Vorgestellt
Letzte Nachrichten
Macron empfängt Parlamentspräsidenten und Bürgermeister
Nach den tagelangen Unruhen nach dem tödlichen Schuss eines Polizisten auf einen 17-Jährigen in Frankreich will Präsident Emmanuel Macron in dieser Woche mit den Parlamentspräsidenten und den Bürgermeistern betroffener Gemeinden beraten. Das teilte der Elysée-Palast nach einem Krisentreffen mit. Unterdessen schienen die Krawalle in der Nacht zum Montag weiter abzuflauen. Landesweit wurden bis 23.30 Uhr 49 Menschen festgenommen, wie das Innenministerium mitteilte.
Weg zur Wiederwahl von Bremens Bürgermeister Bovenschulte am Mittwoch frei
Sieben Wochen nach der Bürgerschaftswahl in Bremen ist der Weg für eine Neuauflage der rot-grün-roten Koalition endgültig frei. Nach SPD und Grünen billigte am Sonntag auch die Linke auf einem Parteitag den gemeinsam ausgehandelten Koalitionsvertrag. Damit kann Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) am Mittwoch wiedergewählt werden.
Scholz nennt Bilder der Krawalle in Frankreich "sehr bedrückend"
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) reagiert mit Besorgnis auf die anhaltenden Krawalle in Frankreich nach dem tödlichen Schuss eines Polizisten auf einen 17-Jährigen. Er schaue "natürlich besorgt hin", was gerade in Frankreich passiere, sagte Scholz am Sonntag im ARD-Sommerinterview. "Ich hoffe sehr und bin auch sicher überzeugt, dass der französische Präsident Wege finden wird, dafür zu sorgen, dass diese Situation sich schnell wieder bessert."
EU-Ratsvorsitz sichert Ukraine "unmissverständliche" Unterstützung zu
Zum Auftakt der spanischen EU-Ratspräsidentschaft hat Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez der Ukraine die "unmissverständliche" Unterstützung der Europäischen Union zugesichert. Spanien unterstütze zudem eine "Stärkung der Nato-Partnerschaft mit der Ukraine, unter anderem mit der Einrichtung eines Nato-Ukraine-Rats", betonten Sánchez und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Samstag bei einem Besuch des spanischen Ministerpräsidenten in Kiew. In der Nacht auf Sonntag wehrte die ukrainische Luftwaffe nach eigenen Angaben Angriffe auch auf Kiew ab.
Israel genehmigt Kauf von 25 weiteren F-35-Kampfjets von den USA
Israel hat dem Kauf einer dritten Serie hochmoderner US-Kampfjets vom Typ F-35 für seine Luftwaffe zugestimmt. Das israelische Verteidigungsministerium erklärte am Sonntag, es werde der US-Regierung insgesamt 25 Flugzeuge vom Typ F-35 abkaufen, die vom Rüstungskonzern Lockheed Martin hergestellt werden. Damit erhöhe sich die Zahl der von der israelischen Luftwaffe betriebenen Flugzeuge auf 75, hieß es in der Erklärung des Ministeriums.
Erneut hunderte Festnahmen in Frankreich - Krawalle flauen jedoch ab
Die Krawalle in Frankreich nach dem tödlichen Schuss eines Polizisten auf einen 17-Jährigen haben in der fünften Nacht der Proteste nachgelassen. Zwar kam es auch in der Nacht zum Sonntag in mehreren Städten zu Unruhen, doch war das Ausmaß der Gewalt nach Behördenangaben geringer als in den Nächten zuvor. Für Entsetzen sorgte ein Anschlag auf das Haus eines Bürgermeisters nahe Paris.
Bischofskonferenz fordert vor Abstimmung über Sterbehilfe-Gesetz "Kultur der Lebensbejahung"
Vor der Entscheidung des Bundestags über ein neues Sterbehilfe-Gesetz haben Kirchenvertreter und Patientenschützer erneut ihre Bedenken deutlich gemacht. Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, warb am Sonntag dafür, "eine Kultur der Lebensbejahung und gegenseitige Fürsorge zu erhalten". Die Deutsche Stiftung Patientenschutz bekräftigte ihr Nein zu den vorgelegten Gesetzentwürfen und mahnte mehr Suizidprävention an.
Unbekannte verüben bei Paris Anschlag auf Haus von Bürgermeister
Inmitten der Unruhen in Frankreich haben Unbekannte einen Anschlag auf das Haus des Bürgermeisters einer Gemeinde im Großraum Paris verübt. Sie hätten in der Nacht zum Sonntag sein Haus mit einem Fahrzeug gerammt und es in Flammen aufgehen lassen, um das Haus in Brand zu stecken, erklärte der Bürgermeister L'Haÿ-les-Roses, Vincent Jeanbrun, am Sonntag auf Twitter. Die Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen wegen Mordversuchs ein.
