universe-Wahl ausrichten
Nach Anschuldigungen wegen sexueller Belästigung der Teilnehmerinnen darf Indonesien keine Wahl zur Miss Universe mehr ausrichten. Es sei klar geworden, dass der Ableger des Schönheitswettbewerbs in dem asiatischen Land nicht "unseren Markenstandards, unserer Ethik oder unseren Erwartungen" entspreche, teilte die in den USA ansässige Miss-Universe-Organisation am Samstag im Onlinedienst X mit, der früher Twitter hieß.
China beobachtet Zwischenstopp von Taiwans Vizepräsident in den USA "genau"
China verfolgt nach eigenen Angaben einen Besuch des taiwanischen Vizepräsidenten William Lai in den USA an diesem Wochenende "genau" und hat "entschlossene" Maßnahmen angekündigt. "China verfolgt die Entwicklung der Situation genau und wird entschlossene und energische Maßnahmen ergreifen, um die nationale Souveränität und territoriale Integrität zu schützen", hieß es in einer am Sonntag veröffentlichten Erklärung des Außenministeriums.
Einflussreicher Bandenchef in Ecuador in Hochsicherheitsgefängnis verlegt
Nach der Ermordung des Präsidentschaftskandidaten Fernando Villavicencio in Ecuador ist der einflussreiche Bandenchef "Fito", der Villavicencio mit dem Tod gedroht haben soll, in ein Hochsicherheitsgefängnis verlegt worden. Rund 4000 Angehörige von Armee und Polizei beteiligten sich am Samstag an dem Einsatz in einem Gefängnis in Guayaquil im Südwesten des Landes. Ecuadors Präsident Guillermo Lasso machte Mitglieder der "organisierten Kriminalität" für den Mord an Villavicencio verantwortlich.
Argentinier stimmen in Vorwahl über Kandidaten für Präsidentschaftswahl ab
Die Menschen in Argentinien stimmen am Sonntag bei einer Vorwahl darüber ab, welche Parteien mit welchen Kandidaten bei der Präsidentschaftswahl im Oktober antreten werden. Die rund 35,4 Millionen Wahlberechtigten können dabei zwischen 22 potenziellen Kandidaten entscheiden. Nur fünf bis sechs von ihnen werden jedoch realistische Chancen eingeräumt, bei der Präsidentschaftswahl am 22. Oktober anzutreten.
Aktivisten: 33 Tote Soldaten bei IS-Angriff auf Armeebus in Syrien
Die Zahl der getöteten Soldaten bei einem Angriff auf einen Armeebus im Osten Syriens ist nach Angaben von Aktivisten vom Samstag auf 33 gestiegen. Zuvor war die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte davon ausgegangen, dass bei der Attacke der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) 26 Menschen getötet wurden. Es sei der Angriff mit den meisten Toten des IS in diesem Jahr gewesen, hieß es weiter. Das syrische Außenministerium machte indes die USA für den Angriff verantwortlich.
Kuleba unterstreicht Bedeutung deutscher Taurus-Lieferung für Krieg in Ukraine
Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba hat in der Debatte um die Lieferung von deutschen Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine den Druck auf die Bundesregierung erhöht und deren Bedeutung für eine schnellere Beendigung des Krieges unterstrichen. "Die Ukraine braucht Taurus-Raketen, um mehr Leben ukrainischer Soldaten und Zivilisten zu retten und um die Befreiung ihrer Gebiete zu beschleunigen und den Krieg schneller zu beenden", sagte Kuleba der "Bild am Sonntag". "Die Formel ist einfach: Eine größere Reichweite der Raketen bedeutet eine kürzere Dauer des Krieges", fügte er hinzu.
Delegation nigerianischer Geistlicher trifft zu Gesprächen im Niger ein
Angesichts einer möglichen Intervention der Staatengemeinschaft Ecowas nach dem Staatsstreich im Niger ist eine Delegation muslimischer Geistlicher aus dem Nachbarland Nigeria am Samstag zu Vermittlungsgesprächen im Land eingetroffen. Wie die Nachrichtenagentur AFP aus dem Umfeld der nigrischen Militärmachthaber und aus der Delegation aus Nigeria erfuhr, erfolgt die Reise mit Zustimmung des nigerianischen Präsidenten Bola Tinubu. Unterdessen wurde der Ende Juli gestürzte und seither festgehaltene nigrische Präsident Mohamed Bazoum seinem Umfeld zufolge von einem Arzt besucht.