Klingbeil: Wir müssen "sehr hart" über höhere Belastung von Reichen verhandeln
Der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil hält höhere Steuern und Abgaben für Reiche für unabdingbar. Zur Frage, wie Staatsausgaben etwa für eine bessere Bundeswehrausstattung, den Kampf gegen Kinderarmut und stabile Renten finanziert werden sollten, sagte Klingbeil der "Bild am Sonntag": "Starke Schultern werden mehr Verantwortung tragen müssen. Ich weiß, das gefällt nicht jedem in der Regierung, aber Verteilungs- und Gerechtigkeitsfragen gehören auf die politische Tagesordnung."
Chef der Bundeszentrale für politische Bildung: AfD-Wahl nicht als Protest abtun
Der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, Thomas Krüger, kritisiert gängige Erklärungsmuster für den jüngsten Wahlerfolg der AfD bei einer Landratswahl in Thüringen. "Ich warne davor, die Wahl der AfD noch als Protest zu begreifen", sagte er den Zeitungen des Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) vom Sonntag. Das sei eine Verharmlosung. "Die Wählerinnen und Wähler wollen diese Partei. Darin besteht der Ernst der Lage."
Krawalle in Frankreich lassen in der fünften Nacht nach
Die Krawalle in Frankreich nach dem tödlichen Schuss eines Polizisten auf einen 17-Jährigen haben in der fünften Nacht der Proteste nachgelassen. Zwar kam es auch in der Nacht zum Sonntag in mehreren Städten zu Unruhen, doch war das Ausmaß der Gewalt geringer als in den Nächten zuvor. "Ruhigere Nacht, dank des resoluten Einsatzes der Ordnungskräfte", schrieb Innenminister Gérald Darmanin im Onlinedienst Twitter.
CIA setzt auf zunehmende Rekrutierungen in Russland für Spionage
Der US-Auslandsgeheimdienst CIA will aus einer von ihm ausgemachten wachsenden "Abneigung" in der russischen Gesellschaft gegen den Ukraine-Krieg Nutzen für seine Spionageaktivitäten ziehen. "Diese Abneigung schafft eine günstige Gelegenheit für uns bei der CIA, wie es sie nur einmal in einer Generation gibt", sagte CIA-Chef William Burns am Samstag in einer Rede bei der Ditchley-Stiftung im englischen Oxfordshire. Diese Gelegenheit werde die CIA sich nicht entgehen lassen.
Mehr als 300 Festnahmen bei erneuten Ausschreitungen in Frankreich
Bei erneuten Ausschreitungen in Frankreich sind in der Nacht zum Sonntag wieder hunderte Menschen festgenommen worden. Laut einer Zwischenbilanz des französischen Innenministeriums von 01.30 Uhr lag die Zahl der Festnahmen bei 322. Zu Unruhen kam es demnach unter anderem wieder im Raum Paris, in Marseille und Lyon. Allein in der Hauptstadtregion gab es demnach 126 Festnahmen.
SPD-Politiker sieht in Unruhen in Frankreich Gefahr für Stabilität des Landes
Die schweren Ausschreitungen in Frankreich stellen nach Einschätzung des SPD-Außenpolitikers Michael Roth eine Gefahr für die "Stabilität des Landes" dar. Der französische Staat müsse "mit aller Konsequenz" gegen die Gewalt vorgehen, denn "die Sicherheit vieler Menschen und die Stabilität des Landes stehen auf dem Spiel", sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, der "Bild am Sonntag" ("BamS").
SPD-Chef kritisiert Merz' Ansage an die Grünen
SPD-Chef Lars Klingbeil hat die Ankündigung des CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz, die Grünen als "Hauptgegner" in der Regierung ins Visier zu nehmen, scharf kritisiert. "Man kann doch nicht unmittelbar, nachdem der erste AfD-Landrat gewählt wurde, die Grünen zum größten politischen Gegner erklären", sagte Klingbeil der "Bild am Sonntag" ("BamS").
Tausende Gegner der iranischen Führung demonstrieren in Paris
Tausende Anhänger einer iranischen Exilorganisation haben am Samstag im Zentrum von Paris gegen die Führung in Teheran demonstriert. Die "religiöse Diktatur" im Iran befinde sich "am Rande des Zusammenbruchs", sagte die Vorsitzende des Nationalen Widerstandsrates des Iran, Marjam Radschawi, in einer an die Versammlung übertragenen Rede. Ihre Organisation hatte zu dem Protest aufgerufen.
Erneut Proteste gegen geplante Justizreform in Israel
Erneut sind in Israel tausende Menschen gegen die von der rechtsgerichteten Regierung geplante Justizreform auf die Straße gegangen. Wie bereits seit 26 Wochen an jedem Wochenende demonstrierten auch am Samstagabend wieder zahlreiche Menschen in der Metropole Tel Aviv.
Frankreich mobilisiert erneut 45.000 Polizisten wegen befürchteter Ausschreitungen
Wegen befürchteter neuerlicher Ausschreitungen mobilisiert Frankreich in der Nacht zum Sonntag landesweit erneut 45.000 Polizisten und Gendarmen. Vor allem in Marseille und Lyon, wo es in der Nacht zum Samstag schwere Zusammenstöße zwischen Randalierern und Sicherheitsbeamten gegeben hatte, würden die Sicherheitskräfte "bedeutend" verstärkt, erklärte Innenminister Gérald Darmanin am Samstag.
Spaniens Regierungschef Sánchez bekräftigt in Kiew Unterstützung der EU
Am ersten Tag der spanischen EU-Ratspräsidentschaft hat Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez der Ukraine die "unmissverständliche" Unterstützung der Europäischen Union zugesichert. Spanien unterstütze zudem eine "Stärkung der Nato-Partnerschaft mit der Ukraine, unter anderem mit der Einrichtung eines Nato-Ukraine-Rats", betonten Sánchez und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Samstag bei eine Besuch des spanischen Ministerpräsidenten in Kiew. Selenskyj drängte die Nato erneut, beim ihrem Gipfeltreffen im Juli den Weg für einen Beitritt der Ukraine freizumachen.
Ausschreitungen in Frankreich dauern an
Nach dem tödlichen Schuss eines Polizisten auf einen 17-Jährigen dauern die gewaltsamen Ausschreitungen in Frankreich an. In mehreren Städten lieferten sich vorwiegend junge Randalierer in der Nacht zum Samstag Zusammenstöße mit der Polizei. In der vierten Nacht in Folge zündeten Demonstranten Fahrzeuge an und plünderten oder zerstörten Geschäfte. Nach Angaben des Innenministeriums wurden mehr als 1300 Menschen festgenommen. Präsident Emmanuel Macron verschob wegen der Krise einen ab Sonntag geplanten Staatsbesuch in Deutschland.
Gusmão als neuer Ministerpräsident von Osttimor vereidigt
Der frühere Unabhängigkeitskämpfer, Präsident und Regierungschef Osttimors, Xanana Gusmão, ist erneut als Ministerpräsident vereidigt worden. Der 77-Jährige legte am Samstag in Dili den Amtseid ab. In seiner Antrittsrede versprach Gusmão, die Wirtschaft des Landes anzukurbeln sowie für mehr Wohlstand und bessere Bildung zu sorgen.
Macron verschiebt Staatsbesuch in Deutschland wegen Unruhen in Frankreich
Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron hat wegen der Unruhen in Frankreich seinen ab Sonntag geplanten Staatsbesuch in Deutschland verschoben. Er habe Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in einem Telefongespräch erklärt, dass er die kommenden Tage lieber in Frankreich bleiben wolle, teilte das Präsidialamt am Samstag in Paris mit. Steinmeier betonte, er habe "vollstes Verständnis".
Niederländischer König bittet wegen Sklaverei um Entschuldigung
Der niederländische König Willem-Alexander hat für die Verwicklung seines Landes in die Sklaverei offiziell um Entschuldigung gebeten. Er fühle sich "persönlich und zutiefst betroffen", sagte der 56-jährige Monarch am Samstag bei einer Gedenkveranstaltung zum 150. Jahrestag der Abschaffung der Sklaverei in den niederländischen Kolonien.
Erklärung: Kiews EU-Beitrittskandidatur eine Priorität des neuen Ratsvorsitzes
Die EU-Beitrittskandidatur der Ukraine soll eine der Prioritäten der spanischen EU-Ratspräsidentschaft werden. Spanien "bekräftigt seine Unterstützung für die EU-Beitrittskandidatur der Ukraine", hieß es in einer gemeinsamen Erklärung des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und des spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez vom Samstag. Bei einer Pressekonferenz in Kiew warf Selenskyj "manchen" westlichen Partnern vor, sich bei den Plänen zur Ausbildung von Kampfpiloten zu viel Zeit zu lassen.