Umfeld: Gestürzter Präsident des Niger erhält Besuch von seinem Arzt
Der Ende Juli gestürzte Präsident des Niger, Mohamed Bazoum, hat nach Angaben aus seinem Umfeld Besuch von einem Arzt erhalten. Der Präsident habe "heute Besuch von seinem Arzt erhalten", sagte eine Person aus dem Umfeld Bazoums am Samstag der Nachrichtenagentur AFP. Der Arzt habe Lebensmittel für Bazoum, seine Frau und seinen Sohn mitgebracht, die gemeinsam festgehalten werden. "Angesichts der Situation geht es ihm gut", sagte die Person.
Weiteres Vorgehen der Ecowas-Staaten nach abgesagtem Niger-Treffen unklar
Nach der Verschiebung eines Treffens der Staatengruppe Ecowas zur Lage im Niger bleibt offen, ob und wie die Gruppe westafrikanischer Staaten nach dem Staatsstreich im Land militärisch eingreifen will. Der Außenminister der gestürzten nigrischen Regierung, Hassoumi Massaoudou, betonte derweil am Samstag im kürzlich in X umbenannten Kurzbotschaftendienst Twitter, die von der Ecowas "ernsthaft in Betracht gezogene militärische Option" sei "kein Krieg gegen den Niger und sein Volk".
FDP-Politiker dämpft Erwartungen an Migrationsabkommen mit Herkunftsländern
Der Sonderbevollmächtigte der Bundesregierung für die Migrationsabkommen, der FDP-Politiker Joachim Stamp, warnt vor zu hohen Erwartungen an solche Vereinbarungen mit wichtigen Herkunftsländern von Migrantinnen und Migranten. "Was wir erarbeiten, wirkt mittel- und langfristig", sagte Stamp im "Interview der Woche" des Deutschlandfunks. Auch müssten unterschiedliche Bedingungen in den betroffenen Staaten berücksichtigt werden.
Wenig bekannter Senator wird in Pakistan Chef der Interimsregierung
Nach der Auflösung des Parlaments in Pakistan in der vergangenen Woche soll der wenig bekannte Senator Anwaar-ul-Haq Kakar als Chef ein Übergangsregierung das Land zur nächsten Wahl führen. Die Entscheidung sei auf einen Politiker aus einer kleineren Provinz gefallen, damit "die Probleme der kleineren Provinzen Gehör finden", sagte Oppositionsführer Raja Riaz Ahmad am Samstag nach einem Treffen mit dem scheidenden Premierminister Shehbaz Sharif.
Russischer Verteidigungsminister besucht Truppen in der Arktis
Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu hat in der Arktis stationierte Truppen besucht. Wie sein Ministerium am Samstag im Onlinedienst Telegram mitteilte, inspizierte Schoigu "abgelegene Garnisonen der Nordflotte in der Arktis" und ließ sich Verteidigungsübungen in dem für Moskau wichtigen Gebiet zeigen. Gemeinsam mit dem Chef des staatlichen russischen Atombetreibers Rosatom habe der Minister zudem ein Testgelände für Atomwaffen besucht.
Gewerkschaften dringen auf Einigung zu Kindergrundsicherung
Gewerkschaften und Sozialverbände dringen auf eine Einigung zu der geplanten Kindergrundsicherung. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) forderte besonders Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) auf, seinen Widerstand gegen die Pläne von Familienministerin Lisa Paus (Grüne) aufzugeben. "Finanzminister Lindner darf einer Einigung nicht länger im Weg stehen", sagte DGB-Vorstandsmitglied Anja Piel dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).
Bolsonaro der Veruntreuung ausländischer Staatsgeschenke verdächtigt
Die brasilianische Bundespolizei verdächtigt Mitarbeiter des früheren Präsidenten Jair Bolsonaro, Geschenke aus dem Ausland zur "unerlaubter Bereicherung" Bolsonaros weiterverkauft zu haben. Die gesammelten Beweise zeigten, dass es während Bolsonaros Präsidentschaft ein Netzwerk gegeben habe, dass ihm angebotene hohe Vermögenswerte abgezweigt habe, hieß es in einem Urteil eines Obersten Richters vom Freitag. Zuvor hatte es bei ehemaligen Mitarbeitern des rechtsradikalen Ex-Staatschefs Durchsuchungen gegeben.
Trauerfeier für ermordeten Präsidentschaftskandidaten in Ecuador
Im Ecuador haben hunderte Menschen mit einer Trauerfeier von dem am Mittwoch ermordeten aussichtsreichen Präsidentschaftskandidaten Fernando Villavicencio Abschied genommen. Die Veranstaltung fand am Freitag (Ortszeit) in einem Kongresszentrum im Norden der Hauptstadt Quito statt.