SPD wirbt für Kompromiss zu Heizungsgesetz
Nach der Verständigung in der Ampel-Koalition auf die Ausgestaltung des Heizungsgesetzes wirbt die SPD um Akzeptanz des Vorhabens. Parteichefin Saskia Esken sprach am Wochenende von einem "sozial gerechten und praxistauglichen Gesetz". Auch die FDP zeigte sich zufrieden. Es sei ein "Kraftakt" nötig gewesen, an dessen Ende aber eine praktikable Lösung stehe.
Parteitage von SPD und Grünen in Bremen billigen neue rot-grün-rote Koalition
Sieben Wochen nach der Bürgerschaftswahl in Bremen haben am Samstag zunächst SPD und Grüne den Weg für eine Neuauflage ihrer rot-grün-roten Koalition mit den Linken im kleinsten deutschen Bundesland freigemacht. Parteitage stimmten der in den vergangenen Wochen zwischen Vertreterinnen und Vertretern der drei Parteien ausgehandelten und am Montag vorgestellten Vereinbarung zu, wie SPD und Grüne mitteilten. Am Sonntag berät ein Parteitag der Linken.
Macron verschiebt wegen Lage in Frankreich Staatsbesuch in Deutschland
Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron verschiebt wegen der Unruhen in Frankreich seinen ab Sonntag geplanten Staatsbesuch in Deutschland. Macron habe mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier telefoniert und ihn über die Situation in seinem Land unterrichtet, teilte das Bundespräsidialamt am Samstag in Berlin mit. Der Besuch solle baldmöglichst nachgeholt werden. Das Präsidialamt in Paris bestätigte die Angaben und betonte, Macron wolle die nächsten Tage in Frankreich bleiben.
Bericht: Pechstein fragte vor Auftritt bei CDU Vorgesetzte nicht um Erlaubnis
Die Bundespolizistin Claudia Pechstein hat vor ihrem umstrittenen Auftritt bei einem CDU-Konvent einem Bericht zufolge nicht um Erlaubnis gefragt, ob sie dort in Uniform erscheinen dürfe. "Frau Pechstein hat ihren Auftritt den aktuell zuständigen Vorgesetzten gegenüber nicht angezeigt, das heißt weder der Hundertschaftsführung noch der Abteilungsführung", zitierten die RND-Zeitungen am Samstag aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Grünen-Anfrage.
Mehr als 1300 Menschen in vierter Nacht der Unruhen in Frankreich festgenommen
Nach dem tödlichen Schuss eines Polizisten auf einen 17-Jährigen ist es in Frankreich in der vierten Nacht in Folge zu gewaltsamen Ausschreitungen gekommen. Landesweit wurden dabei 1311 Menschen festgenommen, erklärte das französische Innenministerium am Samstag. In der Nacht wurden nach ersten Informationen 79 Polizisten und Gendarmen verletzt. Nach Angaben der Regierung nahm die Gewalt jedoch insgesamt ab.
Spanischer Regierungschef nach eigenen Angaben in Kiew angekommen
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez ist nach eigenen Angaben am Samstagvormittag in Kiew eingetroffen, um sich mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu treffen. "Ich wollte, dass der erste Akt der spanischen Präsidentschaft des Rates der Europäischen Union in der Ukraine stattfindet", schrieb Sánchez im Onlinedienst Twitter. Er werde "die Solidarität von ganz Europa" übermitteln.
US-Beamter: CIA-Chef Burns zu heimlichen Gesprächen in die Ukraine gereist
Der Chef des US-Auslandsgeheimdienstes CIA, William Burns, ist nach Angaben eines US-Beamten kürzlich in die Ukraine gereist. Dort habe er Geheimdienstmitarbeiter und den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj getroffen, sagte ein US-Beamter der Nachrichtenagentur AFP. Bei seiner Reise habe Burns bekräftigt, Geheimdienstinformationen auszutauschen, "um die Ukraine bei der Verteidigung gegen russische Aggressionen zu unterstützen".
Ausschreitungen die vierte Nacht in Folge in Frankreich
Nach dem Tod eines 17-Jährigen durch eine Polizeikugel ist es in Frankreich in der vierten Nacht in Folge zu Ausschreitungen gekommen. Allerdings hatte die Gewalt nach Angaben von Innenminister Gérald Darmanin eine "deutlich geringere Intensität" als in den Vornächten. Nach seiner Zwischenbilanz von etwa 02.30 Uhr MESZ wurden bis dahin 471 Menschen festgenommen, in der Nacht davor waren es insgesamt fast 900 gewesen.